Erster Umwelt- und Sozialbericht von Vodafone Deutschland
Im Zeitalter der Globalisierung ist die Welt zusammengewachsen. Einen entscheidenden Anteil daran haben große Kommunikationskonzerne. Vodafone Deutschland stellte daher jetzt mit seinem ersten Umwelt- und Sozialbericht umfassend vor, wie sich das Unternehmen der Verantwortung stellt.
14.12.2004
Die weltweit agierende Vodafone Gruppe hat sich hierbei ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, es will nämlich zu den verantwortungsvollsten Unternehmen (being a responsible business) gehören. Dazu will auch Vodafone Deutschland seinen Teil beitragen und hat entsprechende Strukturen und Aktivitäten entwickelt, die der Umwelt- und Sozialbericht widerspiegelt.
Eine wichtige Rolle spielt für Vodafone dabei der Dialog mit gesellschaftlichen Gruppen (Stakeholder). Im Frühjahr 2004 befragte das Unternehmen Stakeholder aus Politik, Forschung, Nichtregierungsorganisationen sowie Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden. Die Ergebnisse wurden in neun „Top-Themen“ sowie vier „Zukunftstrends“ zusammengefasst, die die CSR-Strategie der nächsten Jahre untermauern sollen. Dazu Maximilian Schöberl, CSR-Verantwortlicher bei Vodafone Deutschland: „Der Austausch mit wichtigen Meinungsbildnern kann sich als Wettbewerbsvorteil erweisen. Vodafone sucht daher den Dialog mit seinen Stakeholdern.“
Zu den ermittelten Topthemen zählen u.a. elektromagnetische Felder und Gesundheit, Umweltverträglichkeit der Endgeräte sowie verantwortungsvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Als Zukunftstrends gelten der Wandel der Kommunikationskultur, Emissionsrechte, sowie Entwicklungszyklen und die Rolle der Verbraucher. Die Themen treffen Vodafone nicht unvorbereitet, vielmehr sind die meisten bereits seit Jahren auf der CSR-Agenda des Unternehmens. Der aktuelle Umwelt- und Sozialbericht liefert hierzu viele Beispiele :
Quelle: UD
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