Rolls-Royce Führungskräfte arbeiten für soziale Zwecke
Mit einem Benefiztag engagierten sich Top-Führungskräfte des globalen Rolls-Royce Konzerns in Berlin für das Gemeinwesen. Grundidee dieses „Charity Day“ war es, Rolls-Royce Spitzenkräften aus über 20 Ländern Berlin aus einer Selbsterfahrung in direkter sozialer Interaktion und in interkulturellem Erleben nahe zu bringen.
24.11.2006
Dieser in Deutschland bislang einmalige AktivTag war Teil der jährlichen Senior-Management-Konferenz des Unternehmens, die in diesem Jahr für drei Tage in Berlin stattfand. UPJ hat diesen Teil der Konferenz gemeinsam mit der Abteilung für Community Relations in der Rolls-Royce-Zentrale in GB und Rolls-Royce Deutschland in Dahlewitz organisiert und begleitet.
Sir John Rose, Chief Executive von Rolls-Royce, zum Anlass des unter dem Motto „Community projects make a difference“ stehenden Tages: „Soziale Verantwortung zu übernehmen ist wichtiger Bestandteil der Rolls-Royce Unternehmensphilosophie. Zentraler Anspruch des Konzerns ist es dabei, das soziale Umfeld, in dem unsere Mitarbeiter leben und arbeiten, nachhaltig zu unterstützen. Über die vergangenen 16 Jahre haben wir mit großem Erfolg unsere Standorte in Deutschland aufgebaut. Es ist also naheliegend, sich neben der Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze auch weiterführend zu engagieren und soziale Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen.“
Cordula Hennig von Lange, zuständige Projektkoordinatorin der Mosaik-Werkstätten für Behinderte gGmbH, sagte: "Wir haben ein Team erleben dürfen, dass uns durch sein konsequentes Engagement sowie durch seine Freundlichkeit im menschlichen Miteinander nicht nur überrascht, sondern auch sehr beeindruckt hat. Diese Aktion hat frischen Wind in den Alltag der Fördergruppenteilnehmer gebracht und war auch für die Mitarbeiter am Standort, die täglich eine sehr anspruchsvolle Arbeit zu leisten haben, ein motivierendes Erlebnis."
Rolls-Royce stellte den einzelnen Projekten bereits im Vorfeld die für die Aktion erforderlichen Mittel zur Beschaffung von Baumaterialien und Werkzeugen zur Verfügung. In über 1.000 Mannstunden verbauten die Rolls-Royce Führungskräfte 12 Tonnen Sand, sieben Kubikmeter Holz, 5,9 Tonnen Putz und Beton und zahlreiche andere Baustoffe. Über 700 Werkzeuge - Hämmer, Pinsel, Äxte und Sägen - wurden benutzt.
Quelle: UD
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.