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Wilhelm, Andree

Wilhelm, Andree


Andree Wilhelm studierte an den Universitäten Münster und Swansea (Großbritannien) Kommunikationswissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Politikwissenschaft. Neben journalistischer Erfahrung durch Praktika und freie Mitarbeit bringt er sein Wissen aus einem Fernstudium zum Kommunikationsmanager (ZAK) bei macondo publishing mit ein.  

Autorenbeiträge

  • Gemeinsam unter Strom

    RWE Effizienz und die E.ON-Tochter Uniper entwickeln eine gemeinsame Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland. Mit der Zusammenarbeit möchten beide Unternehmen den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland vorantreiben und so neue Geschäftsfelder entwickeln. Die Angebote wenden sich an Stadtwerke, Energieversorger und Großkunden. Mit der Konzentration auf diese Kunden umgehen sie auch ein Problem: E-Mobilität ist den meisten privaten Verbrauchern noch nicht attraktiv genug.

  • Die Förderbanker

    Die Förderbanker

    Bei Fragen nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauen in Vorstandsetagen, Chancen für sozial schwächere oder behinderte Menschen sowie die Integration älterer Arbeitnehmer suchen alle Unternehmen die richtigen Antworten. Die ING-DiBa begegnet dieser Herausforderung mit einem klaren Bekenntnis zu mehr Vielfalt unter ihren Mitarbeitern. Ihr Diversity Management, so der Fachbegriff, hat die Privatkundenbank dabei zu einem Teil der Unternehmensstrategie gemacht.

  • Wie viele Sklaven arbeiten eigentlich für Sie?

    Wie viele Sklaven arbeiten eigentlich für Sie?

    Smartphones, T-Shirts, Krabbencocktails, Orangensaft – alle diese Produkte werden entlang einer aufwendigen Lieferkette gefertigt. Wer hier genau was macht, ist häufig schwer nachvollziehbar. Oft genug schauen Unternehmen und Konsumenten auch nicht genau hin, denn die Anworten können unangenehm sein: beispielsweise, dass rund 21 Millionen Menschen weltweit als moderne Sklaven, vor allem in rohstoffintensiven Bereichen, arbeiten müssen. Die Internetseite der NGO „Slavery Footprint“ sensibilisiert, indem Verbraucher ihren persönlichen „Sklaven-Fußabdruck“ feststellen können.

  • RWE SmartHome: Lösungen für intelligentes Wohnen

    RWE SmartHome: Lösungen für intelligentes Wohnen

    Ob Zeitschaltuhren an Rollläden, Lampen oder Kaffeemaschinen, ferngesteuerte Thermostate, die die Raumtemperatur regeln. Viele Menschen nutzen schon heute programmierbare und automatisierte Geräte im Haushalt. Möglich machen dies Anwendungen wie RWE SmartHome und ein geschütztes Funknetz. Das ist nicht nur bequem, sondern erhöht zudem die Energieeffizienz, da Energie nur dann eingesetzt wird, wenn sie auch benötigt wird.

  • Nachhaltiger Kaffee: McDonald's setzt auf den grünen Frosch

    Nachhaltiger Kaffee: McDonald's setzt auf den grünen Frosch

    Cappuccino, Café oder Latte Macchiato – ausgewählte McCafé Kaffeespezialitäten gibt es bei McDonald's ab sofort auch im Restaurantbereich und im McDrive. Damit reagiert das Unternehmen auf die große Nachfrage nach den hochwertigen Kaffeevariationen im McCafé. Die Kaffeebohnen für die Spezialitäten stammen aus nachhaltigem Anbau in Süd- und Mittelamerika, der nach Richtlinien der Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance zertifiziert ist, erkennbar am Siegel mit dem grünen Frosch.

  • Memolife: Nachhaltige Produkte für Alltag und Freizeit

    Memolife: Nachhaltige Produkte für Alltag und Freizeit

    Die memo AG hat im April ihren neuen Online-Auftritt für private Endverbraucher gestartet. Unter www.memolife.de finden Kunden ein umfangreiches Angebot aus über 7.000 nachhaltigen und fair gehandelten Produkten für Alltag, Freizeit und Sport. War der Versandwarenhändler früher vor allem für seine nachhaltigen Berufs- und Büroartikel bekannt, stärkt das Unternehmen mit memolife sein Privatkundengeschäft.

  • toom Baumarkt: Bienenschutz bis in die Lieferkette

    toom Baumarkt: Bienenschutz bis in die Lieferkette

    toom Baumarkt hat ein weiteres Zeichen für den Bienenschutz gesetzt und reglementiert den Pestizideinsatz im Zierpflanzenanbau: Bereits heute sind erste Zierpflanzen, die ohne den Einsatz der genannten bienengefährlichen Pestizide angebaut wurden, im Verkauf. Nach der weiteren Umstellung der gesamten Zierpflanzenproduktion auf alternative Produkte folgt in 2016 der Großteil der verbleibenden Zierpflanzen. Das Unternehmen verzichtet beim Verkauf von Pflanzenschutzmitteln bereits seit 2013 auf Wirkstoffe , die laut einer Greenpeace Studie besonders bienengefährlich sind. Kunden finden dafür umweltfreundliche Alternativen auf Rapsölbasis im Sortiment. Das nachhaltige Engagement brachte dem Unternehmen den Testsieg im Pestizid-Einkaufscheck des B.U.N.D.

 

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