Chronologie - 50 Jahre Umweltschutz im Zeichen des Kranich
Auch wer zwei Mal Geburtstag hat, darf nur einmal feiern! Die „erste“ Fluggesellschaft mit dem Namen Luft Hansa wurde am 6. Januar 1926 in Berlin gegründet und stellte im Mai 1945 den Flugbetrieb ein. Der Start des Flugbetriebs der Deutschen Lufthansa AG, dessen 50igste Wiederkehr jetzt gefeiert wird, erfolgte am 1. April 1955. Umweltschutz ist seitdem ein fortlaufendes Firmenziel.
01.04.2005
Nicht erst seit dieser schriftlichen Fixierung von Umweltzielen hat sich Lufthansa dem Schutz der Umwelt verpflichtet.
Schon am 30.03.1971 wird mit Prof. Dr. Alfred Rudolf der erste Beauftragte des Lufthansa-Vorstandes für Fragen des Umweltschutzes ernannt.
1978 benennt Lufthansa für die Technikbereiche in Hamburg einen gesetzlichen Betriebs-Beauftragten für Abfall. Im selben Jahr übernimmt in jeder der technischen Werkstätten in Hamburg und Frankfurt ein Mitarbeiter die Funktion des Ansprechpartners in Umweltschutzfragen.
1985 schafft Lufthansa mit dem Referat Umweltschutz Hamburg zusätzlich eine zentrale Stelle zur Koordinierung aller betrieblichen Umweltschutzaktivitäten. Ein Jahr später wird auch in Frankfurt ein Referat für Umweltschutz eingerichtet.
1986 richtet Lufthansa auch in Frankfurt ein Referat für Umweltschutz ein.
1989 ernennt Lufthansa erstmals einen Konzernbeauftragten für Umweltfragen. Er ist unmittelbar dem Vorstand unterstellt.
1990 geben neue Verordnungen und Gesetze den Anlass für die Benennung der Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz und Gefahrgut in Hamburg.
1991 setzt Lufthansa in Frankfurt einen Gefahrgutbeauftragten ein. In Hamburg wird ein gesetzlicher Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz benannt.
1992 benennt die LSG Lufthansa Service GmbH einen Umweltbeauftragten.
Quelle: UD
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