13.11.2019
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Gemeinsame Wertschöpfung ist eines der Kernelemente in Nestlés Unternehmensstrategie. Das Unternehmen betont, dass es nur dann langfristigen Mehrwert für seine Aktionäre schaffen kann, wenn gleichzeitig Mehrwert für die Gesellschaft als Ganzes generiert wird. Erfolgreiche Unternehmen, die langfristig planen und vertrauenswürdig handeln, leisten immer auch einen Beitrag zur Wohlstandssteigerung der Gesellschaft – etwa durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Zahlen von Steuern. Nestlé gibt sich aber nicht damit zufrieden, dass dieser Beitrag als Nebeneffekt der wirtschaftlichen Tätigkeit auftritt. Das Unternehmen hat erkannt, dass kräftiges, langfristiges Wachstum vor allem dann möglich wird, wenn es bewusst und zielgerichtet Mehrwert für alle Anspruchsgruppen schaffen – für seine Aktionäre und Mitarbeiter genauso wie für die Gemeinschaften und Menschen in den Ländern, in denen es tätig ist. ©Nestlé 


Kennzahlen

Name: Nestlé Deutschland
Branche: Nahrungsmittel & Genuss
Umsatz: 3.209 Mio. Euro (2017) in Deutschland
Mitarbeiter: 10.300 (2017) in Deutschland
Sitz: Frankfurt
Gründungsjahr: 1867

Quelle: Nestlé Deutschland

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Gesundheit & Ernährung, Erschließung neuer Märkte, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, mit Wasser verbundene Risiken
Soziales Schutz von Arbeits- und Menschenrechten, Berufliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Nestlé Deutschland

Blickpunkt Nestle Nachhaltigkeitsbericht
Blickpunkt Nestle Verpackungsstrategie 2025
Blickpunkt Nestle Zukunftsstudie

CSR-Nachrichten von und über Nestlé Deutschland

Nestlé bei UmweltDialog
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    Mit dem Nestlé-Ernährungscoach zum Wohlfühlgewicht

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  • Nestlé startet Initiative "Qualität bedeutet mehr"

    Nestlé startet Initiative "Qualität bedeutet mehr"

    Die Nestlé Deutschland AG will bis zum Jahr 2015 Kaffee, Kakao und Palmöl nur noch aus nachhaltigen Quellen beziehen. Dieses Ziel kündigte der Lebensmittelhersteller zum Start der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ an. Zudem soll der Einsatz von Energie jährlich um drei Prozent und von Wasser um fünf Prozent reduziert werden. Produktinformationen über Herkunft und Inhaltsstoffe sollen zudem via Internet und testweise per QR-Code auf der Verpackung via Smartphone abrufbar sein.

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    Für viele Familien in Westafrika ist Kinderarbeit trauriger Alltag: Das berichtet eine aktuelle Studie der Welthandelsorganisation. Gerade in der wichtigen Kakaobranche haben überalterte Pflanzungen und schlechte Anbaubedingungen das Lohnniveau der Bauern soweit verringert, dass die Arbeitskraft der Jüngsten zur wirtschaftlichen Notwendigkeit geworden ist. Der drittgrößte Schokoladenhersteller der Welt, Nestlé, hat auf diese Entwicklung reagiert und seine Zulieferkette von der unabhängigen Fair Labor Association (FLA) untersuchen lassen. Für den Lebensmittelkonzern ist dieser Schritt eine konsequente Weiterführung des bereits 2009 gestarteten „Nestlé Cocoa Plans".

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    Foodwatch trifft Nestlé

    Gerhard Berssenbrügge, Nestlé-Deutschland-Chef, hat sein Versprechen gehalten und Foodwatch ins Nestlé-Haus nach Frankfurt eingeladen. Angeregt und konstruktiv diskutierte Gerhard Berssenbrügge mit Thilo Bode und Anne Markwardt. Sie stellten dabei auch inhaltliche Schnittmengen fest. Anne Markwardt bat auf dem Nestlé Zukunftsforum im April um dieses Gespräch.

  • Nestle setzt ersten Spatenstich für Vorzeige-Molkerei in China

    Nestle setzt ersten Spatenstich für Vorzeige-Molkerei in China

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Nachhaltige Produkte und Lösungen von Nestlé Deutschland

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