26.01.2020
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Gemeinsame Wertschöpfung ist eines der Kernelemente in Nestlés Unternehmensstrategie. Das Unternehmen betont, dass es nur dann langfristigen Mehrwert für seine Aktionäre schaffen kann, wenn gleichzeitig Mehrwert für die Gesellschaft als Ganzes generiert wird. Erfolgreiche Unternehmen, die langfristig planen und vertrauenswürdig handeln, leisten immer auch einen Beitrag zur Wohlstandssteigerung der Gesellschaft – etwa durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Zahlen von Steuern. Nestlé gibt sich aber nicht damit zufrieden, dass dieser Beitrag als Nebeneffekt der wirtschaftlichen Tätigkeit auftritt. Das Unternehmen hat erkannt, dass kräftiges, langfristiges Wachstum vor allem dann möglich wird, wenn es bewusst und zielgerichtet Mehrwert für alle Anspruchsgruppen schaffen – für seine Aktionäre und Mitarbeiter genauso wie für die Gemeinschaften und Menschen in den Ländern, in denen es tätig ist. ©Nestlé 


Kennzahlen

Name: Nestlé Deutschland
Branche: Nahrungsmittel & Genuss
Umsatz: 3.209 Mio. Euro (2017) in Deutschland
Mitarbeiter: 10.300 (2017) in Deutschland
Sitz: Frankfurt
Gründungsjahr: 1867

Quelle: Nestlé Deutschland

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Gesundheit & Ernährung, Erschließung neuer Märkte, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, mit Wasser verbundene Risiken
Soziales Schutz von Arbeits- und Menschenrechten, Berufliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Nestlé Deutschland

Blickpunkt Nestle Nachhaltigkeitsbericht
Blickpunkt Nestle Verpackungsstrategie 2025
Blickpunkt Nestle Zukunftsstudie

CSR-Nachrichten von und über Nestlé Deutschland

Nestlé bei UmweltDialog
  • Fortschritt und Transparenz für mehr Qualität

    Fortschritt und Transparenz für mehr Qualität

    Sicherheit, Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit: So lauten die vier Dimensionen des Qualitätskonzepts von Nestlé. Im Rahmen der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ analysiert der Schweizer Lebensmittelhersteller die Stärken und Schwächen seiner Produkte hinsichtlich dieser Felder. Ziel ist es, entsprechende Fortschrittsprogramme zu entwickeln und die Verbraucher umfangreicher über die Lebensmittelqualität zu informieren: „Je transparenter und nachhaltiger wir unsere Prozesse machen, umso mehr Sicherheit geben wir dem Konsumenten, sich gesund und verantwortungsbewusst zu ernähren“, erklärt Gerhard Berssenbrügge, Vorstandvorsitzender Nestlé Deutschland. So möchte das Unternehmen beispielsweise bis 2015 Kaffee, Kakao und Palmöl nur noch aus nachhaltigen Quellen beziehen.

  • „Qualität muss bei der Kakao-Preisbildung eine stärkere Rolle spielen“

    Diversifizierung und höhere Weltmarktpreise für Kakao sind Möglichkeiten, um die Armut der Kakaobauern in Westafrika zu bekämpfen. Dieser Ansicht ist Friedel Hütz-Adams, Rohstoffexperte beim Forschungsinstitut Südwind. Achim Drewes, Public Affairs Manager vom Schokoladenhersteller Nestlé, fordert hingegen eine stärkere Professionalisierung im Kakaoanbau, so dass durch höhere Erträge und bessere Qualität das Einkommen der Farmer steigt. UmweltDialog sprach mit beiden über die Situation im westafrikanischen Kakaosektor.

