Arbeitsplatz

Der Weg in das Büroleben von morgen

Diese langfristigen Veränderungen stellen die Hygiene in den Mittelpunkt der Planung des Büroalltags in diesem „neuen normalen“ Zustand – während der aber auch nach der COVID-Zeit. Lösungen wie das Waschen und Desinfizieren der Hände, die intensive alternierende Nutzung von digitalen Technologien, die eine Zusammenarbeit aus der Ferne ermöglichen, oder Trennwände zwischen Schreibtischen im Open Space werden höchstwahrscheinlich bleiben.

10.11.2020

Der Weg in das Büroleben von morgen

Unsere Art zu arbeiten und zu interagieren hat sich in diesem merkwürdigen Jahr 2020 dramatisch verändert. Erinnern wir uns überhaupt noch an stundenlange Sitzungen zusammen mit mehreren anderen Personen, die physisch, eng beinander im selben Raum anwesend sind? Oder daran, wie wir ohne Gesichtsmaske durch die Korridore gingen und unseren Teamkollegen auf die Schulter klopften? Klatsch und Witze in den Pausen an der Kaffeemaschine mit Kollegen aus der Abteilung nebenan?

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Sicher tun wir das, und wir vermissen es. Aber wird es jemals wiederkommen?

Die Frage nach der Zukunft der Büros, wie wir sie früher kannten, ist heute eines der am häufigsten gehörten Diskussionsthemen.

Es gibt kurzfristige Lösungen, um die Arbeit irgendwie in Gang zu halten, wie zum Beispiel Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, von zu Hause aus zu arbeiten. Ein persönlicher Laptop, ein sicherer Zugang zum Firmennetz. Nicht für jeden Arbeitsplatz ist dies möglich. Viele Mitarbeiter müssen im Büro oder direkt am Kunden arbeiten. Oft wird das unternehmerische Miteinander zudem eben nur irgendwie in Gang gehalten. Es leidet die Efifzienz und das soziale Gefüge welches dieses merkwürdige Gebilde namens Team, mit all seinen Schwächen und Nervigkeiten, für uns alle darstellt. Es muss daher eben auch nachhaltige Lösungen geben, die Konzepte und strukturelle Veränderungen in der Organisation des Bürolebens beinhalten.

Diese langfristigen Veränderungen stellen die Hygiene in den Mittelpunkt der Planung des Büroalltags in diesem „neuen normalen“ Zustand – während der aber auch nach der COVID-Zeit. Lösungen wie das Waschen und Desinfizieren der Hände, die intensive alternierende Nutzung von digitalen Technologien, die eine Zusammenarbeit aus der Ferne ermöglichen, oder Trennwände zwischen Schreibtischen im Open Space werden höchstwahrscheinlich bleiben.

Aber wie sieht es mit dem Wunsch aus, einfach vom Balkon, Küchentisch oder Sofa aus weiter zu arbeiten? Die Bereitschaft ins Büro zurückzukehren, ist von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Arbeitsgruppe hält Meeting

Laut The Economist waren 84 Prozent der Franzosen am Ende des Sommers 2020 wieder im Büro, aber nur 44 Prozent sind glücklich darüber (Courriercadres.com). 40 Prozent der Briten waren wieder im zurück am Arbeitsplatz, aber 72 Prozent von ihnen zögern, dies zu tun (Courriercadres.com). Nach Angaben der FAZ wollen nur 18 Prozent der Deutschen langfristig im Home-Office bleiben, aber 70 Prozent von ihnen entscheiden sich für Flexibilität bei den Arbeitszeiten und der Zeit, die sie im Büro verbringen müssen.

Generell wollen nur wenige Befragte ganz aufhören, ins Büro zu gehen um nur noch von zu Hause aus zu arbeiten. Nach Angaben der Morgan Stanley Forschungsgruppe Alpha Wise würden mehr als 82 Prozent der Befragten zwar erwarten auch zukünftig ein bis zwei Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten, würden aber dennoch gerne Präsenzzeit im Büro verbringen. Wenn es um ein ständiges Home-Office geht, sind ihre Bedenken vielfältig und berechtigt: schwierige Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Ausblenden des Teamgeistes, unbequeme Arbeitsbedingungen zu Hause, mangelnde Vertraulichkeit, aber vor allem Einsamkeit und mangelnde soziale Interaktion auf lange Sicht.

Die allgemeine Tendenz geht dahin, dass die meisten Mitarbeiter die Möglichkeit haben, bei Bedarf oder auf Wunsch ins Büro zurückzukehren, jedoch unter strengen Hygienebedingungen.

Wenn man beide Aspekte betrachtet, so wird Arbeitsschutz und Hygienemanagement letztlich von einer oft als lästig empfundenen Verpflichtung über das vermittelte Gefühlt von Sicherheit und Investition in die Gesundheit der Arbeitnehmer zu einem echten qualitativen Differenzierungsmerkmal in der Mitarbeiterzufriedenheit und damit der Produktivität, Identifikation und Weiterempfehlungsquote von Arbeitnehmern.

CWS bietet schlüsselfertige Hygienelösungen für Büros an. Sie bilden ein integriertes Gesamtkonzept ab, von Eingangsmatten, über Zutrittslösungen bis hin zur Handhygiene und Desinfektion von Arbeitsbereichen. Lösungen, die das Büroleben sicher machen und das Vertrauen der Belegschaft sichern können.

Auch wenn wir alle hoffen, dass COVID-19 bald erfolgreich eingedämmt werden kann, wird diese Erfahrung das berufliche Miteinander auf lange Zeit prägen.

Für mehr Nachhaltigkeit im Büro

CWS möchte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützen, sich im Berufsalltag nachhaltiger verhalten zu können. Dazu kooperiert das Unternehmen mit Global Exchange for Social Investment, besser bekannt unter der Abkürzung Gexsi.

Gexsi hat eine Suchmaschine sowie eine Browser Extension für CWS entwickelt, die auf klimaneutralen Servern laufen. Bei jeder Suchanfrage über Gexsi werden Umsätze generiert, die in Sozialunternehmen investiert werden. Sozialunternehmen sind solche Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen globale Nachhaltigkeitsherausforderungen lösen oder mit den Gewinnen zur Bewältigung der Herausforderungen beitragen wollen. Ein bekanntes Beispiel ist etwa das „share“ Wasser. Mit jeder verkauften Flasche spendet das Unternehmen einen Tag Trinkwasser für Menschen, die in wasserknappen Regionen leben. Der CWS-Mutterkonzern Haniel berichtete.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: UD/cp
 

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