Vodafone und NABU kooperieren
In der Berliner Konzernrepräsentanz von Vodafone wurde jetzt ein Kooperationsvertrag zwischen dem Naturschutzbund NABU und Vodafone unterzeichnet. Mit ihrer auf vier Jahre angelegten Partnerschaft wollen sich NABU und Vodafone gemeinsam in konkreten Projekten für die Ziele des Naturschutzes und der nachhaltigen Entwicklung engagieren. Die Einrichtung einer mobilen Natur-Plattform auf dem VodafoneLive! Portal gehört zu den ersten gemeinsamen Projekten.
10.05.2005
"Neue Techniken helfen, die Natur besser zu schützen. Die Kooperation mit Vodafone öffnet dem NABU den Weg zu rund 27 Millionen Mobilfunkkunden in Deutschland. Dem NABU eröffnet sich die einmalige Chance, seine Ziele im Bereich Nachhaltigkeit und Naturschutz per Handy zeitgemäß zu kommunizieren", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Über die VodafoneLive!-Plattform können ab Juni per Handy Informationen zu weiteren Aktionen des NABU oder auch Standorte von Schutzzentren in der Nähe abgerufen werden. Vodafone wird bundesweite Projekte wie die Stunde der Gartenvögel, die BatNights zur Beobachtung von Fledermäusen und den jährlichen BirdWatch im Oktober unterstützen. Informationen zu diesen Highlights stehen Vodafone Kunden dann aktuell zur Verfügung.
Stunde der Gartenvögel - Mit dem Handy mitmachen und gewinnen!
Pünktlich zum Aktionswochenende der "Stunde der Gartenvögel" am 20. Mai wird das Portal live geschaltet. Mit der "Stunde der Gartenvögel" startet der NABU eine bundesweite Aktion, die Vogelbeobachtung zum Volkssport machen soll. Menschen werden zum Mitmachen bewegt und für den Schutz der Natur begeistert. Gerade durch Erfahrungen im persönlichen Umfeld wird unsere Wahrnehmung für die Natur geschärft, werden wir zu aktiven Helfern - etwa durch die Anlage eines Naturgartens oder die Anbringung von Nistkästen. Die Ergebnisse haben aber uach einen handfesten Nutzen: Ziel der Aktion ist ein deutschlandweites und möglichst genaues Bild von der Vogelwelt in unseren Städten und Dörfern zu erhalten. Dabei geht es nicht um exakte Bestandszahlen aller Vögel, sondern vielmehr darum Anteile und Trends von Populationen zu ermitteln. Damit dieser Anteil repräsentativ ist, sollen die Populationsdaten über mehrere Jahre verglichen werden. So werden neue Kenntnisse zur Entwicklung einzelner Vogelarten sowie zu regionalen Unterschieden gewonnen.
Quelle: UD
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