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Globale Trends wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und technischer Fortschritt verändern die globale Energielandschaft. Dabei verändern sich auch die Bedürfnisse der Kunden. So entsteht eine neue Energiewelt – dezentral, grün und vernetzt.

Die Geschäftsbereiche von E.ON spiegeln die globalen Energietrends wider:

  • Die Entwicklung der herkömmlichen Verteilnetze von gestern hin zu intelligenten Energienetzen von morgen
  • Die steigende Nachfrage nach innovativen Kundenlösungen
  • Das weltweite Wachstum der Erneuerbaren Energien

E.ON bietet Lösungen für die neue Energiewelt. Der Fokus liegt dabei klar auf den Kunden – Privatkunden und Familien, kleine und mittlere Unternehmen sowie Städte und Gemeinden.


Kennzahlen

Name: E.ON SE
Branche: Energieversorgung
Umsatz: 30.253 Mio. Euro (2018)
Mitarbeiter: 43.302 (Stand: 31. Dezember 2018)
Sitz: Düsseldorf
Gründungsjahr: 2000

Quelle: E.ON SE

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Kundenbeziehungsmanagement, Marktchancen, Wasseraktivitäten
Ökologie Klimastrategie, Stromproduktion, Stromübertragung und -verteilung
Soziales Humankapitalentwicklung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Stakeholderengagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von E.ON

Kachel E.ON Nachhaltigkeitsbericht
Kachel Klimastrategie
Kindergie-Wende

E.ON bei UmweltDialog

  • E.ON fordert Quote für Grünes Gas

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    Anlässlich der konstituierenden Sitzung des von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Wasserstoffrates Anfang Juli hat E.ON eine Grüngasquote gefordert. Denn der Anteil fossiler Gase muss kontinuierlich zurückgefahren und der Absatz an „grünem“ Gas gesteigert werden. Das kann durch die Einführung einer technologie- und herkunftsoffenen Grüngasquote erreicht werden.

  • E.ON: smarte Netze für die Energiewende

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    Die Umstellung auf ein klimafreundliches Energiesystem ist komplex, weiß David Radermacher, Vice President Sustainability & Climate bei E.ON. Im Gespräch mit UmweltDialog erklärt er, welche Herausforderungen die Energiewende mit sich bringt, welche Weichen noch gestellt werden müssen und wie E.ON als Netzbetreiber aktiv zur Energiewende beiträgt.

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    Spätestens mit der Übernahme von innogy hat sich das Energieunternehmen E.ON komplett dem Klimaschutz und der Energiewende verschrieben. David Radermacher, Vice President Sustainability & Climate bei E.ON, erläutert im Gespräch mit UmweltDialog, welche Auswirkungen das auf die Klimaziele des Unternehmens hat und mit welchen Lösungen E.ON aktiv zum Klimaschutz beiträgt.

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    E.ON hat Ende März eine grüne Unternehmensanleihen mit einer Laufzeit von 5,5 Jahren und einem Volumen in Höhe von 750 Millionen Euro begeben. Trotz deutlicher Marktverwerfungen in den letzten Wochen aufgrund von Covid-19 konnte sich E.ON attraktive Zinskonditionen sichern.

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    E.ON-CEO Teyssen hat die gesellschaftliche Bedeutung und Systemrelevanz der Energieinfrastruktur in der jetzigen Krise betont. Das neue Geschäftsmodell des Energiedienstleisters sorgt außerdem für Verlässlichkeit und Resilienz in Zeiten der Unsicherheit. Im Zentrum des Geschäftsmodells steht dabei die Nachhaltigkeit.

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    E.ON, der Hafenbetrieb Rotterdam und die DeltaPort-Häfen am Niederrhein wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Binnenschifffahrt in Europa auf Batterie und Wasserstoffantrieb umgestellt werden kann. Die Unternehmen vereinbarten Mitte Februar eine Infrastruktur zu entwickeln, damit klimaneutral angetriebene Schiffe in den Häfen Batteriecontainer tauschen oder Wasserstoff tanken können.

 
 

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