26.04.2019

11.02.2019

Leben & Wohnen

Erholsam und gesund wohnen

Für jeden Menschen sind die eigenen vier Wände eine Oase der Ruhe und ein Rückzugsort. In der hektischen, schnelllebigen Zeit dient das Zuhause zum Entspannen und zur Erholung von Körper und Geist. Die nachfolgenden Tipps zeigen, wie man für erholsames und „gesundes Wohnen“ sorgen kann.

Erholsam und gesund wohnen
Meistens ist das eigene Zuhause ein wichtiger Rückzugsort.

Das wahrscheinlich komplexeste Problemfeld beim modernen Wohnen sind die Schadstoffbelastungen. Die unüberschaubare Menge und Vielfalt der Baustoffe, die zahlreichen Emissionsmöglichkeiten, die technischen Geräte, die Einrichtungsgegenstände und die verwendeten Materialien machen es unmöglich, eine Selbstanalyse durchzuführen. Zusätzlich dringen Schadstoffe von außen in die Wohnung ein. Die einzige Wahrnehmungsmöglichkeit für solche Schadstoffbelastungen ist unser Geruchssinn, der jedoch nicht bei jedem gut ausgeprägt ist.

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Neu angeschaffte Produkte sind häufig Quellen von Emissionen. Diese Produkte können Lösungsmittel, Stäube und andere flüchtige Verbindungen freisetzen. Meistens sinkt die Konzentration solcher Beeinträchtigungen deutlich innerhalb von zwei bis drei Wochen. Diesen Vorgang können Sie beschleunigen, indem Sie Ihre Wohnung häufig lüften, reinigen und Teppichboden sowie Polstermöbel mit einem Staubsauger mit Staubfilter absaugen. Textilien sollten nach Möglichkeit einmal gewaschen werden.

Saubere Luft und gutes Raumklima

Zu den wichtigsten Aspekten für gesundes Wohnen gehört saubere Luft. Verschiedene Pflanzen wie Bogenhanf oder Grünlilie sind nicht nur schön, sondern sie sind eine einfache Lösung für saubere und gesunde Luft. Solche Pflanzen können Schadstoffe hervorragend filtern. Mit einem Luftfilter lässt sich die Luft reinigen. Zusätzlich kann die Luftfeuchtigkeit stabilisiert werden, was entscheidend zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Ein intelligentes Wohnraumlüftungssystem erscheint im ersten Augenblick teuer, doch lohnt sich diese Investition vor allem bei Neubauten. In einigen Fällen ist ein solches intelligentes Wohnraumlüftungssystem sogar förderungsfähig. Mit einem solchen System müssen Sie sich nicht um die richtige Belüftung sorgen. Die Luftqualität wird mit einem eingebauten Filtersystem erheblich gesteigert. Die in der Luft enthaltenen Allergene werden reduziert. Sie sparen darüber hinaus auch Energiekosten.

Ein wichtiger Faktor für Behaglichkeit in der Wohnung ist eine angenehme Temperatur in allen Wohnräumen. Sowohl ein zu kaltes als auch ein zu warmes Raumklima ist problematisch. Es kommt auf ein gesundes Mittelmaß an. Zusätzlich sollten Sie auf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen achten. Aufkommende Hitze würde Ihren Schlaf erheblich stören, wenn die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer ebenso hoch wie im Badezimmer wäre. 

Gute Lichtverhältnisse und Gemütlichkeit

Innerhalb eines Wohnraumes können Sie mit Lichtquellen verschiedene Stimmungen schaffen. Eine wohlige Atmosphäre wird mit warmem Licht geschaffen. Kaltes Licht ist eher unangenehm und erinnert an eine Arztpraxis. Indirektes Licht bietet sich für Wohn- und Schlafzimmer an. Gedimmte Leuchten sorgen für Gemütlichkeit und wirken entspannend. Ruhestätten sollten gemütlich sein und zum Entspannen einladen. Mit einer Decke und mit Kissen lädt das Sofa zum Verweilen ein. Duftkerzen, Pflanzen und andere Dekoelemente unterstreichen die Wohlfühlatmosphäre. Um für Entspannung zu sorgen, sollten Sie Arbeits- und Ruheräume voneinander trennen. Aus den Ruhestätten sollten Sie Ihre Arbeit herauslassen.

Im kostenfreien E-Book „Raumklima und gesundes Wohnen“ finden Sie weitere Tipps für Ihr perfektes Zuhause.

Quelle: UD/pm
 

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