22.01.2020
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„Wenn Dinge nicht richtig funktionieren, frustriert das jeden von uns. Als Design Ingenieure tun wir etwas dagegen. Bei uns dreht sich alles um das Erfinden und Verbessern von Produkten.“ – James Dyson, Unternehmensgründer und Erfinder der Zyklonentechnologie für Staubsauger

Als Technologie- und Erfinderunternehmen hat es sich Dyson zur Aufgabe gemacht, Produkte des täglichen Lebens durch neue Ideen zu verbessern. Mit diesem Anspruch revolutionierte Unternehmensgründer James Dyson die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie. Dyson hat sich von einem Ein-Mann-Unternehmen mit einer Idee zu einem Technologie-Unternehmen mit 5.853 Ingenieuren entwickelt. Heute werden Dyson-Produkte in über 80 Ländern weltweit verkauft. Das Portfolio reicht von akkubetriebenen und autonomen Staubsaugern über Händetrockner, Beleuchtung, Heizlüfter und Ventilatoren, Luftbefeuchter, Luftreiniger bis hin zu Haartrocknern.

Kennzahlen

Name: Dyson
Branche: Hausgeräte, Lifestyle Produkte Beleuchtung, B2B, Technologie für Unternehmen
Umsatz: rund 5 Milliarden Euro (2018)
Mitarbeiter: weltweit merh als 12.000 Mitarbeiter, davon 5.853 Ingenieure und Wissenschaftler (2018)
Sitz: Köln (Deutschland), Malmesbury (Headquarter in UK)
Gründungsjahr: 1993

Quelle: Dyson

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Markenmanagement, Kundenbeziehungsmanagement, Innovationsmanagement
Ökologie Umweltpolitik und -Managementsysteme, Produktverantwortung, betriebliche Öko-Effizienz
Soziales Mitarbeiterentwicklung, Indikatoren für Arbeitspraktiken und Menschenrechte, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

 
 

CSR-Engagement von Dyson

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CSR-Nachrichten von und über Dyson

Dyson bei UmweltDialog
  • „Spielen ist viel mehr als nur Spielen“

    „Spielen ist viel mehr als nur Spielen“

    24 Teile und über 1.000 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten: Das Spielzeug BUDDI bietet Kindern viel Raum für Kreativität. Vom ersten Prototyp bis hin zum fertigen Produkt war es aber ein „verrückter“ Weg, wie die Erfinder Tobias Leonhardt und Mathis Reck im Gespräch mit UmweltDialog erzählen.

  • BUDDI: Ein Spielzeug für die Hosentasche

    BUDDI: Ein Spielzeug für die Hosentasche

    Wie kann man spielerisch die Kreativität von Kindern fördern? Das fragten sich auch die Studenten Tobias Leonhardt und Mathis Reck und entwickelten schließlich das multifunktionale Spielzeug BUDDI. Dafür gab es sogar Platz Eins beim nationalen James Dyson Award. Im Interview mit UmweltDialog erklären die Erfinder, was BUDDI so besonders macht.

  • Kunststoffalternative aus Fischabfall

    Kunststoffalternative aus Fischabfall

    Dyson hat vor 15 Jahren den James Dyson Award ins Leben gerufen. Mit diesem internationalen Wettbewerb möchte das Technologienunternehmen Ingenieur- und Designstudierende inspirieren und fördern. Dieses Jahr räumt Lucy Hughes aus England mit ihrer innovativen Erfindung MarinaTex den internationalen James Dyson Award ab.

  • „Enthüllung“ bei Dyson

    „Enthüllung“ bei Dyson

    Immer den Wettbewerbern eine Nase voraus sein – das ist das Ziel, dem sich das Technologieunternehmen Dyson dauerhaft stellt. In Düsseldorf präsentierte Dyson nun eine weitere Produktinnovation: den schnellsten und energieeffizientesten Händetrockner mit HEPA-Filter, den Airblade 9kJ.

  • Mit einem Spielzeug zum James Dyson Award

    Mit einem Spielzeug zum James Dyson Award

    Kinder bewegen sich heutzutage wenig an der frischen Luft und fokussieren sich stattdessen mehr auf digitale Welten. Die Erfinder von „BUDDI“ wollen das ändern und mit dem multifunktionalen Spielzeug Kinder in ihrer Kreativität fördern. Mit ihrem innovativen Konzept belegten die beiden Studenten Tobias Leonhardt und Mathis Reck den ersten Platz beim James Dyson Award 2019 auf nationaler Ebene.

  • Studierende wohnen auf „Fünf-Sterne-Niveau“

    Studierende wohnen auf „Fünf-Sterne-Niveau“

    Gut ausgebildete Fachkräfte sind für Betriebe Gold wert. Das Technologieunternehmen Dyson betreibt mit dem „Dyson Institute of Engineering and Technology“ am Unternehmenssitz in Malmesbury sogar eine eigene Hochschule. Jetzt eröffnete dort das „Undergraduate Village“, eine komfortable Anlage mit 63 Wohneinheiten für die Studierenden.

 
 

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