Circular Economy

Mission „Closed Loop“

Kaufen, nutzen, wegwerfen. So leben die meisten von uns. Doch nachhaltig ist das nicht. Hersteller produzieren immer neue Waren, womit die ohnehin knappen Rohstoffe sich weiter verknappen und die Klimakrise sich weiter verschärft. Zugleich wachsen weltweit die Müllberge. Tchibo zeigt in unserer Podcast-Folge Auswege.

22.11.2022

Mission „Closed Loop“

So wie es jetzt läuft, kann es nicht weitergehen, findet auch die Europäische Kommission und möchte im Rahmen des Green Deals einen grünen Wandel vollziehen. Der EU-Aktionsplan sieht vor, dass die EU spätestens 2050 klimaneutral ist und Wirtschaft funktioniert dann als Kreislaufwirtschaft.

Was heisst das? Bei einer Kreislaufwirtschaft, auch bekannt unter dem englischen Begriff „Circular Economy“, bleiben vorhandene Produkte so lange wie möglich im Umlauf.

Manche Unternehmen bewegen sich jetzt aufgrund des politischen Drucks in diese Richtung. Andere sehen darin eine Chance und marschieren vorneweg. Wie zum Beispiel Tchibo. Das Hamburger Handelsunternehmen ist bekannt für seine Kaffee und jede Woche ein neue Themenwelt.

Damit das nicht in Bergen von Plastik und Einwegartikeln endet, dafür sorgt unter anderem Kristina Kölling. Sie ist Head of Circularity und dafür verantwortlich, dass sich bei Tchibo immer mehr um Reduce, Reuse, Repair und Recycle dreht.

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Quelle: UD
 

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