Philip Morris Stiftung präsentiert hervorragende Forschungsleistungen
Die diesjährigen Philip Morris Forschungspreisträger stellten heute in München ihre richtungsweisenden Projekte vor: die Kopplung von Nervenzellen und Computerchips, die Entdeckung von Sternenstaub aus den Kindertagen des Universums, ein Nachweisverfahren für Biomoleküle in lebenden Zellen und Generationenbilanzen zur nachhaltigen Finanzierung sozialer Sicherungssysteme. Den Preis teilen sich in diesem Jahr vier Forscher und Forscherteams aus München, Bonn, Dresden und Freiburg.
30.03.2004
Prof. Dr. Peter Fromherz, Martinsried/München: Nervenzellen auf Computerchips - Austausch elektrischer Signale zwischen Zelle und Chip
Prof. Dr. Karl Menten, Bonn: Tiefenschärfe im Universum - Sternenstaub liefert Erkenntnisse über die Entstehung von Galaxien
Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Freiburg: Vergangenheit+Gegenwart=Zukunft - Finanzielle Lasten für kommende Generationen
Prof. Dr. Petra Schwille, Dresden: Live-Shows aus der Zelle - Zweiphotonen-Kreuzkorrelations-Spektroskopie macht das Zusammenspiel von Einzelmolekülen sichtbar
Quelle: UD
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