Madonna in Dresden - Philip Morris GmbH fördert Ausstellung zum Thema Weiblichkeiten
Beim Stichwort „Madonna“ denkt man an die Gottesmutter oder auch an die provokative New Yorker Popmusikerin. Unter dem Titel MADONNA wird heute allerdings auch eine Ausstellung im Dresdner Kunsthaus eröffnet, die Visionen, Wirklichkeiten und Anfechtungen von Weiblichkeiten zum Thema macht. Ermöglicht wird die Ausstellung dank der Kunstförderung der Philip Morris GmbH.
11.02.2005
Die Ausstellung MADONNA und das Veranstaltungsprogramm werden nicht nur von der Kunstförderung der Philip Morris GmbH, sondern auch durch die vom Tabakkonzern ins Leben gerufene Initiative „Für ein Zuhause ohne Gewalt“ unterstützt. In Dresden setzt sich die Philip Morris GmbH im Rahmen dieser Initiative schon seit mehreren Jahren für den Verein Frauenschutzhaus Dresden e. V. ein, der sich und seine Arbeit in der Ausstellung präsentieren wird.
Mit den Mitteln der Kunst möchte die Philip Morris GmbH auf soziale Themen aufmerksam machen und verschiedene gesellschaftliche Bereiche miteinander verknüpfen. Ziel ist es, nicht nur Künstlern bei der Verwirklichung ihrer Ideen zu helfen, sondern allgemein ein Klima der Toleranz gegenüber Neuem und Unbequemem zu fördern. Aus diesem Grund hat die Philip Morris Kunstförderung in den vergangenen fünf Jahren zunehmend soziale Kunstprojekte ins Leben gerufen oder unterstützt.
Vor allem an den Firmenstandorten München, Berlin und Dresden unterstützt das Unternehmen kulturelle Institutionen, Ausstellungen, vergibt Stipendien an junge Nachwuchskünstler und stiftet Preise. Zu den geförderten Projekten zählen etwa die Fotoausstellung „Architektur der Obdachlosigkeit“ der Münchener Straßenzeitung „BISS - Bürger in sozialen Schwierigkeiten“ in der Berlinischen Galerie oder das von Philip Morris initiierte Kunstvermittlungsprogramm PINK in der Pinakothek der Moderne in München. Letzteres soll sozial und körperlich benachteiligten Menschen den Zugang zur Kunst ermöglichen und wendet sich mit individuellen Programmen unter anderem an Sehbehinderte, Gruppen aus Senioreneinrichtungen und anderen sozialen Einrichtungen, wie etwa Frauenhäuser oder Obdachlosenheime. Des Weiteren vergibt Philip Morris jährlich an Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig das Philip Morris New York Stipendium, das einen fünfmonatigen Studienaufenthalt an der Columbia University School of The Arts in New York beinhaltet.
„Madonna“ vom 12. Februar bis zum 21. April 2005 im
Kunsthaus Dresden, Städtische Galerie für Gegenwartskunst
Rähnitzgasse 8, 01097 Dresden
Geöffnet: Di bis Fr 14-19 Uhr & Sa/So 12-20 Uhr
Quelle: UD
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