Miele übernimmt Vorreiterrolle bei Umweltschutz
Der Hausgerätehersteller Miele will durch die Veröffentlichung seines "Nachhaltigkeitsberichts 2002" eine Vorreiterrolle für die Branche übernehmen. "Weil wir nun mal ein Familienunternehmen sind - und es auch bleiben wollen - bestimmt für uns nicht der Aktienindex, sondern die eigene Geschäftsphilosophie die Maßstäbe", erklärt Markus Miele.
17.12.2002
ausschließlich als Online-Version verfügbar, d.h., er kann über das
Internet unter www.miele.de auf den eigenen PC heruntergeladen
werden.
Neben dem Schwerpunktthema Umwelt beinhaltet der Nachhaltigkeitsbericht auch Themen aus den Bereichen Menschen und Gesellschaft: Die Verbundenheit der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen, Sozialleistungen, Arbeitszeitmodelle, Aus- und Weiterbildung gehören dazu. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem sozialen Engagement in der Region. Dabei rückt Miele nicht einzelne Spendenaktionen in den Vordergrund, sondern stellt das eigene Verständnis einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu sozial
verantwortlichem Handeln dar.
Nach wie vor gilt Qualität beim Branchenprimus Miele als oberstes Gebot. Geräte, die lange ihren Dienst tun, sind umweltfreundlicher als kurzlebige, die schnell wieder ersetzt werden müssen. Denn das kostet zusätzliche Ressourcen, Energie und belastet die Umwelt. Die von Miele selbst vorgegebene Mindest-Lebensdauer der Geräte liegt bei 20 Jahren. Damit die Hausgeräte dabei technisch auf dem neuesten Stand bleiben, hat Miele das elektronische Update entwickelt. Damit können neue Programme unkompliziert "nachgeladen" werden. So lassen sich Potentiale zur Energie- und Wassereinsparung auch noch Jahre nach dem Kauf ausnutzen.
Bereits seit den 1950er Jahren beschäftigt man sich bei Miele mit dem Thema Umweltschutz, schon seit 1970 werden die Umweltdaten systematisch erfasst. Im Jahr 1990 wurde der produktbezogene
Umweltschutz eingeführt und 1996 der erste Umweltbericht veröffentlicht.
Quelle: UD
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