Amerika erzielt Handelsplus mit China bei Umwelttechnik
Der US-amerikanische Industriezweig der erneuerbaren Energie hat im Jahr 2011 mit China einen Handelsbilanzüberschuss von insgesamt 1,63 Mrd. Dollar (1,25 Mrd. Euro) verbuchen können. Hervor geht diese Zahl aus einem aktuellen Bericht der NGO Pew Charitable Trusts. Angesichts des massiven Handelsungleichgewichts zwischen beiden Ländern ist das positiv laufende Geschäft mit der "grünen" Energie für US-Firmen ein kleiner Lichtblick. Das Jahr 2012 hat mit 315 Mrd. Dollar gesamtwirtschaftlich zugunsten Chinas geendet.
13.03.2013
"US-Firmen sind gerade dabei die weltweit steigende Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen im Bereich der sauberen Energie anzuzapfen", erklärt Phyllis Cuttino, Programm-Direktorin von Pew Charitable Trusts. Man finde gerade die Erfolgsformel für die Führerschaft bei Wind, Solar und anderen smarten technologischen Energie-Innovationen, so Cuttino.
Insgesamt sind beide Länder bei erneuerbaren Energien 2011 auf ein bilaterales Handelsvolumen von mehr als 8,5 Mrd. Dollar gekommen. Insbesondere innovative Produktentwicklungen sowie die globale Präsenz US-amerikanischer Unternehmen haben zu dem Überschuss geführt. US-Unternehmer konzentrieren sich vermehrt auf hochtechnologische Qualitätsprodukte und Equipment mit großen Gewinnspannen. Wie die Zahlen zeigen, scheint diese Strategie aufzugehen.
Quelle: UD / pte
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.