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Globale Trends wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und technischer Fortschritt verändern die globale Energielandschaft. Dabei verändern sich auch die Bedürfnisse der Kunden. So entsteht eine neue Energiewelt – dezentral, grün und vernetzt.

Die Geschäftsbereiche von E.ON spiegeln die globalen Energietrends wider:

  • Die Entwicklung der herkömmlichen Verteilnetze von gestern hin zu intelligenten Energienetzen von morgen
  • Die steigende Nachfrage nach innovativen Kundenlösungen
  • Das weltweite Wachstum der Erneuerbaren Energien

E.ON bietet Lösungen für die neue Energiewelt. Der Fokus liegt dabei klar auf den Kunden – Privatkunden und Familien, kleine und mittlere Unternehmen sowie Städte und Gemeinden.


Kennzahlen

Name: E.ON SE
Branche: Energieversorgung
Umsatz: 41.484 Mio. Euro (2019)
Mitarbeiter: 78.948 (Stand: 31. Dezember 2019)
Sitz: Essen
Gründungsjahr: 2000

Quelle: E.ON SE

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Kundenbeziehungsmanagement, Marktchancen, Wasseraktivitäten
Ökologie Klimastrategie, Stromproduktion, Stromübertragung und -verteilung
Soziales Humankapitalentwicklung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Stakeholderengagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von E.ON

Kachel E.ON Nachhaltigkeitsbericht
Kachel Klimastrategie
Kindergie-Wende

E.ON bei UmweltDialog

  • Deutsche vertrauen Wasserstoff

    Deutsche vertrauen Wasserstoff

    Die Deutschen haben mehrheitlich großes Vertrauen in die Wasserstoff-Technologie. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von E.ON können sich 67 Prozent der Deutschen bereits heute vorstellen, mit Wasserstoff zu heizen, wenn dabei kein CO2 entsteht. Dreiviertel aller Befragten ist bekannt, dass mit Hilfe von Wasserstoff insbesondere erneuerbare Energie gespeichert werden kann.

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    BASF, E.ON, HeidelbergCement, Metro, Robert Bosch, Symrise, Thyssenkrupp und Zalando gehören zu insgesamt 19 deutschen Unternehmen, die für ihre Bemühungen in Bezug auf Unternehmenstransparenz und Klimaschutzmaßnahmen von der gemeinnützigen Organisation CDP mit der Note A ausgezeichnet wurden. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 90 Prozent und platziert Deutschland in Kontinentaleuropa auf Platz eins.

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    Damit Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht und die Energiewende zum Erfolg wird, müssen Stromverteilnetze ausgebaut und modernisiert werden. Ohne entsprechende Netzinvestitionen entstehen in den kommenden Jahrzehnten Folgekosten von bis zu 4,2 Milliarden Euro pro Jahr bis 2050. Das zeigt eine Studie der RWTH (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule) Aachen und Frontier Economics im Auftrag von E.ON.

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    Audi Hungaria ist bilanziell CO2-neutral

    Audi Hungaria hat Anfang Oktober gemeinsam mit E.ON Hungaria die größte Photovoltaik-Dachanlage Europas offiziell in Betrieb genommen. Der Standort in Győr bezieht seit Jahresbeginn ausschließlich Grünstrom. Bereits seit 2012 nutzt das ungarische Audi-Werk eine Geothermie-Anlage, um so einen Großteil seines Wärmebedarfs abzudecken. Der restliche Bedarf wird durch Biogaszertifikate kompensiert.

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    E.ON wurde zum Mitglied der „Platform on Sustainable Finance“ ernannt. Vertreten wird das Unternehmen durch Finanzvorstand Marc Spieker. Die Plattform, die sich aus Experten aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammensetzt, wird als zentrales Beratungsgremium der Europäischen Kommission für nachhaltiges Finanzwesen arbeiten.

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    Der Energiekonzern E.ON wird in diesem Jahr 20 Jahre alt. Das Unternehmen, das im Juni 2000 aus dem Zusammenschluss der Großkonglomerate VEBA und VIAG entstanden war, ist heute eines der weltweit größten privaten Energieunternehmen, mit einem klaren Fokus auf die Gestaltung der nachhaltigen Energiewelt von morgen.

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    Derzeit diskutieren die Parteien in Berlin darüber, wie die Energiewende weiter nach vorne gebracht werden kann. Dabei soll auch das Potenzial der Städte, insbesondere für Photovoltaik, stärker genutzt werden. Karsten Wildberger, im Vorstand der E.ON SE zuständig für das Kundenlösungsgeschäft, fordert mutige Schritte bei der anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes.

 
 
 
 
 
 

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