Energiesparwochen bei der Deutschen Post World Net
Die weltweiten Energiequellen sind nicht unerschöpflich. Das ist spätestens seit der internationalen Konferenz zu erneuerbaren Energien „renewables 2004“ bekannt. Um also auch in Zukunft die Energieversorgung zu sichern, ist ein verantwortungsvolles Umgehen mit den Ressourcen unausweichlich. Ein Zeichen in diese Richtung hat jetzt die Deutsche Post World Net im Rahmen ihrer E-Fit-Woche gesetzt.
22.12.2004
So standen vom 22. - 26. November im Post Tower Aktivitäten auf dem Programm, die über Energiesparmöglichkeiten im privaten Umfeld und am Arbeitsplatz informierten. Tipps für zu Hause konnten sich die Mitarbeiter im Eingangsbereich der Kantine an einem Energieberatungsstand holen, an dem die Partner der Aktion über verschiedenste Themen informierten. Die Stadtwerke Bonn etwa stellten das „Förderprogramm Solarenergie“ vor, der TÜV Rheinland gab Tipps zum „Spritsparen“ und auch das Thema Energiesparlampen stand auf der Agenda.
Während der ganzen Woche konnten sich die Beschäftigten Strommessgeräte für den privaten Bereich ausleihen und sich ihre Stromrechnung von Energieexperten erklären lassen. Auch gezielte Einzelberatungen waren möglich. Ein Vortrag der Verbraucherzentrale Bonn informierte über konkrete Möglichkeiten zum Thema „Energie und Kosten sparen im Haushalt“. Des weiteren konnten die Mitarbeiter bei Gewinnspielen ihre Kenntnisse rund ums Thema Energiesparen unter Beweis stellen und tolle Preise gewinnen.
Wie mit einfachen Maßnahmen Energie am Arbeitsplatz gespart werden kann - etwa dem richtigen Abschalten des PCs und Druckers-, wurde den Mitarbeitern bei Bürorundgängen direkt am Arbeitsplatz gezeigt. Der Vortrag „Das Energiekonzept des Post Tower“ brachte den Mitarbeitern das fortschrittliche Energiesparkonzept des Arbeitgebers näher.
Insgesamt war das Interesse an der E-Fit-Aktion sowohl in der Konzernzentrale als auch in der Zentrale der Postbank sehr groß, und Praxisnahe Beispiele führten zu vielen positiven „Aha-Effekten“. Die Postbank wird im Jahr 2005 an Bonner Standorten zwei weitere Aktionswochen veranstalten.
Quelle: UD
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