12.12.2018

15.11.2018

Klimawandel

E.ON spart durch klimaneutrale Läufe 3.155 Tonnen CO2 ein

Der regionale Anbieter für Energielösungen und Partner des Laufsports E.ON hat in der Laufsaison 2018 dafür gesorgt, dass insgesamt 31 Laufveranstaltungen komplett klimaneutral bleiben – darunter 14 Volksläufe und 17 B2Run-Firmenlaufveranstaltungen.

E.ON spart durch klimaneutrale Läufe 3.155 Tonnen CO2 ein

„Der sorgsame Umgang mit Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit spielt für uns als Unternehmen eine entscheidende Rolle“, erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer von E.ON Energie Deutschland, das Engagement. 

Insgesamt wurden 3.155 Tonnen CO2, die durch die Läufe entstanden, durch Klimaschutzprojekte kompensiert: Zum einen wurden 1.150 klimaneutrale Kochöfen in Mali gebaut und zum anderen 2.300 Bäume in Costa Rica neu gepflanzt. „Wir freuen uns sehr über das langjährige Engagement von E.ON für den Klimaschutz. Auch in diesem Jahr konnte mit dieser Unterstützung wertvolle grüne Entwicklungshilfe in den Projektregionen realisiert werden“, sagt Finn Möller, Geschäftsführer von Arktik.

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Das Energieunternehmen arbeitet bei allen Projekten mit ARKTIK, einer TÜV-zertifizierten und anerkannten Klimaschutzagentur aus Hamburg zusammen. In Mali, einem der ärmsten Länder Afrikas, werden im Rahmen des Projekts in den kommenden Jahren 300.000 effiziente Kochöfen an die Bevölkerung verteilt. Damit wird die Abholzung knapper Baumbestände gebremst und weniger Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Neben der positiven Wirkung für das Klima schützt das Projekt den Erhalt des Waldes als wichtigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. In Costa Rica werden ehemalige Viehweiden mit einheimischen Edelhölzern in echten Mischbeständen wiederaufgeforstet. Bäume binden Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre und speichern dieses. Darüber hinaus entstehen im Rahmen des Projekts Arbeitsplätze für die einheimische Bevölkerung.

„Selbst bei Sportarten, die per se klimafreundlich sind, gibt es Einsparpotentiale. Darauf möchten wir aufmerksam machen und genauso konsequent wie in den letzten Jahren unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Uwe Kolks von E.ON. Eigentlich ist Laufen eine sehr umweltverträgliche Sportart. Bei größeren Veranstaltungen wird allerdings durch die An- und Abfahrten der Teilnehmer, Verpflegung und Übernachtungen sowie der Müll- und Abfallentsorgung Energie verbraucht, was mit dem Entstehen von Kohlenstoffdioxid verbunden ist. Aber auch in Sachen Reduktion von CO2 unternimmt Sponsor E.ON Maßnahmen für eine möglichst umweltfreundliche Durchführung. So verzichtet das Unternehmen vollkommen auf Werbemittel und Give aways aus Kunststoff.

Quelle: UD/cp
 

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