11.11.2019
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„Wenn Dinge nicht richtig funktionieren, frustriert das jeden von uns. Als Design Ingenieure tun wir etwas dagegen. Bei uns dreht sich alles um das Erfinden und Verbessern von Produkten.“ – James Dyson, Unternehmensgründer und Erfinder der Zyklonentechnologie für Staubsauger

Als Technologie- und Erfinderunternehmen hat es sich Dyson zur Aufgabe gemacht, Produkte des täglichen Lebens durch neue Ideen zu verbessern. Mit diesem Anspruch revolutionierte Unternehmensgründer James Dyson die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie. Dyson hat sich von einem Ein-Mann-Unternehmen mit einer Idee zu einem Technologie-Unternehmen mit über 4.450 Ingenieuren entwickelt. Heute werden Dyson-Produkte in über 80 Ländern weltweit verkauft. Das Portfolio reicht von akkubetriebenen und autonomen Staubsaugern über Händetrockner, Beleuchtung, Heizlüfter und Ventilatoren, Luftbefeuchter, Luftreiniger bis hin zu Haartrocknern.

Kennzahlen

Name: Dyson
Branche: Hausgeräte, Lifestyle Produkte Beleuchtung, B2B, Technologie für Unternehmen
Umsatz: rund 5 Milliarden Euro (2018)
Mitarbeiter: weltweit 11.750 Mitarbeiter, davon 4.450 Ingenieure (2017)
Sitz: Köln (Deutschland), Malmesbury (Headquarter in UK)
Gründungsjahr: 1993

Quelle: Dyson

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Markenmanagement, Kundenbeziehungsmanagement, Innovationsmanagement
Ökologie Umweltpolitik und -Managementsysteme, Produktverantwortung, betriebliche Öko-Effizienz
Soziales Mitarbeiterentwicklung, Indikatoren für Arbeitspraktiken und Menschenrechte, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

 
 

CSR-Engagement von Dyson

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CSR-Nachrichten von und über Dyson

Dyson bei UmweltDialog
  • Endspurt für Einreichungen beim James Dyson Award

    Endspurt für Einreichungen beim James Dyson Award

    Noch bis zum 20. Juli 2018 können Nachwuchsdesigner und angehende Ingenieure ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde.

  • Neuer Händetrockner von Dyson

    Neuer Händetrockner von Dyson

    Dyson führt ein neues Modell seiner Airblade Händetrockner ein. Der neue Airblade Wash+Dry, mit dem die Hände wie beim Modell Tap direkt am Waschbecken mit hygienischer, HEPA gefilterter Luft getrocknet werden, ist bis zu 39 Prozent leiser als sein Vorgänger. Zudem haben die Dyson Ingenieure die CO2–Emissionen und den Wasserverbrauch weiter gesenkt sowie den Stromverbrauch reduziert und dadurch die bereits geringen Betriebskosten weiter optimiert.

  • Dyson-Händetrockner für Autobahn-Waschräume in NRW

    Dyson-Händetrockner für Autobahn-Waschräume in NRW

    Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat 17 neue Toilettenhäuschen mit hochwertigen Keramikwaschbecken und Gebläse-Handtrocknern auf Autobahnparkplätzen in Betrieb genommen. „Mit den neuen Händetrocknern verbessern wir die Hygiene in den Waschräumen“, so Thorsten Nathmann, Architekt beim Landesbetrieb Straßenbau.

  • Hände blitzschnell getrocknet

    Hände blitzschnell getrocknet

    Weniger Materialeinsatz, geringe Umweltauswirkungen beim Gebrauch, eine lange Lebensdauer und gute Recyclingfähigkeit: So lautet die Produktphilosophie des Hausgeräteherstellers Dyson. Dafür tüfteln zahlreiche Ingenieure an geeigneten Lösungen. Ein Beispiel sind etwa die Jetstream-Händetrockner des Unternehmens für öffentliche Waschräume oder Firmentoiletten. Carbon Trust-zertifiziert, sollen sie klimafreundlicher als Papierhandtücher oder Geräte sein, die Hände mit Hilfe warmer Luft trocknen.

  • Papierhandtuch-Abfall geht in die Millionen

    Papierhandtuch-Abfall geht in die Millionen

    Nach dem Händewaschen in öffentlichen Waschräumen greift man meist zum Papierhandtuch. Deutschlandweit landen dadurch jährlich 66.800 Tonnen Papier im Müll. Allein in den städtischen Einrichtungen von München werden täglich 300.000 Papierhandtücher verbraucht. Die Papiere werden nicht recycelt und gehen damit dem Papierkreislauf für immer verloren. Dabei gibt es Alternativen.

  • Richtig Hände waschen: Wenn Reinlichkeit auf Wegwerfkultur trifft

    Richtig Hände waschen: Wenn Reinlichkeit auf Wegwerfkultur trifft

    Beim Händewaschen unterwegs sind Dyson-Händetrockner der Goldstandard für Umwelt und Klima. Einweg-Papierhandtücher produzieren dagegen große Mengen Müll und schneiden auch in der CO2-Bilanz schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Umweltbundesamtes, die verschiedene Alternativen zur Händetrocknung in öffentlichen Toiletten und Waschräumen untersucht hat.

 
 

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