12.11.2019
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25.10.2019

Arbeitsbedingungen

Green Office: Unternehmen sollten mehr tun

Die Mehrheit der Büroangestellten in Deutschland und Österreich gibt ihren Arbeitgebern bei der Umsetzung von umweltfreundlichen Office-Prozessen eher mäßige Noten. Dies hat eine aktuelle Umfrage von Statista im Auftrag von Kyocera Document Solutions ergeben. Demnach bewertet jeder Dritte die Leistung seines Unternehmens in diesem Bereich mit der Schulnote befriedigend oder schlechter.

Green Office: Unternehmen sollten mehr tun

Etwa 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten in Büros. Daher gewinnt die umweltfreundliche Gestaltung von Arbeits- und Bürokonzepten zunehmend an Bedeutung. Dies haben auch die Unternehmen erkannt. In einer online-gestützten Statista-Umfrage im Auftrag von Kyocera Document Solutions unter 608 Büroangestellten gaben 73 Prozent der Befragten an, dass dieses Thema wichtig (48 Prozent) beziehungsweise sehr wichtig (25 Prozent) ist. Allerdings sehen zwei Drittel hier noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Auf die Frage, welche Schulnote Angestellte ihrem Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur umweltfreundlichen Gestaltung der Büroarbeit geben würden, antworteten nur sechs Prozent mit der Note „sehr gut“. Mehr als zwei Drittel der Befragten (68,3 Prozent) vergab die Note befriedigend oder schlechter – jeder Zehnte urteilte über das Engagement seines Arbeitgebers mit mangelhaft (6,6 Prozent) oder ungenügend (4,5 Prozent).

Auch Stephen Schienbein, Direktor Vertrieb bei Kyocera Document Solutions Deutschland, weiß, dass eine umweltfreundliche Gestaltung von Büroprozessen bei Kunden immer wichtiger wird: „Nachhaltigkeit ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Das wirkt sich auch auf Unternehmen aus. So stellen wir fest, dass die Umwelteigenschaften von Druckern oder Multifunktionssystemen bei Ausschreibungen immer stärker in die Entscheidungsfindung unserer Kunden einfließen. Denn: Gerade beim Thema Dokumentenprozesse haben die meisten Unternehmen großes Potenzial, um die eigene Klimabilanz zu verbessern.“

 
 

Dokumentenprozesse bieten großes Potenzial für bessere Klimabilanz

Dies spiegelt auch die Statista-Umfrage wider: So wird die Senkung des Papierverbrauchs von 60 Prozent der Befragten als wichtigste Maßnahme zur umweltfreundlichen Gestaltung der Büroarbeit angesehen. Dahinter folgen auf Platz zwei mit 48 Prozent der Bezug von Strom aus regenerativen Quellen sowie auf dem dritten Platz die Förderung einer umweltfreundlichen Anreise zum Unternehmen (32,8 Prozent). Gerade was die Verringerung des Papierbedarfs angeht, besteht noch viel Luft nach oben: Laut Statista arbeiten gerade einmal vier Prozent der Büroangestellten in Deutschland und Österreich völlig papierlos. Fast jeder vierte Angestellte (24 Prozent) druckt laut eigener Angabe in einer durchschnittlichen Arbeitswoche mehr als 100 DIN-A4-Seiten.

Für Kyocera-Vertriebsdirektor Stephen Schienbein ein wesentlicher Ansatzpunkt: „Als Anbieter von Dokumentenmanagement-Lösungen können wir Unternehmen helfen, ihren Papierverbrauch durch einen effizienten Einsatz von Software-Lösungen zu reduzieren. Ferner fördern wir im Rahmen unserer Print Green-Initiative klimafreundliches Drucken und Kopieren.“

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Klimafreundliches Drucken und Kopieren als Hebel fürs Green Office
Dazu hat der Hersteller Anfang Oktober 2019 alle von Kyocera Document Solutions Deutschland und Kyocera Document Solutions Österreich vertriebenen Drucker- und Multifunktionssysteme durch eine zertifizierte CO2-Kompensation klimaneutral gestellt. Ausgenommen sind hiervon nur Zubehör, Software sowie Ersatzteile und Systeme aus vor dem 01.10.2019 begründeten Lieferverpflichtungen.

Bei den Büroangestellten kommt dies gut an: So ist einem Drittel der Befragten (33 Prozent) die Vermeidung von CO2 beim Drucken und Kopieren sehr wichtig. 80 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem, dass ihr Unternehmen CO2 -neutrales Drucken fördert. 

Quelle: UD/cp
 

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