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Soziales Engagement

Corona: CWS und Merck spenden Arbeitskleidung und Schutzausrüstung

Neben Krankenhäusern gehören auch niedergelassene Ärzte beim Schutz vor COVID-19 zur kritischen Infrastruktur. Aufgrund der erhöhten Hygieneanforderungen kommt es hier jedoch etwa im Bereich Arbeitskleidung zu Engpässen. So spendet die CWS Gruppe über 3.000 Arbeitskleidungsartikel an die KVH. Auch Merck unterstützt das Personal im Gesundheitswesen und spendet insgesamt zwei Millionen FFP2-Masken.

03.06.2020

Jörg Hoffmann,Geschäftsführer der KVH, nahm die Sachspende von CWS entgegen.
Jörg Hoffmann,Geschäftsführer der KVH, nahm die Sachspende von CWS entgegen.

Risiko fehlende Hygienekleidung

Zum Infektionsschutz vor COVID-19 benötigen insbesondere Krankenhäuser und Pflegeheime die nötige Hygienekleidung. Was allgemein weniger bekannt ist: Zur Entlastung des stationären Sektors wurden im ambulanten Versorgungsbereich sogenannte Corona-Schwerpunktpraxen eingerichtet. Während die COVID-Koordinierungscenter die Tests von Patienten übernehmen, versorgen Schwerpunktpraxen Infizierte, die ambulant behandelt werden können. Die Schwerpunktpraxen und Koordinierungscenter benötigen ebenfalls ausreichend Hygienekleidung. Die CWS Gruppe, Serviceanbieter im Mietgeschäft für Waschraumhygiene, Schmutzfangmatten, Berufs- und Schutzkleidung sowie Reinraum, spendete daher rund 3.000 Hygienekleidungsartikel an die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH).

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Fehlende Hygienekleidung als Risikofaktor

Um die nötigen Hygienestandards aufrechtzuerhalten, ist das gesamte Gesundheitswesen, die Pflege und die grundlegende Infrastruktur dringend auf Schutz- und Arbeitskleidung angewiesen. Das gilt auch für die Corona-Schwerpunktpraxen und Koordinierungscenter: „Um die erhöhten Hygieneanforderungen einzuhalten, muss das Personal in den Praxen und Koordinierungscentern die Hygienekleidung häufig wechseln. Sie ist derzeit jedoch nur begrenzt vorhanden, so dass an dieser Stelle Engpässe drohen“, berichtet Jörg Hoffmann, Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Als Systemanbieter mit Angeboten für Schutz- und Berufskleidung, Gesundheit und Pflege beziehungsweise Reinraum will CWS genau an dieser Stelle unterstützen. „Um zu einer Entlastung beizutragen, haben wir uns dazu entschieden, Kittel, Kasacks und Hosen für den medizinischen Einsatz zu spenden“, erklärt Morten Haure-Petersen, Chief Divisional Officer der CWS Gruppe.

Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen vertritt die Interessen der niedergelassenen Ärzte und betreibt die COVID-Koordinierungscenter in Hessen. „Gerade in Zeiten der Krise müssen wir zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen. Deshalb sind wir froh, dass wir den Ärztinnen und Ärzten in den Schwerpunktpraxen und Koordinierungscentern auch dank der Spende von CWS die dringend notwendige Hygienekleidung ausreichend zur Verfügung stellen können“, so Hoffmann.

Als nachhaltig ausgerichteter Systemanbieter verfolgt CWS eine Vision: Zu einem gesünderen, sicheren Morgen beizutragen. Diese Aufgabe ist heute größer denn je. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Priorität geworden. „Unsere Kunden, insbesondere aus den Bereichen Gesundheit und Sicherheit, sind auf unsere Leistungen angewiesen. Neben unserer Arbeit im Kerngeschäft übernehmen wir auch in dieser Situation Verantwortung“, berichtet Haure-Petersen.

 
 

Merck spendet zwei Millionen FFP2-Masken

Auch Merck zeigt Initative und spendet insgesamt zwei Millionen FFP2-Masken – unter anderem nach Deutschland, Frankreich und in die USA. Das Unternehmen trägt die Kosten für den Einkauf und den Transport der Schutzausrüstung. Die Spende soll vor allem dem Personal im Gesundheitswesen helfen; die Verteilung der Schutzmasken übernehmen die entsprechenden Behörden und Träger.

Kostenlose Bereitstellung von zwei Millionen FFP2-Atemschutzmasken
Kostenlose Bereitstellung von zwei Millionen FFP2-Atemschutzmasken
 
 

„In diesen beispiellosen Zeiten sind wir dankbar für das unglaubliche Engagement und die großartige Arbeit von allen, die an vorderster Front gegen Covid-19 kämpfen“, sagte Belén Garijo, Mitglied der Geschäftsleitung und CEO Healthcare von Merck. „Um insgesamt mehr als 30.000 Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu schützen, spenden wir bis zu einen Monatsbedarf dringend benötigter FFP2-Schutzmasken. Merck steht für einen Fortschritt, der allen zugutekommt. Wir bringen unsere Ressourcen und unser volles Engagement ein, um die Covid-19-Pandemie zu bekämpfen.“

Weitere Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19

Darüber hinaus unterstützt Merck den weltweiten Kampf gegen Covid-19 mit vielfältigen Maßnahmen. So arbeitet das Unternehmen beispielsweise mit weiteren Pharma- und Life-Science-Unternehmen sowie der Bill & Melinda Gates Foundation daran, die Entwicklung, Herstellung und Bereitstellung von Impfstoffen, Diagnostika und Behandlungsoptionen für Covid-19 voranzutreiben. Das Jenner Institute unterstützt Merck beim Erreichen eines ersten Meilensteins für die industrielle Herstellung eines potenziellen Covid-19-Impfstoffes. An seinen Standorten in Darmstadt, Wiesbaden, Rio de Janeiro und Norwood, USA, hat Merck des Weiteren eigene Produktionskapazitäten für Desinfektionsmittel geschaffen.

Bereits im vergangenen Jahr hat das Unternehmen den mit bis zu einer Million € dotierten Future Insight Prize für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Feld der Pandemievorsorge an Pardis Sabeti von der Harvard University und dem Broad Institute sowie an James Crowe vom Vanderbilt University Medical Center verliehen. Wie viele Wissenschaftler weltweit arbeiten sie und ihre Teams derzeit mit Hochdruck daran, Diagnostika und Therapieoptionen für Covid-19 zu identifizieren.

Mehr Informationen zum Beitrag von Merck im Kampf gegen Covid-19 finden Sie hier.  

Quelle: UD/cp
 

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