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25.01.2018

Lebensmittel

Nachhaltige Gastronomie: Bewusster Umgang mit Ressourcen steigert Wirtschaftlichkeit

Sei es der Kaffeebecher oder das Brot vom Vortag – in Gastronomiebetrieben fallen täglich große Mengen an Müll an. Auch wenn sich Abfall nicht komplett vermeiden lässt, so können doch schon geringe Anpassungen im Einkauf sowie kleine Änderungen in den betrieblichen Abläufen einen großen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften leisten.

Nachhaltige Gastronomie: Bewusster Umgang mit Ressourcen steigert Wirtschaftlichkeit zoom

Das Thema Nachhaltigkeit wird immer prominenter – auch in der Gastronomie. Die Gründe dafür sind nicht nur ökologischer, sondern auch wirtschaftlicher Natur, denn Verbraucher fordern zunehmend nachhaltige Angebote. Gleichzeitig führt ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit.

Recycelbare Materialien to go

Einweggeschirr – allen voran der Einwegbecher für den morgendlichen Kaffee – ist gefragt und bildet die Grundlage für ganze Branchen der Gastronomie. Für mehr Nachhaltigkeit sorgen hier umweltfreundliche Bio Einwegbecher, denn diese sind aus nachwachsenden und kompostierbaren Materialien gefertigt.

Will man zusätzlich der Müllproduktion entgegenwirken, so kann man zum Beispiel durch Vergünstigungen die Kunden dazu bewegen, ihre eigenen Tassen oder Thermobecher zum Befüllen mitzubringen. Gleiches gilt für Speisen to go. Auf diese Weise wird nicht nur der Ressourcenverbrauch vermindert, sondern gleichzeitig langfristig auch das Image und die Kundenbindung gestärkt.

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Mit System gegen Lebensmittelverschwendung

Den direktesten positiven Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von Gastronomiebetrieben hat der nachhaltige Umgang mit Lebensmitteln. Um Lebensmittelabfälle wirkungsvoll zu reduzieren hilft einerseits ein Prognosesystem, das eine realistische Einschätzung des täglichen Bedarfs ermöglicht. Andererseits verhilft ein sogenanntes Waste-Management zu einem Verständnis davon, wo welche Lebensmittelabfälle entstehen, und dient so als Grundlage, die betrieblichen Abläufe entsprechend anzupassen. So können zum Beispiel kleinere Portionen sinnvoll sein oder anfallende Reste in einem anderen Gericht weiterverwertet werden.

Wer dann noch auf regionale und saisonale Kost setzt, spart nicht nur Geld, sondern kann sich ein Image als nachhaltige Gastronomie schaffen – und so auch langfristig von dem Zusammenspiel ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit profitieren.

Quelle: UD/cp
 

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