Magazin des BMBF macht junge Leser mit Nachhaltigkeit vertraut
Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima? Wie kann ich zu Hause in der Küche ein einfaches Klima-Experiment aufbauen? Und welche Tiere können in der absoluten Dunkelheit der Tiefsee überleben? Diese und viele weiteren spannenden Fragen beantwortet die neue Ausgabe des Kindermagazins „forscher - Das Magazin für Neugierige“. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) herausgegebene Heft lädt Kinder ab acht Jahren dazu ein, sich mit zahlreichen Themen aus der Wissenschaft vertraut zu machen.
11.07.2013
Lustige Namen bekommen auch solche Tiere, die gerade frisch entdeckt worden sind. Der Lippenstift-Gecko und der Pfannkuchen-Fledermausfisch gehörten in den vergangenen Jahren zu den neu entdeckten Tieren. Auch die beliebte Rubrik „Stimmts oder stimmts nicht“ geht Themen der Nachhaltigkeit auf den Grund. Beantwortet wird zum Beispiel die Frage, ob Frösche wirklich das Wetter voraussagen können. Nicht zuletzt dürfen die jungen Leserinnen und Leser ihre Forscherleidenschaft bei einem Gewinnspiel ausprobieren. Wer das Rätsel am Ende des Heftes löst, hat die Chance, Experimentierkästen und Bücher zu gewinnen.
Das Kinderheft „forscher - Das Magazin für Neugierige“ erscheint zwei Mal im Jahr. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) herausgegeben. Das aktuelle Heft ist in Kooperation mit dem Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) entstanden. Mit FONA wird die nationale Nachhaltigkeitsstrategie und die Hightech-Strategie im Bereich Klimaschutz, Ressourcenschutz und Energie umgesetzt.
Das Heft kann über folgende Wege - auch als Unterrichtsmaterial für Schulklassen - bezogen werden:
Online unter http://www.bmbf.de/de/21029.php
Quelle: UD / fo
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.