18.06.2019
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  • Textilien aus Zitrusfrüchten
    Textilien

    02.05.2014  Textilien aus Zitrusfrüchten

    Textilien lassen sich aus Überschüssen des Apfelsinenanbaus und den Abfällen der Zitrusfrüchte verarbeitenden Industrie herstellen. Zwei sizilianische Jungunternehmerinnen haben das neue Verfahren mit Unterstützung einer Mailänder Zelluloseexpertin und eines süditalienischen Unternehmers nun zur Marktreife gebracht. Mithilfe von "Orange Fiber" können auf umweltfreundliche Weise nahezu wertlose Nebenprodukte und wegen ihres Aussehens oder aus anderen Gründen unverkäufliche Ware sinnvoll genutzt werden.

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  • Aus Müll Mode machen – upcycling fashion aus Berlin
    Textilien

    22.04.2014  Aus Müll Mode machen – upcycling fashion aus Berlin

    aluc – upcycling fashion aus Berlin ist ein junges Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, aus Reststoffen, die ansonsten als Industrieabfälle entsorgt würden, hochwertige Mode herzustellen. Dabei achten die Gründerinnen und Gründer in besonderem Maße auf soziale, ökologische und faire Unternehmensführung. Nun wurden sie von den Sustainable Business Angels ausgewählt, entgeldfrei beraten und gefördert zu werden, um erfolgreich auf dem Markt zu bestehen.

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  • Publikumspreis Fairtrade-Award 2014
    Textilien

    26.02.2014  Publikumspreis Fairtrade-Award 2014

    Der Albstädter Wäschehersteller Comazo erhält den Publikumspreis des Fairtrade Awards 2014. Comazo überzeugte mit seinem Engagement im Bereich des fairen Handels und seinen Mitarbeitern, die selbst als Fotomodels Biowäsche aus der Kollektion comazo|earth präsentieren und in firmeneigenen Clips über ihre Welt der Wäsche berichten.

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  • Outdoor-Jacken dünsten Chemikalien aus
    Textilien

    17.12.2013  Outdoor-Jacken dünsten Chemikalien aus

    Wetterfeste Markenkleidung von The North Face, Patagonia, Adidas und Salewa dünstet Chemikalien aus. Zwei unabhängige Labore haben im Auftrag von Greenpeace 17 Outdoor-Artikel auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und andere Schadstoffe geprüft. In allen Proben wurden PFC nachgewiesen. "Die Outdoor-Branche wirbt nach wie vor mit unberührter Natur. Aber ihre Kleidung enthält Schadstoffe, die sich inzwischen rund um den Globus nachweisen lassen. Das ist vor allem ein Problem in den Produktionsländern. Aber auch bei uns finden wir PFC in der Umwelt, im Trinkwasser und im menschlichen Blut", sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace.

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  • Crowdfunding-Projekt für nachhaltige Mode
    Textilien

    06.12.2013  Crowdfunding-Projekt für nachhaltige Mode

    Mit EARTHBAG, der "Tasche mit Statement", geht heute das Pilotprojekt der Berliner Ideenschmiede EARTHBACK an den Start. Die EARTHBAG, entwickelt von den Designern Giang Phan und Bastian Baumann, macht den Einsatz von gleich vier Taschen überflüssig - sie lässt sich mit wenigen Handgriffen in Rucksack, Henkel- oder Umhängetasche sowie Beachbag umfunktionieren.

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  • Adidas und Nike halten an giftigen Chemikalien fest
    Textilien

    05.11.2013  Adidas und Nike halten an giftigen Chemikalien fest

    Adidas und Nike haben bisher zu wenig unternommen, um wie versprochen bis zum Jahr 2020 auf giftige Chemikalien in ihrer Produktion zu verzichten. Auch der chinesische Konzern Li Ning hat noch keine konkreten Schritte eingeleitet, um bis 2020 schadstofffrei zu produzieren. Dies zeigt eine neue Online-Plattform von Greenpeace, der "Detox-Catwalk".

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  • Erste Wäschekollektion von Tchibo mit 100% Bio-Baumwolle
    Textilien

    15.07.2013  Erste Wäschekollektion von Tchibo mit 100% Bio-Baumwolle

    Verbraucher achten beim Kauf von Textilien zunehmend darauf, dass die verwendete Baumwolle zum Schutz von Mensch und Umwelt nachhaltig angebaut wurde. Knapp 65 Prozent vertrauen dabei den Siegeln unabhängiger Institute und Organisationen. Erstmals bietet Tchibo jetzt eine ganze Wäschekollektion mit 100 Prozent zertifizierter Bio-Baumwolle - in gewohnter Tchibo Qualität und zu einem attraktiven Preis.

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  • The North Face = The Lost Face
    Textilien

    21.12.2012  The North Face = The Lost Face

    VIER PFOTEN hat eine neue Kampagne gegen Daunen aus tierquälerischer Stopfmast in den Produkten des Outdoorbekleidung-Herstellers „The North Face“ gestartet. Die Aktionen sollen laut VIER PFOTEN zeigen, dass die Bekleidungsmarke ihr Gesicht verloren hat. Die Organisation fordert The North Face dazu auf, Produkte mit tierquälerisch produzierten Daunen umgehend aus dem Programm zu nehmen. „The North Face hat sich inzwischen bei Outdoor-Freunden absolut unseriös gemacht. Wer seine Produkte mit einem grünen Öko-Image bewirbt und gleichzeitig brutale Tierquälerei fördert, begeht Verbrauchertäuschung“, sagt Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN.

