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09.01.2013

Produktion

Bayer CropScience: Erstes „Vegetable Future Forum“

Partnerschaften sind der Schlüssel für den Erfolg der weltweiten Wertschöpfungskette im Bereich Gemüse - und Bayer CropScience will dazu beitragen, die Glieder dieser Kette miteinander zu verbinden und so die Zukunft der Landwirtschaft voranzutreiben. Beim erstmals von Bayer CropScience veranstalteten „Vegetable Future Forum“ trafen sich rund 200 Vertreter der internationalen Wertschöpfungskette des Gemüsebereichs sowie Experten der Branche, um über aktuelle Trends und Herausforderungen zu diskutieren. Ziel der eintägigen Veranstaltung war es, neue Sichtweisen zu bestimmten Themenbereichen zu fördern - von der Entwicklung schnell wachsender Märkte in Lateinamerika und im Raum Asien-Pazifik über Entwicklungen im biologischen Markt bis hin zu der Dynamik des gesamten Marktes.

Foto: Bayer CropScience AG
Foto: Bayer CropScience AG

Unter den Rednern befanden sich Vertreter von Unternehmen wie der METRO Group, Nestlé, Koppert Biological Systems, Rabobank und SAP. „Wir wollen bei Obst und Gemüse der Partner der Wahl werden, indem wir mit unseren Kooperationen Innovation vorantreiben“, sagte Dr. Rüdiger Scheitza, Mitglied des Vorstands der Bayer CropScience AG und Leiter Strategy & Business Management.

Verbessertes Gemüsesaatgut und innovative Pflanzenschutzlösungen

Die Verbesserung der Ernährung durch gesundes Gemüse ist ein wichtiges Anliegen des Unternehmens. Dies wird gestützt durch langfristige Investitionen zur Sicherstellung einer nachhaltigen Gemüseproduktion. "Wir sind in der Lage, den Landwirten integrierte Lösungen anzubieten - von Gemüsesaatgut, das unter unserem Markennamen Nunhems vermarktet wird, über innovative chemische und biologische Pflanzenschutzlösungen bis hin zu einem umfassenden Serviceangebot - damit Gemüseerzeuger das Beste aus ihren Feldern herausholen können", sagte Frank Terhorst, Leiter Strategic Business Management for Fruit & Vegetables and Insecticides.

Im Jahr 2012 erwarb Bayer CropScience das Geschäft mit Wassermelonen- und Melonensaatgut von Abbott & Cobb, USA, sowie das US-amerikanische Unternehmen für biologische Schädlingsbekämpfung AgraQuest. Bayer CropScience investiert stark in Forschung und Entwicklung - fünf Milliarden Euro von 2011 bis 2016 in allen Kulturen seines Portfolios-, um differenzierte Lösungen anbieten und so den Bedürfnissen der Kunden Rechnung tragen zu können. Dabei macht sich Bayer CropScience das unternehmenseigene Know-how bei Saatgut, niedermolekularen Substanzen und biologischen Pflanzenschutzmitteln zunutze.

Förderung von Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette

Das "Food Chain Partnership"-Geschäftsmodell von Bayer CropScience bringt Landwirte, Verarbeiter, Exporteure und Importeure sowie den Handel zusammen. Derzeit umfasst das Programm 240 Projekte in 30 Ländern und erstreckt sich in erster Linie auf 40 Obst- und Gemüsekulturen. Im Rahmen dieser Partnerschaften bietet Bayer CropScience kundenspezifische und zielgerichtete Lösungen auf der Basis von qualitativ hochwertigem Gemüsesaatgut, effektivem Pflanzenschutz, ergänzenden Serviceleistungen sowie langjährige Erfahrung in den Bereichen Umweltschutz, Effizienz und Sicherheit.

„Die Verbraucher wollen heute wissen, wo und wie ihre Nahrungsmittel produziert werden. Unser „Food Chain Partnership“-Programm ermöglicht Partnerschaften entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette weltweit und bietet Vorteile für alle Partner. Das gemeinsame Ziel ist die nachhaltige Produktion und Versorgung mit qualitativ hochwertigem Obst und Gemüse und gesunden Lebensmitteln“, sagt Dr. Birgitt Walz-Tylla, Leiterin Food Chain Management.

Quelle: UD / cp
 

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