21.08.2019
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Globale Trends wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und technischer Fortschritt verändern die globale Energielandschaft. Dabei verändern sich auch die Bedürfnisse der Kunden. So entsteht eine neue Energiewelt – dezentral, grün und vernetzt.

Die Geschäftsbereiche von E.ON spiegeln die globalen Energietrends wider:

  • Die Entwicklung der herkömmlichen Verteilnetze von gestern hin zu intelligenten Energienetzen von morgen
  • Die steigende Nachfrage nach innovativen Kundenlösungen
  • Das weltweite Wachstum der Erneuerbaren Energien

E.ON bietet Lösungen für die neue Energiewelt. Der Fokus liegt dabei klar auf den Kunden – Privatkunden und Familien, kleine und mittlere Unternehmen sowie Städte und Gemeinden.


Kennzahlen

Name: E.ON SE
Branche: Energieversorgung
Umsatz: 37.965 Mio. Euro (2017)
Mitarbeiter: 42.699 (Stand: 31. Dezember 2017)
Sitz: Düsseldorf
Gründungsjahr: 2000

Quelle: E.ON SE

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Kundenbeziehungsmanagement, Marktchancen, Wasseraktivitäten
Ökologie Klimastrategie, Stromproduktion, Stromübertragung und -verteilung
Soziales Humankapitalentwicklung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Stakeholderengagement

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von E.ON

Kachel E.ON Nachhaltigkeitsbericht
Kachel Klimastrategie
Kindergie-Wende

CSR-Nachrichten von und über E.ON

E.ON bei UmweltDialog
  • Smart trifft Power

    Smart trifft Power

    Gemeinsam Energie nutzen, die Umwelt schonen und Kosten sparen. E.ON will mit seiner neuen Technologie ectogrid das urbane Wärme-, Kälte- und Stromnetz revolutionieren. Die Innovation ermöglicht den Kunden, gegenseitig Wärme- und Kälteenergie ihrer Gebäude zu nutzen. Dadurch sinkt der Bedarf an benötigter Energie erheblich.

  • Klimaschädliches Isolationsgas überflüssig machen

    Klimaschädliches Isolationsgas überflüssig machen

    E.ON investiert gemeinsam mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH gemanagten VC Fonds Technologie Berlin in das Startup nuventura, das Schaltanlagen entwickelt, in denen das klimaschädliche Isolationsgas Schwefelhexafluorid (SF6) durch Luft ersetzt wird. Neben dem Umweltaspekt werden dabei technische und ökonomische Effizienzgewinne ermöglicht.

  • Pessimismus gegenüber Energiewende

    Pessimismus gegenüber Energiewende

    Für das eigene Land sind die Menschen in Deutschland pessimistischer als der Rest von Europa. Im Schnitt sehen die Befragten in allen europäischen Ländern die Energiewende in Deutschland zu knapp 65 Prozent umgesetzt, die Deutschen selbst aber nur zu rund 50 Prozent.

  • E.ON setzt voll auf erneuerbare Energie

    E.ON setzt voll auf erneuerbare Energie

    Der britische Arm des Energieversorgers E.ON setzt im Kampf um Privatkunden voll auf erneuerbare Energien. Nun werden laut Unternehmen alle gut 3,3 Millionen Kunden-Haushalte ohne Mehrkosten auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgestellt. Als einer der "Big Six", der sechs größten Stromanbieter in Großbritannien, will E.ON UK so dazu beitragen, die Energiewende voranzutreiben.

  • Deutsche sind bei Elektromobilität skeptisch

    Deutsche sind bei Elektromobilität skeptisch

    Europaweit Spitze ist Deutschland nur bei der Zahl der Verkehrswende-Skeptiker: Ein Drittel der Deutschen glaubt, dass niemals mehr Elektroautos als Verbrenner durch unsere Straßen fahren werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von E.ON und KantarEMNID.

  • E.ON: Gute Geschäfte mit smarten Energiediensten

    E.ON: Gute Geschäfte mit smarten Energiediensten

    Voll im Restrukturierungsmodus und voller Zuversicht. Der Essener Energieriese E.ON versprüht derzeit viel Optimismus: Die Übernahme der RWE-Tochter Innogy liegt voll im Zeitplan, das Geschäft brummt, der Kundenstamm wächst und wächst. Und nun? Will man „Menschen befähigen, energieautonomer zu werden“.

  • Elektromobilität in Europas Metropolen

    Elektromobilität in Europas Metropolen

    Können Europas Städte ihren Einwohnern noch ein Mobilitätsversprechen geben, wenn der Verkehrssektor elektrisch wird? Berlin, Göteborg und Malaga testen jetzt Konzepte, wie der Umstieg auf Elektromobilität in großem Stil gelingen kann. E.ON ist Partner der Projekte und bringt den Teil Elektromobilität in die unterschiedlichen Konsortien ein.

 
 

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