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  • Greenpeace fordert den Verzicht auf PFC in Outdoor-Bekleidung
    Textilien

    06.11.2012  Scheferling, Sonja Greenpeace fordert den Verzicht auf PFC in Outdoor-Bekleidung

    Laut einer aktuellen Studie von Greenpeace befinden sich sogenannte perfluorierte und polyfluorierte Chemikalien (PFC) in der beliebten Outdoor-Bekleidung führender Marken. PFC müssen künstlich hergestellt werden und sind von der Umwelt kaum abbaubar. Als wasser-, schmutz- und fettabweisende Stoffe werden sie auch für Pfannenbeschichtungen oder zur Papierveredlung verwendet. In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler PFC in Gewässern, Tieren und im menschlichen Blut gefunden. Tierversuche zeigten, dass sich einige dieser Verbindungen negativ auf die Fortpflanzung auswirken. – Von Sonja Scheferling –

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  • Junges Designtalent entwirft nachhaltige Kollektion für OTTO
    Textilien

    17.01.2012  Junges Designtalent entwirft nachhaltige Kollektion für OTTO

    Die erfolgreiche Hamburger Jungdesignerin Julia Starp hat exklusiv für OTTO eine achtteilige Frühjahr/Sommer Kollektion entworfen. Die Kollektion besteht unter anderem aus der nachhaltig produzierten Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa und macht einmal mehr deutlich: Nachhaltige Mode ist angesagt und stylisch.

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  • Betrug mit Biobaumwolle?
    Textilien

    08.02.2010  Betrug mit Biobaumwolle?

    Betreiben die Modehändler C&A, H&M und Tchibo Etikettenschwindel mit Bio-Kleidung? Die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland (FTD) wirft ihnen das vor. Nach Recherchen der Zeitung sind die Firmen in einen „groß angelegten Betrug“ mit „angeblicher Biobaumwolle“ aus Indien verstrickt. Diese Wolle, so die FTD in der Ausgabe vom 22. Januar, sei gentechnisch verändert und genüge nicht den Bio-Standards. Sie sei aber als Bio-Ware in den Handel gelangt, und das in „erheblichen Mengen“. Geklappt habe der Betrug, weil indische Biobaumwoll-Bauern gemeinsame Sache mit westlichen Zertifizierungsfirmen gemacht hätten - also mit den Unternehmen, die über die Einhaltung des Bio-Standards eigentlich wachen sollten. Taugen die Wächter nichts? Oder müssen sie selbst strenger überwacht werden?

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  • Otto zeigt CO2-Fußabdruck für Textilien
    Textilien

    05.11.2009  Dahlheimer, Lisa Otto zeigt CO2-Fußabdruck für Textilien

    Drei Viertel aller vom Menschen verursachten Treibhausgase entstehen durch den Konsum. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Manchester. Mohan Munasinghe vom Weltklimarat IPCCC fordert daher Unternehmen und Regierungen auf, die Verbraucher bei einem emissionsarmen Konsum- und Nutzungsverhalten zu unterstützen. Mit der Ermittlung des CO2 Fußabdrucks dreier Textilien zeigte Systain Consulting im Auftrag der Otto Group ein Beispiel zur Umsetzung. – Von Lisa Dahlheimer –

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  • Outdoor-Bekleidung: Hungerlöhne im Visier
    Textilien

    24.07.2009  Outdoor-Bekleidung: Hungerlöhne im Visier

    Um die teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der Outdoor-Kleidungsherstellung zu beleuchten, startete die in Münster ansässige Christliche Initiative Romero (CIR) zu einer Informationsrundreise durch Deutschland. Die Reise findet anlässlich der europäischen Fachmesse "OutDoor" statt. Sie ist Bestandteil der von der Christlichen Initiative Romero mitgetragenen europaweiten Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign CCC).

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  • Kleidung - geprüft und fair produziert
    Textilien

    22.07.2009  Kleidung - geprüft und fair produziert

    Wer sich jetzt zur Sommerzeit mit einer kurzen Hose oder einem Rock eindeckt, schaut in der Regel, ob das Kleidungsstück modisch ist und gut passt. Ob die neue Baumwollkleidung problematische Stoffe enthält und unter welchen Bedingungen sie gefertigt wurde, weiß der Kunde in der Regel nicht. Immerhin wird Baumwolle - konventionell angebaut - stark mit Pestiziden behandelt und das hat schwere Folgen für Menschen und Umwelt. Doch es gibt Alternativen: fair produzierte und schadstoffgeprüfte Kleidung aus Biobaumwolle. Welche Unternehmen solche Textilien nicht nur als Einzelstücke, sondern en Gros anbieten, erfahren VerbraucherInnen ab sofort aus der aktualisierten EcoTopTen- Marktübersicht.

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  • "Cotton made in Africa" und PUMA kooperieren
    Textilien

    02.07.2009  "Cotton made in Africa" und PUMA kooperieren

    Cotton made in Africa hat einen neuen Nachfragepartner gewonnen: Ab sofort setzt PUMA die nachhaltig erzeugte Cotton made in Africa-Baumwolle in mehreren Kollektionen ein und unterstützt somit die Initiative der Aid by Trade Foundation. Das Sportlifestyle-Unternehmen tritt der Nachfrageallianz bei, zu der bereits namhafte Unternehmen wie u. a. s.Oliver, Tchibo, Tom Tailor oder Otto zählen. Das Projekt Cotton made in Africa fördert und unterstützt afrikanische Bauern darin, ihre Ernteerträge und die Qualität der von ihnen angebauten Baumwolle zu verbessern und verschafft dem nachhaltig erzeugten Rohstoff Zugang zu den Weltmärkten.

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