Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf Umweltschutz
Vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) eine Studie über die Auswirkungen der gemeinsamen Agrarpolitik für Schutzgebiete in Polen, Litauen und der Slowakei in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.
05.06.2004
Die Studie befasst sich vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die mit der europäischen Agrarpolitik in der EU 15 gewonnen wurden und den absehbaren Agrarmarktentwicklungen in den osteuropäischen Ländern u.a. mit folgenden Fragestellungen: Welche Rolle spielt die Landwirtschaft gegenwärtig für den Naturreichtum, beispielsweise im Nationalpark Bierbrza oder in den Karpaten? Welche Produktionsschwerpunkte und welche
Naturschutzpotentiale und -risiken weisen diese Gebiete auf? Wie informiert sind die Naturschutzverwaltungen über die Foerdermöglichkeiten aus den EU-Agrar- und Strukturfonds? In ihren Schlussfolgerungen weist die Expertengruppe eindringlich auf die Notwendigkeit einer Vereinfachung des Zugangs zu Agrarumweltprogrammen hin. Eine Forderung, die auch in anderen Regionen Europas erhoben wird.
Hinweis: Die Studie "Study on the Impacts of the Common Agricultural Policy (CAP) on Protected Areas in Chosen EU-Acceding Countries: Lithunia, Poland, Slovakia" ist in gedruckter Form als Skript 100 zu erhalten. Bezugsadresse: Bundesamt fuer Naturschutz, Abteilung II 1, Konstantinstrasse 110, 53179 Bonn Internet: www.bfn.de
Quelle: UD
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.