18.06.2019
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Verteilungsgerechtigkeit Alle Artikel >
 
  • Tchibo spendet 100.000 Weihnachtspakete für die Tafeln
    Verteilungsgerechtigkeit

    21.12.2017  Tchibo spendet 100.000 Weihnachtspakete für die Tafeln

    Im Rahmen seiner Weihnachtswunder-Aktion spendet Tchibo 100.000 Geschenkpakete an die Tafeln in Deutschland – vollgepackt mit Wärme und Freude. So sind winterfeste Kleidung wie Softshelljacken, Schneeanzüge, Pyjamas, Mützen und Stiefel, aber auch praktische Haushaltsartikel wie Töpfe und Pfannen, Kinderspielzeug und guter Tchibo Kaffee in den Präsenten für die Bedürftigen.

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  • Aktueller GemeinwohlAtlas der Schweiz veröffentlicht
    Verteilungsgerechtigkeit

    10.10.2017  Aktueller GemeinwohlAtlas der Schweiz veröffentlicht

    Bei der neu im Internet unter www.gemeinwohl.ch veröffentlichten Bewertung des Schweizer Gemeinwohls 2017 sind deutliche Veränderungen und neue Trends zu erkennen. Ganz vorn liegen wie auch schon 2015 gemeinnützige Organisationen, auf den letzten Plätzen landete Fußball. Laut Studienleiter Prof. Dr. Timo Meynhardt von der HHL ist die Schweiz von 2017 nicht mehr die Schweiz von vor zwei Jahren. Er erwartet auch für Deutschland ein gesellschaftliches Paradox der Wertschätzung für das Vorhandene und der gleichzeitig gestiegenen Sorge um das Gemeinwohl.

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  • Verteilungsgerechtigkeit

    11.07.2017  Kindernothilfe fordert weltweite Bildungschancen

    Die weltweit führenden Wirtschaftsnationen lassen Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern auch weiterhin im Stich: „Das Versprechen der G20 von einem ‚nachhaltigen Wachstum für alle‘ bleibt eine zynische Phrase“, sagt Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe. Ohne milliardenschwere Hilfen und Investitionen sei der Weg beispielsweise aus der Hungerkrise am Horn von Afrika, aus Elend und sozialer Ungleichheit versperrt.

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  • Verteilungsgerechtigkeit

    04.07.2017  Jedes dritte Kind in Deutschland fühlt sich unbeachtet

    Eine aktuelle Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Mangelnde Achtsamkeit kann gravierende Folgen für die Entwicklung des Kindes haben. Schirmherrin Katia Saalfrank fordert daher mehr Dialog statt Monolog in der Erziehung.

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  • Leichterer Zugang zu Medizin: Merck unter Vorreitern
    Verteilungsgerechtigkeit

    05.05.2017  Wischniewski, Thomas Leichterer Zugang zu Medizin: Merck unter Vorreitern

    Medikamente, Impfstoffe, ärztliche Versorgung: Unzählige Menschen in ärmeren Ländern können davon nur träumen. Sie haben keinen Zugang zu angemessenen Gesundheitsleistungen, mit oft fatalen Folgen. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck sieht sich in der Pflicht, das zu ändern. Weltweit zählt es zu den Unternehmen, denen das nachweislich am besten gelingt. – Von Thomas Wischniewski –

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  • Bildung darf nicht warten
    Verteilungsgerechtigkeit

    31.03.2017  Bildung darf nicht warten

    Weltweit können rund 75 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen, weil sie in Krisen- oder Konfliktgebieten leben. Das hebt die Studie „Bildung darf nicht warten“ hervor, die die Globale Bildungskampagne (GBK) in Berlin vorgestellt hat. Ohne Lernchancen und Ausbildungsmöglichkeiten drohen diese Kinder zu „verlorenen Generationen“ heranzuwachsen. Flüchtlingskindern sowie Mädchen und Kindern mit Behinderungen wird der Schulbesuch sogar überdurchschnittlich oft verwehrt. Die GBK ruft deshalb die deutsche Bundesregierung auf, mehr Mittel für die Förderung von Bildung im Bereich humanitäre Hilfe bereitzustellen.

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  • Tafeln fordern Sofort-Maßnahmen gegen soziale Ungerechtigkeit
    Verteilungsgerechtigkeit

    24.02.2017  Tafeln fordern Sofort-Maßnahmen gegen soziale Ungerechtigkeit

    Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. betont anlässlich des Tages der sozialen Gerechtigkeit die unmittelbare Dringlichkeit der Armutsbekämpfung in Deutschland. Die deutsche Wirtschaft floriert, doch die Einkommen der meisten Beschäftigten sind weit hinter der Entwicklung der Gewinne und Vermögenseinkünfte zurückgeblieben. Die Zahl von armutsbetroffenen Menschen nimmt immer weiter zu. Viele Bürger müssen neben staatlichen Hilfsleistungen die unmittelbare Unterstützung von Ehrenamtsorganisationen wie den Tafeln in Anspruch nehmen.