  • Mit dem Nestlé-Ernährungscoach zum Wohlfühlgewicht

    Mit dem Nestlé-Ernährungscoach zum Wohlfühlgewicht

    Im Januar haben die Fitnessstudios Hochkonjunktur – nach dem Genuss von Sahnetorte und Festtagsbraten an den Feiertagen sollen nun die Pfunde purzeln. Eine persönliche Ernährungsberatung ist dabei nützlich, jedoch oft mit hohen Kosten verbunden. Online-Programme führen durch Motivation und Anleitung per E-Mail, Telefon und spezieller Website zu ebenso guten Resultaten wie eine persönliche Ernährungsberatung. Das ergab eine Studie der Universität Baltimore. Eine digitale Motivationshilfe bietet beispielsweise der kostenlose Ernährungscoach des Nestlé Ernährungsstudios. Im Folgenden stellt UmweltDialog das Online-Portal vor. Außerdem berichtet Dr. Elke Arms, verantwortlich für die Ernährungsberatung, warum sich Nestlé auf diese Weise engagiert.

  • Nestlé treibt Creating Shared Value für Südasien voran

    Nestlé treibt Creating Shared Value für Südasien voran

    Wie kann Mangelernährung von Kindern bekämpft werden? Wie kann die Verschwendung von Süßwasser reduziert und die ländliche Entwicklung beschleunigt werden? Antworten darauf hat das Creating Shared Value Forum 2012 unter dem Thema „Die Rolle der Wirtschaft für die Entwicklungspolitik“ von Nestlé gegeben. In Neu Delhi diskutierten Akteure aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie Regierungsvertreter aus Südasien wie sie zusammenarbeiten können, um eine nachhaltige Entwicklung in Indien voranzutreiben. Nestlé Chairman Peter Brabeck-Letmathe hob dabei die Bedeutung der gemeinsamen Wertschöpfung für alle Beteiligten und für Unternehmen hervor. Letztere seien künftig nur erfolgreich, wenn sie den Ansatz des Creating Shared Values übernähmen.

  • Nestlé-Studie: Verbraucher achten immer mehr auf Qualität

    Nestlé-Studie: Verbraucher achten immer mehr auf Qualität

    Die Deutschen achten beim Lebensmitteleinkauf immer mehr und immer genauer auf die Qualität. Dabei zählt bereits jeder vierte Verbraucher (26%) zur Gruppe der „Quality Eater“, die besonders hohe Maßstäbe an die Lebensmittelqualität stellen. Neben gutem Geschmack (89%) und hoher Sicherheit (92%), müssen Lebensmittel für „Quality Eater“ gut für die Gesundheit (92%) sein und Nachhaltigkeitsaspekte wie eine artgerechte Tierhaltung beachten (81%). So ein Kernergebnis der aktuellen Nestlé-Studie „Das is(s)t Qualität“, die der Lebensmittelkonzern wie bereits in den Jahren zuvor mit dem Institut für Demoskopie Allensbach umgesetzt hat.

  • Nestlé startet Initiative "Qualität bedeutet mehr"

    Nestlé startet Initiative "Qualität bedeutet mehr"

    Die Nestlé Deutschland AG will bis zum Jahr 2015 Kaffee, Kakao und Palmöl nur noch aus nachhaltigen Quellen beziehen. Dieses Ziel kündigte der Lebensmittelhersteller zum Start der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ an. Zudem soll der Einsatz von Energie jährlich um drei Prozent und von Wasser um fünf Prozent reduziert werden. Produktinformationen über Herkunft und Inhaltsstoffe sollen zudem via Internet und testweise per QR-Code auf der Verpackung via Smartphone abrufbar sein.

  • Nestlé: Kinderarbeit aus der Kakaoproduktion verbannen

    Nestlé: Kinderarbeit aus der Kakaoproduktion verbannen

    Für viele Familien in Westafrika ist Kinderarbeit trauriger Alltag: Das berichtet eine aktuelle Studie der Welthandelsorganisation. Gerade in der wichtigen Kakaobranche haben überalterte Pflanzungen und schlechte Anbaubedingungen das Lohnniveau der Bauern soweit verringert, dass die Arbeitskraft der Jüngsten zur wirtschaftlichen Notwendigkeit geworden ist. Der drittgrößte Schokoladenhersteller der Welt, Nestlé, hat auf diese Entwicklung reagiert und seine Zulieferkette von der unabhängigen Fair Labor Association (FLA) untersuchen lassen. Für den Lebensmittelkonzern ist dieser Schritt eine konsequente Weiterführung des bereits 2009 gestarteten „Nestlé Cocoa Plans".

 
 

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