Stiefkind lokale Agenda 21? - Befragung in NRW liefert ernüchternde Ergebnisse
Deutschlands Städte und Gemeinden sparen an allen Ecken und Enden. Das bekommen auch soziale und nachhaltige Initiativen vor Ort zu spüren. Eine Befragung der Kommunen in NRW ergab: Für die Lokale Agenda 21 gibt es kaum Geld, geschweige denn Personal.
20.10.2003
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen ebenfalls, dass bislang nur in wenigen
Kommunen eingesehen wurde, dass eine nachhaltige und zukunftsfähige
Kommunalentwicklung auch eine ressourceneffiziente und effektive Verwendung der vorhandenen Mittel und damit eine Kosteneinsparung bedeutet.
"Kommunen mit lokalem Agenda-Beschluss haben sich den Leitzielen der Agenda 21 verpflichtet. Unsere Agentur berät Kommunen dahingehend, die
Möglichkeiten, die eine nachhaltige Kommunalpolitik bietet, stärker zu
nutzen, auszubauen und Modelle zu testen, die schon in anderen Kommunen
wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Erfolg mit sich gebracht haben",
so Jürgen Anton. Vor allem in wirtschaftlich mageren Zeiten sei es besonders
wichtig, von guten Beispielen und Erfahrungen zu lernen sowie
gesellschaftliche Kräfte zu mobilisieren, um eine zukunftsfähige Entwicklung
zu fördern.
Quelle: UD
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.