Bayer CropScience unterstützt Welthungerhilfe bei Dürrekatastrophe in Kenia
Angesichts der Millionen von Menschen, die in Kenia noch immer unter den Folgen der jüngsten Dürrekatastrophe und jahrelangen Perioden der Niederschlagsarmut leiden, unterstützt Bayer CropScience den Einsatz der Deutschen Welthungerhilfe im Kampf gegen den Hunger in Kenia mit umgerechnet etwa 5.5 Millionen Kenia Schillingen (60.000 Euro).
12.06.2006
Kenia ging bis vor kurzem durch eine der größten und längsten Dürreperioden seiner jüngeren Geschichte. Obwohl die Regenzeit mittlerweile eingesetzt hat, haben über zwei Millionen Kenianer nicht genug zu essen. In ihrer Not aßen die Menschen das Saatgut, das ihnen nun für die Aussaat von Nahrungsmittelpflanzen fehlt. Große Teile der Viehbestände, auf denen der Lebensunterhalt von Nomaden in Kenia beruht, sind aufgrund der Futter- und Wasserknappheit sowie daraus folgender Krankheiten verendet.
Der lang andauernde Regenmangel hat nicht nur Millionen von Kenianern zugesetzt, sondern auch der Wirtschaftsentwicklung des Landes geschadet und das Wachstum erheblich verlangsamt. Als Folge der steigenden Kosten für Nahrungsmittel und Milchprodukte ist die Inflation auf etwa 20 Prozent gestiegen.
Quelle: UD
Redaktioneller Hinweis zur Transparenz: In unserer redaktionellen Arbeit nutzen wir KI-gestützte Werkzeuge – unter anderem für Recherche, Texterstellung, Lektorat, SEO-Optimierung, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Social-Media-Beiträge. Die redaktionelle Verantwortung für alle Inhalte liegt bei UmweltDialog. Bei eingereichten Gastbeiträgen kann KI ebenfalls zum Einsatz gekommen sein.