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  • Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht
    Verteilungsgerechtigkeit

    03.02.2017  Hälfte der Minijobber bekommt Mindestlohn nicht

    2015 hat knapp die Hälfte der Minijobber in Deutschland weniger als den Mindestlohn von damals 8,50 Euro brutto pro Stunde bezahlt bekommen, wie eine Analyse der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Der Anteil sank im Jahresverlauf nur langsam. Bei der Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns für geringfügig Beschäftigte gibt es somit nach wie vor erhebliche Lücken, so das Fazit der Experten.

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  • Gemeinsam gegen Energiearmut
    Verteilungsgerechtigkeit

    18.01.2017  Klein, Joachim Gemeinsam gegen Energiearmut

    Kein warmes Wasser, keine Möglichkeit zu kochen oder Wäsche zu waschen: In Deutschland wird jedes Jahr 350.000 Haushalten laut Bundesnetzagentur der Strom abgestellt. Für die Betroffenen sind diese Sperrungen dramatisch und können zum sozialen Abstieg führen. Aber auch Energieanbietern entstehen dadurch hohe Kosten, zusätzlicher bürokratischer Aufwand und eine negative Außenwirkung. E.ON hat das Problem erkannt und für finanzschwache Kunden eigens ein Programm entwickelt. Dieses hilft den Betroffenen, ihre Energieschulden in kleinen Schritten zu begleichen, so die Energiesperrungen zu vermeiden und bietet eine erste Hilfe auf dem Weg aus der Schuldenfalle. – Von Joachim Klein –

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  • Deutsches Steuersystem entlastet Reiche spürbar
    Verteilungsgerechtigkeit

    09.01.2017  Deutsches Steuersystem entlastet Reiche spürbar

    Das deutsche Steuersystem versagt in Sachen gerechter Umverteilung zusehends, wie ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung nachgewiesen hat. Das heißt: Bei Geringverdienern in Deutschland fällt die prozentuale Gesamtbelastung durch Steuern insgesamt ähnlich aus wie beim obersten Fünftel. Die Umverteilungsleistung des deutschen Steuersystems hat seit Ende der 1990er-Jahre somit spürbar abgenommen.

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  • „HeimatTafel“ fördert ehrenamtliche Integrationsprojekte
    Verteilungsgerechtigkeit

    18.11.2016  „HeimatTafel“ fördert ehrenamtliche Integrationsprojekte

    Die Tafeln leisten als erste Anlaufstellen für viele Flüchtlinge neben der Ausgabe von Lebensmitteln immer öfter auch Integrationsarbeit. Um dieses Engagement zu fördern, unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. in den kommenden drei Jahren im Rahmen des Projekts „HeimatTafel“ mit insgesamt 399.000 Euro.

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  • Tafeln meistern Flüchtlingskrise durch niederschwellige Soforthilfe
    Verteilungsgerechtigkeit

    03.10.2016  Tafeln meistern Flüchtlingskrise durch niederschwellige Soforthilfe

    Die Ergebnisse der Tafel-Umfrage 2016 haben einen erneuten Kundenanstieg bei den Tafeln um 18 Prozen bestätigt. Aktuell unterstützen die über 900 Tafeln bundesweit zusätzlich etwa 280.000 Flüchtlinge. Diese Zahl obliegt starken Schwankungen. Die Warenspenden sind im gleichen Zeitraum um etwa zehn Prozent gestiegen.

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  • Angst vor Arbeitslosigkeit treibt Angestellte an
    Verteilungsgerechtigkeit

    01.08.2016  Angst vor Arbeitslosigkeit treibt Angestellte an

    Die Arbeit hat für viele Menschen einen so hohen Stellenwert, dass sogar rund 67 Prozent dann arbeiten gehen würden, wenn sie das Geld überhaupt nicht brauchen. Trotz zunehmendem Stress scheint die Angst vor der Arbeitslosigkeit zu dominieren. Das hat eine aktuelle Studie von British Social Attitudes (BSA) gezeigt.

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  • "Pay what you want": Viele bezahlen wegen Fairness
    Verteilungsgerechtigkeit

    01.07.2016  "Pay what you want": Viele bezahlen wegen Fairness

    Das menschliche Gehirn schaltet in einen anderen Verarbeitungsmodus, wenn bei ökonomischen Entscheidungen auch soziale Erwägungen eine Rolle spielen. In einer Pilotstudie der Universität Bonn konnten 25 Probanden in einem Experiment Musikstücke erwerben, den dafür zu zahlenden Preis aber selbst festlegen. Die Forscher zeichneten dabei die Hirnaktivität der Teilnehmer auf.

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  • Empathisch sein heißt nicht unbedingt verstehen
    Verteilungsgerechtigkeit

    30.05.2016  Empathisch sein heißt nicht unbedingt verstehen

    Menschen, die sich gut in andere hineinfühlen können, müssen diese nicht unbedingt auch gut verstehen. Im Gegenteil: Überbordendes Einfühlen kann das Verstehen sogar beeinträchtigen. Das hat eine neue Studie von Psychologen der beiden Universitäten Würzburg und Leipzig gezeigt.

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