15.11.2019
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Gemeinsame Wertschöpfung ist eines der Kernelemente in Nestlés Unternehmensstrategie. Das Unternehmen betont, dass es nur dann langfristigen Mehrwert für seine Aktionäre schaffen kann, wenn gleichzeitig Mehrwert für die Gesellschaft als Ganzes generiert wird. Erfolgreiche Unternehmen, die langfristig planen und vertrauenswürdig handeln, leisten immer auch einen Beitrag zur Wohlstandssteigerung der Gesellschaft – etwa durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Zahlen von Steuern. Nestlé gibt sich aber nicht damit zufrieden, dass dieser Beitrag als Nebeneffekt der wirtschaftlichen Tätigkeit auftritt. Das Unternehmen hat erkannt, dass kräftiges, langfristiges Wachstum vor allem dann möglich wird, wenn es bewusst und zielgerichtet Mehrwert für alle Anspruchsgruppen schaffen – für seine Aktionäre und Mitarbeiter genauso wie für die Gemeinschaften und Menschen in den Ländern, in denen es tätig ist. ©Nestlé 


Kennzahlen

Name: Nestlé Deutschland
Branche: Nahrungsmittel & Genuss
Umsatz: 3.209 Mio. Euro (2017) in Deutschland
Mitarbeiter: 10.300 (2017) in Deutschland
Sitz: Frankfurt
Gründungsjahr: 1867

Quelle: Nestlé Deutschland

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Corporate Governance, Gesundheit & Ernährung, Erschließung neuer Märkte, Lieferkettenmanagement
Ökologie Umweltreporting, mit Wasser verbundene Risiken
Soziales Schutz von Arbeits- und Menschenrechten, Berufliche Gesundheits- und Sicherheitsstandards, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Nestlé Deutschland

Blickpunkt Nestle Nachhaltigkeitsbericht
Blickpunkt Nestle Verpackungsstrategie 2025
Blickpunkt Nestle Zukunftsstudie

CSR-Nachrichten von und über Nestlé Deutschland

Nestlé bei UmweltDialog
  • Nestlé Deutschland reportet erstmals über Qualitätsprogramm

    Nestlé Deutschland reportet erstmals über Qualitätsprogramm

    Transparenz über Produkte, Offenheit gegenüber Anliegen von Verbrauchern und Zivilgesellschaft sowie das Erreichen anerkannter Verbesserungen – dies sind Ansprüche der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ von Nestlé Deutschland. Dazu gehört auch eine transparente Berichterstattung über die Fortschritte des Programms.

  • NGOs und Verbraucherschützer bewerten Fortschritte der Nestlé Qualitätsinitiative positiv

    NGOs und Verbraucherschützer bewerten Fortschritte der Nestlé Qualitätsinitiative positiv

    Ob Fix-Produkte von Maggi, Dolce Gusto-Kapseln von Nescafé oder Speiseeis von Schöller – schon bald werden sich Verbraucher im Supermarkt per QR-Code im Detail über Nährwerte, Verarbeitung und Herkunft vieler Lebensmittel informieren können. Denn bereits bis Jahresende will der führende Lebensmittelhersteller Nestlé in Deutschland rund 50 Prozent seiner über 5.000 Produkte und 50 Marken mit einem QR-Code auf der Verpackung ausstatten. Übersichtlich, jederzeit und an jedem Ort abrufbar, können sich Verbraucher so Informationen zu Ernährung, Sicherheit, Gesellschaft und Umwelt herunterladen. Ende 2015 sollen nahezu alle Produkte mit QR-Code ausgestattet sein.

  • Wasser als Menschenrecht und Verpflichtung

    Wasser als Menschenrecht und Verpflichtung

    Sauberes Trinkwasser ist die wichtigste Ressource der Menschen. Experten warnen seit Langem, dass viele Konflikte zukünftig um den Zugang zu frischen Wasserquellen geführt werden könnten. In Deutschland hat sich die Diskussion um die Verfügbarkeit des kostbaren Nass im vergangenen Jahr auch an der EU Wasserrahmenrichtlinie und der Geschäftsstrategie von Nestlé entzündet. Dabei wurde dem Unternehmen phasenweise sogar unterstellt, sein Geschäftsfeld auf die kommunale Wasserversorgung ausweiten zu wollen. Nicht nur in diesem Punkt zeigen die Fakten, dass der Streit an den realen Problemen häufig vorbeizugehen scheint.

  • Initiative SAVE FOOD begrüßt Nestlé als Partner

    Initiative SAVE FOOD begrüßt Nestlé als Partner

    Immer mehr Unternehmen und Organisationen unterstützen die Initiative SAVE FOOD, die sich dem Kampf gegen weltweite Nahrungsmittelverluste und -verschwendung verschrieben hat. Mit Nestlé ist nun der größte Lebensmittelkonzern der Welt beigetreten. Damit arbeiten bereits hundert Industrieunternehmen, Verbände und Medien mit SAVE FOOD zusammen – eine breite Allianz, die weite Teile der Nahrungsmittelwertschöpfungskette abdeckt.

  • Zweite Ausgabe des Nestlé Zukunftsmagazins erschienen

    Zweite Ausgabe des Nestlé Zukunftsmagazins erschienen

    Die Lebensmittelwirtschaft steht vor anspruchsvollen Herausforderungen: Das Vertrauen der Verbraucher sinkt, die Ansprüche werden höher, nur jeder Zweite traut der Branche laut GfK noch über den Weg. Anlass für Nestlé Deutschland, mit der aktuellen Ausgabe des Zukunftmagazins GOOD den Fragen nachzugehen, wie Vertrauen aufgebaut und wiedergewonnen werden kann. Wie können Unternehmen vertrauenswürdige Marken entwickeln? Welche Bedeutung nimmt Qualität dabei ein?

  • Fortschritt und Transparenz für mehr Qualität

    Fortschritt und Transparenz für mehr Qualität

    Sicherheit, Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit: So lauten die vier Dimensionen des Qualitätskonzepts von Nestlé. Im Rahmen der Initiative „Qualität bedeutet mehr“ analysiert der Schweizer Lebensmittelhersteller die Stärken und Schwächen seiner Produkte hinsichtlich dieser Felder. Ziel ist es, entsprechende Fortschrittsprogramme zu entwickeln und die Verbraucher umfangreicher über die Lebensmittelqualität zu informieren: „Je transparenter und nachhaltiger wir unsere Prozesse machen, umso mehr Sicherheit geben wir dem Konsumenten, sich gesund und verantwortungsbewusst zu ernähren“, erklärt Gerhard Berssenbrügge, Vorstandvorsitzender Nestlé Deutschland. So möchte das Unternehmen beispielsweise bis 2015 Kaffee, Kakao und Palmöl nur noch aus nachhaltigen Quellen beziehen.

  • „Qualität muss bei der Kakao-Preisbildung eine stärkere Rolle spielen“

    Diversifizierung und höhere Weltmarktpreise für Kakao sind Möglichkeiten, um die Armut der Kakaobauern in Westafrika zu bekämpfen. Dieser Ansicht ist Friedel Hütz-Adams, Rohstoffexperte beim Forschungsinstitut Südwind. Achim Drewes, Public Affairs Manager vom Schokoladenhersteller Nestlé, fordert hingegen eine stärkere Professionalisierung im Kakaoanbau, so dass durch höhere Erträge und bessere Qualität das Einkommen der Farmer steigt. UmweltDialog sprach mit beiden über die Situation im westafrikanischen Kakaosektor.

 
 

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Nachhaltige Produkte und Lösungen von Nestlé Deutschland

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