20.08.2019
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24.08.2018

Entwicklungshilfe

Evonik Stiftung engagiert sich in Ostafrika

Im Rahmen des Projekts „20-20-20“ unterstützt die Westerwelle Foundation ein Gründerzentrum in Kigali, Ruanda. Das Zentrum in Ostafrika wird als zentrale Anlaufstelle für Existenzgründer und Start-ups konzipiert.

Evonik Stiftung engagiert sich in Ostafrika
Kigali ist eine Stadt der Gegensätze: Es herrscht Armut im Land, aber der Aufbruch ist überall zu sehen.

Mit dem Projekt 20-20-20 wurde im vergangenen Jahr die Unterstützung für 20 zusätzliche Plätze für Geflüchtete und weitere 20 Plätze für junge Menschen in der Maßnahme „Start in den Beruf“ sowie 20 Plätze für Start-ups in Ostafrika zugesagt. Im Westerwelle Start-up Haus in Ruanda sollen diese 20 Plätze nun als spezielles Angebot für Fortbildungen, Trainings und Beratungen für Absolventen und Anwärter einer beruflichen Qualifizierung entstehen.

Um für diese Zielgruppe geeignete Werkstätten, Kreativräume und Trainingscenter zu errichten, werden in drei Lieferungen die wichtigsten Arbeitsmittel wie Monitore, Tastaturen und passendes Mobiliar wie Schränke, Stühle und Schreibtische von der Evonik Logistics Services GmbH (ELS) nach Ostafrika verschifft.

Zuvor unterstützte die Ausbildung Nord am Standort Marl die Westerwelle Foundation bei Bildungsfragen, dem Bau von Einrichtungsteilen durch Auszubildende und der Sammlung von weiteren Arbeitsmaterialien und Werkzeugen für Trainingsräume und Werkstätten. Für die logistische Abwicklung der Verschiffung, dem Transport von Mobiliar, Maschinen und weiterer Gegenstände entstand in einem weiteren Schritt eine enge Zusammenarbeit mit der Evonik Logistics Services GmbH, die die notwendigen Vorkehrungen für den reibungslosen Versand durchführte.

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Mareike Nattler, die im Customer Relationship Management der ELS für Kundenbelange außerhalb der Norm zuständig ist, berichtete, dass bisher drei Verschiffungen nach Ruanda geplant sind. „Im ersten Container, den wir verschickt haben, befanden sich Tische, Monitore, Scanner sowie Übertöpfe und Sonnensegel. Dabei handelte es sich teilweise um sehr große und unhandliche Teile, die gegen die Wellen auf dem Schiff gerüstet werden mussten“, so Nattler. „Bei der ersten Lieferung haben wir einen kompletten Container befüllt, der dann nach Ostafrika befördert wurde. Bei der zweiten Verschiffung ist es ein Sammelcontainer geworden, da man andernfalls zu viel Sicherungsmaterial hätte verwenden müssen.“ Der zweite Container befindet sich bereits in der Verladung auf das Schiff.

Transportsicher und blickdicht

Damit alle Teile der Lieferung vollständig und unbeschädigt im Gründerzentrum in Ruanda ankommen, ist eine sachgerechte Verpackung sehr wichtig. „Die Mitarbeiter des Musterversands verpacken die Gegenstände transportsicher und schützen sie mit Füllmaterial gegen eventuelle Schäden während des Versands“, erklärte Alexander Karnikowski, Betriebsleiter des Musterversands. „Außerdem erhält die Ware eine blickdichte Verpackung, damit der Inhalt der Lieferung nicht für jeden einzusehen ist.“

Neben der Unterstützung durch die Logistik und der Ausbildung wird die Westerwelle Foundation von der Evonik Stiftung bei der Verwirklichung des Maker Space in Kigali mit einer finanziellen Spende unterstützt.

Quelle: UD/cp
 

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