Der ehemalige deutsch-deutsche Grenzstreifen ist wertvoller Rückzugsraum seltener Pflanzen und Tiere
1393 Kilometer lang war die ehemalige innerdeutsche Grenze, und Klaus Buchin kennt jeden Winkel, jede Höhe, jeden Knick. Zwölf Mal ist er seit der Wende die Strecke mit dem Rad gemeinsam mit seiner Frau abgefahren. Dabei hat das Ehepaar erlebt, dass längs des Streifens Refugien für Pflanzen und Tiere entstanden sind, die in Deutschland als verschollen, ausgestorben, zumindest aber als sehr selten gelten. Nun setzen sich die Buchins dafür ein, dass der Grenzstreifen geschützt wird.
22.09.2003
Insgesamt gab es in diesem Jahr 270 Projekte zum Thema Artenvielfalt, an denen insgesamt über 10 000 Menschen beteiligt waren. In der Beilage der September-Ausgabe von GEO zum GEO-Tag der Artenvielfalt wird eine Auswahl aus den zahlreichen Projekten vorgestellt. Zudem sind dort sämtliche der 2088 Arten aufgelistet, die in den beiden Nationalparken Harz und Hochharz gefunden worden sind.
Quelle: UD
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