22.10.2019
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  • Sauberes Wasser: NORMA Group greift Schulen in Indien unter die Arme
    Entwicklungshilfe

    07.04.2017  Wischniewski, Thomas Sauberes Wasser: NORMA Group greift Schulen in Indien unter die Arme

    Zugang zu sauberem Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit: Weltweit fehlt er mehr als einer halben Milliarde Menschen. Noch schlimmer steht es um den Zugang zu Sanitäranlagen; selbst in aufstrebenden Wirtschaftsnationen wie Indien. Verschmutztes Wasser verursacht dort immer noch die Hälfte aller Todesfälle von Kindern. Die NORMA Group hat sich vor drei Jahren daran gemacht, ihre Kernkompetenzen zur Besserung der Situation einzusetzen. Mit Erfolg. – Von Thomas Wischniewski –

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  • Initiative gegen die Zunahme nichtübertragbarer Krankheiten
    Entwicklungshilfe

    06.02.2017  Initiative gegen die Zunahme nichtübertragbarer Krankheiten

    "Access Accelerated" ist eine weltweite Kooperation mehrerer Interessengruppen, die in Partnerschaft mit der Weltbank und der Union for International Cancer Control (UICC) umgesetzt wird. Mit dem vorerst auf drei Jahre angelegten Engagement werden in Ländern mit niedrigen bis mittleren Einkommen nachhaltige Programme entwickelt, umgesetzt, evaluiert und repliziert. Die gemeinsame Finanzierung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar sowie zusätzlichen individuellen Beiträgen über Firmenprogramme werden nichtübertragbare Krankheiten angegangen.

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  • Mobiler Geldtransfer senkt Armut in Kenia
    Entwicklungshilfe

    28.12.2016  Mobiler Geldtransfer senkt Armut in Kenia

    Der wachsende Zugang zu mobilen Zahlungsmethoden ist für die Bevölkerung in Kenia ein Weg, der Armut zu entfliehen. Dieses Fazit haben die US-Ökonomen Tavneet Suri (Massachusetts Institute of Technology) und William Jack (Georgetown University) in ihrer Studie über finanzielle und soziale Auswirkungen des mobilen Geldtransfers in dem ostafrikanischen Land gezogen. Aktuelle Ergebnisse sind kürzlich im Wissenschaftsmagazin "Science" erschienen.

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  • Chronische Krankheiten: Kenianer denken um
    Entwicklungshilfe

    20.12.2016  Scheferling, Sonja Chronische Krankheiten: Kenianer denken um

    Hartnäckig hält sich unser Bild von Afrika als einem Kontinent, der von Infektionskrankheiten geplagt wird. Doch weit gefehlt. Längst haben dortige Länder große Fortschritte im Kampf gegen HIV, Tuberkulose oder Malaria erreicht. Gefahr droht von anderer Seite. Die WHO schätzt, dass bis 2030 chronische Leiden genauso viele Todesopfer fordern wie Infektionskrankheiten, Mangelernährung und Mütter- und Kindersterblichkeit zusammen. Novartis Access unterstützt daher die lokale Gesundheitsversorgung in ärmeren Ländern bei der Prävention und Behandlung chronischer Krankheiten. Vor einem Jahr in Kenia gestartet, zeigt das Programm erste positive Ergebnisse. – Von Sonja Scheferling –

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  • Sauberes Wasser und Sanitäranlagen für Schulkinder in Indien
    Entwicklungshilfe

    21.11.2016  Sauberes Wasser und Sanitäranlagen für Schulkinder in Indien

    Die NORMA Group, ein internationaler Marktführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie, erzielt bedeutende Fortschritte beim Hilfsprojekt NORMA Clean Water: Im Jahr 2016 hat das Unternehmen Sanitäranlagen an 14 Schulen in der Nähe des indischen Werks in Pune renoviert. Damit verfügen 25 der 50 Projektschulen über saubere und nach Geschlechtern getrennte Toiletten und Waschräume.

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  • 500 millionste Tablette gegen Bilharziose gespendet
    Entwicklungshilfe

    09.11.2016  500 millionste Tablette gegen Bilharziose gespendet

    Merck hat die 500 millionste Tablette gegen die tückische Wurmerkrankung Bilharziose an die Weltgesundheitsorganisation WHO gespendet. In einer Schule gut 25 Kilometer nordwestlich von Abidjan gaben Vertreter von Merck, der WHO und dem ivorischen Gesundheitsministerium zugleich den Start der Medikamentenverteilung in der Elfenbeinküste bekannt.

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  • Merck startet Partnerschaft zur Förderung der Frauengesundheit in Jordanien
    Entwicklungshilfe

    17.10.2016  Merck startet Partnerschaft zur Förderung der Frauengesundheit in Jordanien

    Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat Ende September den Start einer Partnerschaft mit der jordanischen Royal Health Awareness Society (RHAS) bekannt gegeben. Ziel ist es, das Bewusstsein für Schilddrüsenerkrankungen insbesondere unter jordanischen Frauen zu steigern und Informationen bereitzustellen. Schilddrüsenerkrankungen treten bei Frauen fünf- bis achtmal häufiger als bei Männern auf. Das jetzt unterzeichnete Partnerschaftsmemorandum und die daraus hervorgehenden Richtlinien sollen Gesundheit und Wohlergehen von Frauen in Jordanien unterstützen und Frauen helfen, aktiver am lokalen Wirtschaftsleben teilzuhaben.

