18.09.2019
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09.07.2019

Innovation & Forschung

Merck: Nächste Runde des Accelerator-Programms

Merck hat nun den Bewerbungsstart für die nächste Runde seines Accelerator-Programms bekannt gegeben. Aufgefordert sind Start-up-Unternehmen, die mit ihren Projekten entweder im Merck Innovation Center am Standort der Konzernzentrale in Darmstadt oder im China Innovation Hub in Schanghai an diesem globalen Programm teilnehmen können.

Merck: Nächste Runde des Accelerator-Programms

„Wir generieren neue Geschäfte, indem wir Innovationen vorantreiben, die thematisch über unsere gegenwärtigen Geschäftsaktivitäten hinausgehen“, sagte Isabel De Paoli, Leiterin Strategy and Transformation bei Merck. „Die weltweite Zusammenarbeit mit Start-ups im Rahmen des Accelerator-Programms von Merck bietet spannende Möglichkeiten für zielführende Projekte, von denen alle Beteiligten profitieren. Die Start-ups erfahren Unterstützung seitens eines starken, kollaborationserfahrenen Partners, um ihre industrietauglichen Geschäftsprojekte voranzutreiben. Wir als Unternehmen erhalten im Gegenzug frische Anreize, um Innovationen jenseits unserer gegenwärtigen Aktivitäten weiterzuverfolgen. Mit vereinten Kräften können die Herausforderungen der Menschheit effektiver in Angriff genommen werden.”

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Schnittstelle zwischen Start-up-Unternehmen und Innovationsprojekten von Merck

Der Merck Accelerator mit Programmen in Deutschland und China ist die Schnittstelle zwischen Start-up-Unternehmen und Innovationsprojekten von Merck und seinen drei Unternehmensbereichen für die gemeinsame Entwicklung und den Aufbau von nachhaltigen Geschäftsbeziehungen. Im Rahmen des dreimonatigen Programms erhalten die Start-ups finanzielle Unterstützung von bis zu 50.000 Euro und profitieren von fundierter fachlicher Beratung eines globalen Netzwerks aus 50.000 Mitarbeitern, Mentoring durch erfahrene Führungskräfte von Merck, Schulungen sowie einer höheren Sichtbarkeit durch die Teilnahme an inspirierenden, renommierten Veranstaltungen innerhalb des Start-up-Ökosystems.

In Darmstadt werden die ausgewählten Start-ups in das futuristische Merck Innovation Center einziehen, in dem ihnen neben modernen Arbeitsplätzen auch der Makerspace für die Prototyperstellung zur Verfügung stehen. In China haben die Start-ups Zugang zum lokalen Netzwerk von Merck und den bereichsübergreifenden Standorten wie Guangzhou, Peking und Schanghai mit ihren unterschiedlichen geschäftlichen Schwerpunkten und Ökosystemen.

Merck InnovationCenter Makerspace

Forschungsbereiche

Neben den Hauptforschungsbereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials von Merck liegt der primäre Fokus des Merck Accelerator auf der Kooperation mit Start-ups in den Innovationsfeldern des Unternehmens:

  • Biosensing & Interfaces: Technologien als Schnittstellen zwischen der biologischen und digitalen Welt
  • Liquid Biopsy Technologies: Lösungen zur Bewältigung von Herausforderungen bei der Flüssigbiopsiemethode
  • Clean Meat: Technologie, die zur In-vitro-Herstellung von echtem Fleisch erforderlich ist (speziell vorgesehen für die Programmkomponente in der Konzernzentrale)
  • KI-basierte Gesundheitslösungen: Unter anderem Lösungen zur Steigerung der Diagnoserate in Haupttherapiegebieten, Optimierung der klinischen Entwicklung sowie digitale Therapielösungen (speziell vorgesehen für die Programmkomponente in China)


„Wir haben sehr viel Erfahrung bei Partnerschaften mit Start-ups. Für die erfolgreiche Zusammenarbeit suchen wir die am besten geeigneten Kandidaten aus und stellen dann sicher, dass wir sie mit den richtigen Ansprechpartnern bei Merck zusammenbringen“, sagte Michael Gamber, Leiter des Merck Innovation Center. „Die letzte Runde des Accelerator-Programms von Merck im Innovation Center verlief äußerst erfolgreich. Mit 90 Prozent der teilnehmenden Start-ups arbeiten wir entweder bereits zusammen oder es laufen Verhandlungen über eine Partnerschaft mit uns.“

Das Start-up iXensor, das im April die Projektlaufzeit des Merck Accelerator im Innovation Center beendet hat, ist zum Beispiel ein ehemaliger Teilnehmer, der eine Zusammenarbeit mit Merck vereinbart hat, um initialen Zugang zum afrikanischen Markt zu erhalten. Das taiwanesische Start-up durchlief eine erste erfolgreiche Pilotphase in CURAFATM-Gesundheitszentren von Merck in Kenia. Dort stellten sie ihre hochmodernen technologischen Diagnosegeräte im Rahmen eines Projekts für besseren Zugang zu Gesundheit für einheimische unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Wachstumsmärkten zur Verfügung.

Die Anmeldung zur aktuelle Ausschreibung

Seit der Premiere im Jahr 2015 haben bisher 57 Start-ups am Accelerator-Programm von Merck teilgenommen. Mit der aktuellen Ausschreibung ist Merck auf der Suche nach zwölf Start-ups für die Programmteilnahme in Darmstadt und sechs weiteren für das Innovationszentrum in China.

Die Accelerator-Programme werden von Mitte Januar bis April 2020 gleichzeitig im Merck Innovation Center in Darmstadt und im Merck Innovation Hub in China stattfinden. Direkt nach Programmende besteht für ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Aufenthalt entweder in China oder in Darmstadt fortzusetzen. Die Anmeldung ist für beide Programme ab jetzt bis zum 25. August 2019 freigeschaltet.

Weitere Informationen zum Programm sowie die Anmeldung finden Sie hier.

Über das Merck Innovation Center

Das Merck Innovation Center ergänzt die Forschung und Entwicklung in den Unternehmensbereichen von Merck und unterstützt die Skalierung neuer Geschäfte, die über das bisherige Spektrum des Unternehmens hinausgehen. Mit seinen Initiativen, der kreativen Arbeitsumgebung und einer Kultur der Offenheit und des Austauschs ist das Innovation Center Bindeglied zwischen Mitarbeitern, Start-ups und Unternehmen, die sich der Entwicklung bahnbrechender Innovationen widmen.

Über das Innovationszentrum von Merck in China

Als Komponente des globalen Innovationsnetzwerks von Merck sucht, entwickelt und fördert das China Innovation Hub aktiv innovative Geschäftsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des gegenwärtigen Aktivitätsspektrums von Merck sowie geschäftsübergreifend. Das von Merck in China betriebene Innovationszentrum verfolgt Partnerschaften mit Start-up-Unternehmen, akademischen Einrichtungen, Branchenakteuren und lokalen Regierungen. Durch die Bündelung der einzigartigen Technologie und des Know-hows von Merck und der Kooperationspartner sollen neuartige Technologien entwickelt und neue Lösungen auf dem chinesischen Markt und im Rest der Welt eingeführt werden. Das China Innovation Hub bietet im Rahmen der Zusammenarbeit lokalen Talenten, Partnern und Mitarbeitern von Merck Unterstützung bei der Ausarbeitung und Weiterentwicklung von Ideen sowie Schulungen, wovon beide Partner profitieren.

Quelle: UD/cp
 

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