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24.09.2019

Mobilität

Zehn Länder in 24 Stunden

Zehn europäische Länder in 24 Stunden – der Audi e-tron hat seine Langstrecken-Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Am Ende August starteten neun Journalisten auf die über 1.600 Kilometer lange Tour vom slowenischen Bleder See ins niederländische Amsterdam. Dabei überzeugte der Elektro-SUV mit seiner hohen Reichweite und kurzen Ladestopps.

Zehn Länder in 24 Stunden
Audi e-tron 55 quattro: Langstreckentest

Idyllisch liegt der Bleder See am Rande der Pokljuka-Hochebene im nördlichen Slowenien. Hier starteten drei Audi e-tron 55 quattro mit je drei Journalisten an Bord zu einer besonderen Challenge: zehn europäische Länder in 24 Stunden. Die gut 1.600 Kilometer lange Tour führte durch Österreich, Italien, Liechtenstein, die Schweiz, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Belgien ins niederländische Amsterdam. Auf Etappen, die topographisch kaum vielfältiger sein konnten, hat der Audi e-tron bewiesen wie langstreckentauglich, komfortabel und dynamisch das erste Elektroauto der Marke mit den Vier Ringen ist.

Der Audi e-tron steht am Beginn einer neuen Ära der Mobilität – und er setzt ein starkes Statement. „Unser Elektro-SUV ist ein exzellentes Langstreckenauto, weil es ein hohes Maß an Fahrkomfort, Performance und Effizienz perfekt miteinander vereint”, erklärt Hans-Joachim Rothenpieler, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Bei der Journalisten-Fahrt haben wir zudem gezeigt, dass neben der alleinigen Reichweite die Schnellladefähigkeit mit 150 Kilowatt ganz entscheidend ist.”

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Zeitgewinn: Schnellladen mit 150 Kilowatt

Durch das Gleichstrom-Laden an High-Power-Charging-Stationen erreicht die Lithium-Ionen-Batterie des Audi e-tron bereits nach knapp 30 Minuten 80 Prozent ihrer Kapazität – ein elementarer Zeitgewinn auf langen Etapppen. Die Basis für die hohe Ladeleistung ist das komplexe Thermomanagement, das zudem für eine lange Lebensdauer des Akkus und gleichbleibend starke Fahrleistungen auch bei hoher Beanspruchung sorgt. Alle sieben Ladestopps auf der Tour – in Kärnten, Südtirol, Vorarlberg, im Kanton Zürich, im Breisgau, in der Eifel und nahe Lüttich – erfolgten an einer solchen Schnellladestation. Diese sind ebenso in den e-tron Charging Service eingebunden, wie die AC‑Ladestationen, an denen der Audi e-tron mit bis zu 11 Kilowatt Wechselstrom laden kann. Insgesamt umfasst der Audi-eigene Ladedienst mehr als 100.000 Ladepunkte in 19 EU-Ländern – Tendenz weiter steigend. Den Ladevorgang an einer solchen Säule startet der Kunde mit nur einer Karte. Für die Nutzung muss er sich einmalig im myAudi Portal registrieren und einen individuellen Ladevertrag abschließen. Die Abrechnung erfolgt automatisiert über das hinterlegte Benutzerkonto – ohne physisches Zahlungsmittel. Landesspezifisch vereinheitlichte Tarife ermöglichen einfaches und sorgenfreies Reisen ohne lästige Preisvergleiche.

Etappensieger: perfekter Mix aus Performance, Effizienz und Komfort

Dank der unterschiedlichen Streckenprofile konnte der Audi e-tron 55 quattro (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km*: 26,4 - 22,9 (WLTP); 24,6 - 23,7 (NEFZ), CO2-Emission kombiniert in g/km: 0) auch fahrdynamisch seine spezifischen Stärken zeigen. In den Alpen spielte er an den Steigungen die Power von maximal 300 Kilowatt Leistung und 664 Newtonmeter Drehmoment aus. Bergab profitierte er von seinem überlegenen Rekuperationskonzept: Beim Bremsen kann er bis zu 220 Kilowatt und 300 Newtonmeter zurückgewinnen und in Strom umwandeln – ein Bestwert im Wettbewerb. Zudem sorgte der elektrische Allradantrieb für optimale Traktion und Dynamik in den kurvenreichen Passagen in Südtirol. Er regelt permanent und voll variabel die ideale Verteilung der Antriebsmomente zwischen beiden Achsen – und zwar innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Auf den konstant gefahrenen flachen Etappen am Rhein, in Belgien und in den Niederlanden trug die ausgefeilte Aerodynamik mit einem Strömungswiderstandskoeffizient von 0,27 stark zum geringen Verbrauch bei. Und über die gesamte Tour hinweg überzeugte der elektrisch angetriebene SUV mit seinem hohen Abroll- und Geräuschkomfort. Dieser liegt ebenso auf Oberklasse-Niveau wie das Raumangebot, das bedingt durch den Antrieb besonders im Fußbereich des Fonds großzügiger ausfällt.

* Angaben zu den Kraftstoff-/Stromverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von der gewählten Ausstattung des Fahrzeugs

Quelle: UD/cp
 

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