Nachhaltigkeitsmanagement in der KfW-Bankengruppe
Nachhaltigkeit spielt bei globalen Finanzgeschäften eine immer größere Rolle. Für die KfW-Bankengruppe als Förderbank mit gesetzlichem Auftrag gilt dies in besonderem Maße. „Globale Verantwortung leben und fördern“ lautet das Leitmotiv der KfW, die in diesem Jahr ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht hat. Dabei orientiert sich die Bank sowohl auf Produktebene als auch bei internen Betriebsabläufen an der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung.
11.06.2007
Internes Umweltmanagement
Beim betrieblichen Umweltschutz sollen in Bereichen wie Energie, Verkehr, Wasser, Abfall, Papier oder CO2-Emissionen die Betriebsabläufe umweltschonender gestaltet werden. Dabei zeigt die KfW Transparenz. Nicht alle selbst gesetzten Ziele konnten im Zeitraum 2003 bis 2005 erreicht werden. So gelang es beispielsweise nicht an allen Standorten, den Anteil an Recyclingpapier bei internen Drucksachen auf 45 Prozent zu erhöhen. Als Konsequenz wurde der Einsatz von Recyclingpapier grundsätzlich verpflichtend geregelt. Demgegenüber konnten jedoch Abfallmenge und Energieverbrauch gesenkt werden.
Mit einer konsequenten Strategie zur Vermeidung von CO2-Emissionen auf Betriebsebene setzt die KfW-Bankengruppe zudem ein Zeichen für den Klimaschutz. So strebt die Bank das Ziel an, den internen CO2-Ausstoß kontinuierlich zu reduzieren. Dies soll vor allem durch einen energieeffizienteren Bürogebäudebetrieb und nachhaltige Mobilität erreicht werden. Auch die Nutzung CO2- armer Energie aus Biogas oder der Umstieg auf Ökostrom sind vorgesehen. Die verbleibenden Restemissionen werden seit 2006 in der gesamten Bankengruppe CO2-neutral gestellt. Die Kohlendioxid-Emissionen, die bei KfW-Dienstreisen und dem Betrieb der KfW-Liegenschaften anfallen (Strom-, Öl- und Gasverbrauch), werden durch Gutschriften aus globalen Klimaschutz-Projekten kompensiert.
Quelle: UD
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.