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  • Südsudan: Kaffee statt Krieg
    Entwicklungshilfe

    12.10.2016  Lenzen, Elmer Südsudan: Kaffee statt Krieg

    Beim Südsudan denkt man unweigerlich an Krieg, aber nicht an Kaffee. Dabei haben die braunen Bohnen durchaus das Zeug dazu, den Menschen vor Ort eine zivile Perspektive aufzuzeigen. Hollywoodstar George Clooney regte deshalb vor drei Jahren Nespresso dazu an, dort wilden Kaffee anzubauen. Jetzt gibt es erstmals „SULUJA ti South Sudan“ als streng limitierte Kaffeerarität im Handel. – Von Elmer Lenzen –

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  • Kampf gegen den schleichenden Killer
    Entwicklungshilfe

    07.09.2016  Scheferling, Sonja Kampf gegen den schleichenden Killer

    Mehr als eine Milliarde Menschen leiden laut Erkenntnissen der WHO an Bluthochdruck (Hypertonie). Dabei kommt Hypertonie, die das Risiko einer Erkrankung an Herzinfarkten oder Schlaganfällen erhöht, nicht nur in Industrienationen vor. Auch Menschen in ärmeren Ländern wie etwa Vietnam sind davon betroffen. Aus diesem Grund hat die Novartis Foundation in Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation PATH und vietnamesischen Regierungsbehörden eine Initiative für Vorbeugemaßnahmen und zur Versorgung Betroffener gestartet. Das „Communities for Healthy Hearts“- Programm in Ho-Chi-Minh-Stadt ist in vier Bezirken angelaufen und bezieht über zwei Millionen Menschen ein. – Von Sonja Scheferling –

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  • Entwicklungshilfe

    26.05.2016  Schwarzafrika: Migranten-Gelder reduzieren Armut

    "Geld aus dem Ausland nach Hause zu schicken, ist eine unterschätzte Kraft, um den Kreislauf von Armut und Ungleichheit in Subsahara-Afrika zu durchbrechen", meint Volkwirt Eric Akobeng. Nach einer Studie des Doktoranden der University of Leicester können solche internationalen Geldtransfers den Wohlstand in Schwarzafrika deutlich mehren. Laufen die Überweisungen über ein funktionierendes Finanzwesen, wird der Effekt demnach noch verstärkt. Migranten-Gelder könnten Entwicklungshilfe in den Schatten stellen, so die Universität von Leicester.

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  • Eine Seife, die Leben retten soll
    Entwicklungshilfe

    25.04.2016  Eine Seife, die Leben retten soll

    Ein junger afrikanischer Ingenieur hat während seiner Arbeit an der französischen Ingenieurhochschule ITECH in Lyon eine Mückenschutzseife erfunden, um die Ausbreitung von Malaria in Entwicklungsländern wirksam zu bekämpfen. Bis Ende 2018 sollen damit 100.000 Leben gerettet werden.

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  • Norma Group hilft Schulen in Indien
    Entwicklungshilfe

    14.04.2016  Norma Group hilft Schulen in Indien

    Die NORMA Group, ein internationaler Marktführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie, hat Fortschritte bei der Umsetzung des 2014 initiierten Hilfsprojekts „NORMA Clean Water“ zur Verbesserung der Wasserversorgung und Hygienebedingungen an 50 Schulen im Großraum Pune im indischen Bundesstaat Maharashtra verzeichnet. Anlässlich des vergangenen Weltwassertags 2016 versammelten sich die Schülerclubs der Projektschulen zu einem gemeinsamen Malwettbewerb, um das Bewusstsein für Hygiene und für den schonenden Umgang mit Wasser zu schärfen.

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  • Unterstützung für Kaffeebauern im Südsudan
    Entwicklungshilfe

    11.04.2016  Unterstützung für Kaffeebauern im Südsudan

    Nespresso und die Non-Profit-Organisation TechnoServe haben jetzt eine neue Partnerschaft mit der United States Agency for International Development (USAID), der Behörde für internationale Entwicklung der Vereinigten Staaten, bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit erlaubt den Aufbau und die weitere Unterstützung der Kaffeeindustrie im Südsudan und verbessert so die Lebensqualität der Kaffeebauern. Über die nächsten drei Jahre will die USAID 3,18 Millionen US-Dollar in das Projekt investieren. Dieses hat bereits dazu beigetragen, die südsudanesische Kaffeeindustrie zu beleben, den Exportmarkt zu diversifizieren und das Haushaltseinkommen der Kaffeekleinbauern zu erhöhen.

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  • Gemeinsamer Kampf gegen chronische Krankheiten
    Entwicklungshilfe

    07.04.2016  Scheferling, Sonja Gemeinsamer Kampf gegen chronische Krankheiten

    Wer denkt, dass Diabetes, Bluthochdruck und Krebs Wohlstandskrankheiten in Industrieländern sind, der irrt. Alleine in Kenia sterben jedes Jahr 100.000 Menschen an chronischen Erkrankungen. Novartis möchte diese Entwicklung mit seinem Programm „Novartis Access“ bekämpfen, das dort Ende 2015 gestartet ist. Dieses unterstützt die kenianische Regierung in Kooperation mit verschiedenen NGOs bei der Behandlung und Prävention chronischer Krankheiten. Der Kern von Novartis Access ist dabei ein Portfolio aus 15 Medikamenten, die Novartis für einen US Dollar pro Monat und pro Behandlung anbietet. – Von Sonja Scheferling –

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  • NORMA Group unterstützt innovatives Sterilisationsgerät
    Entwicklungshilfe

    31.03.2016  NORMA Group unterstützt innovatives Sterilisationsgerät

    Die NORMA Group, ein internationaler Marktführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie, stellt NORMAPLAST Schlauchverbinder und Einschraubstutzen für den Prototypenbau eines solarbetriebenen Sterilisationsgeräts zum Einsatz in Entwicklungsländern bereit. Der LifeShift Sterilizer, entwickelt von der deutschen RSO Shift GmbH, reinigt, desinfiziert und sterilisiert Operationsbesteck.

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