20.06.2019
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  • UN in Bonn wird Sitz des SDG-Schulungszentrums
    UN-Entwicklungsziele

    09.03.2016  UN in Bonn wird Sitz des SDG-Schulungszentrums

    Bonn als UN-Standort bekommt zusätzliche Bedeutung. Das „Wissenszentrum für Nachhaltige Entwicklung“ hat nämlich jetzt seinen Betrieb aufgenommen. Das Zentrum soll zur zentralen Fortbildungsakademie der Vereinten Nationen beim Thema Sustainable Development Goals (SDGs), auch bekannt als Agenda 2030, werden. Adressaten sind dabei nicht nur UN-Mitarbeiter, sondern bewusst alle Stakeholder.

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  • Neues Jahrbuch Global Compact Deutschland: Agenda 2030 im Fokus
    UN-Entwicklungsziele

    13.01.2016  Lenzen, Elmer Neues Jahrbuch Global Compact Deutschland: Agenda 2030 im Fokus

    Mit den beschlossenen Sustainable Development Goals (SDGs) und dem Pariser Klimaabkommen hat die Weltgemeinschaft in 2015 wichtige Zukunftsweichen gestellt. Doch auf welche politische und wirtschaftliche Situation trifft diese Agenda? Angesichts von Flüchtlingselend, Terror, Kriegen und Konflikten stellt sich die Frage, ob aktuell überhaupt politischer und gesellschaftlicher Raum für eine solche Nachhaltigkeits-Agenda bleibt. Dieser Frage geht das neue Jahrbuch des Global Compact, der UN-Initiative für unternehmerische Verantwortung, nach. – Von Elmer Lenzen –

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  • Nestlé unterstützt Ziele für Nachhaltige Entwicklung der UN
    UN-Entwicklungsziele

    23.10.2015  Nestlé unterstützt Ziele für Nachhaltige Entwicklung der UN

    Nestlé begrüßt die Verabschiedung der UN-Entwicklungsagenda für die Zeit nach 2015 und betont die Unterstützung der Ziele etwa im Bereich Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Landwirtschaft und nachhaltigem Wassermanagement.

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  • UNCTAD sieht "trostlose Zeit" für Weltwirtschaft
    UN-Entwicklungsziele

    14.10.2015  UNCTAD sieht "trostlose Zeit" für Weltwirtschaft

    Um einen globalen wirtschaftlichen Absturz zu verhindern, sind vor allem die wohlhabenden Länder der Welt gefordert. Diese müssen alles unternehmen, um ihre öffentlichen Ausgaben und damit auch ihr Wachstum anzukurbeln. Wenn dies nicht gelingt und aufstrebende Märkte in Ländern wie China, Russland oder Brasilien weiterhin schwächeln, muss sich die Weltwirtschaft auf eine "trostlose Zeit" gefasst machen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der aktuelle Jahresbericht der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD), der vor einer "sekulären Stagnation" warnt und eine breite Reform der globalen Ökonomie fordert.

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  • Sustainable Development Goals - Durchbruch für eine gerechtere Welt?
    UN-Entwicklungsziele

    30.09.2015  Sustainable Development Goals - Durchbruch für eine gerechtere Welt?

    Die Staats- und Regierungschefs von 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben einen Katalog von 17 nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs nach dem englischen Akronym). Mit diesen Zielen sollen bis zum Jahr 2030 Armutsreduzierung, Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften weltweit vorangetrieben werden. Die SDGs lösen damit die bisherigen MDGs ab. UmweltDialog hat Stimmen und Meinungen dazu gesammelt.

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  • Auf dem Weg zur Agenda-2030 für nachhaltige Entwicklung
    UN-Entwicklungsziele

    25.09.2015  Auf dem Weg zur Agenda-2030 für nachhaltige Entwicklung

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist jetzt nach New York gereist, um mit mehr als 150 weiteren Regierungschefs anlässlich des UN-Nachhaltigkeitsgipfels die "Agenda-2030 für nachhaltige Entwicklung" zu beschließen. Diese umfasst 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG), die gleichermaßen für Industriestaaten und Entwicklungsländer Geltung haben sollen.

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  • Verfehlen Industriestaaten Nachhaltigkeitsziele?
    UN-Entwicklungsziele

    09.09.2015  Verfehlen Industriestaaten Nachhaltigkeitsziele?

    Die meisten Industriestaaten der OECD sind noch nicht fit für das neue Nachhaltigkeitsversprechen der Weltgemeinschaft: Viele sind noch weit davon entfernt die globalen Politikziele zu erreichen, wie sie die Staats- und Regierungschefs auf dem UN-Sondergipfel in diesem Monat beschließen werden. Und bei vielen Indikatoren besteht die Gefahr diese Ziele komplett zu verfehlen. Die größten Defizite weisen die Industriestaaten dabei in ihrem wenig nachhaltigen Produktions- und Konsumverhalten auf. Außerdem verschärfen ihre Wirtschaftssysteme vielfach den Trend zur sozialen Ungleichheit.

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  • SDGs nehmen Fahrt auf
    UN-Entwicklungsziele

    05.08.2015  SDGs nehmen Fahrt auf

    Care International begrüßt die ehrgeizigen Ziele des Aktionsplans für nachhaltige Entwicklung, der jetzt in New York verabschiedet wurde und an die bisherigen UN-Millenniumsziele anknüpft. "Ohne Geschlechtergerechtigkeit kann es keine Welt ohne Armut geben. Wir begrüßen deswegen vor allem, dass die Eliminierung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie ihr besserer Zugang zur Wirtschaft und zu Finanzdienstleistungen zentrale Bestandteile der neuen Entwicklungsziele sind", so Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär von Care International.

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  • Ebola Krise: WHO zu wenig leistungsfähig und zu langsam
    UN-Entwicklungsziele

    13.07.2015  Ebola Krise: WHO zu wenig leistungsfähig und zu langsam

    Die Ebola-Krise hat bewiesen, dass der Weltgesundheitsorganisation die Leistungsfähigkeit und die Entscheidungskultur für den Umgang mit globalen Notfällen im Gesundheitsbereich fehlt. Zu diesem vernichtenden Ergebnis kommt eine unabhängige Studie, die von der WHO selbst in Auftrag gegeben worden war.

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  • UN-Entwicklungsziele

    09.06.2015  Die Idylle von Elmau

    Das G7-Treffen in Elmau sollte aus dem Tourismus-Etat bezahlt werden. Die Bilder zum Auftakt sind beste Werbung für Bayern. Die Welt hingegen wartet noch auf den politischen Mehrwert. Ein Leitartikel von Reinhard Zweigler von der Mittelbayerischen Zeitung zum G7-Gipfel.

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  • Die Bedeutung von Boden für nachhaltige Entwicklung
    UN-Entwicklungsziele

    13.05.2015  Anthes, Daniel Die Bedeutung von Boden für nachhaltige Entwicklung

    Böden sind für uns fundamental wichtig. Wir brauchen sie unter anderem für die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln, Bioenergie sowie Biomasse für die Chemie- und Textilindustrie. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen Hunger, Armut und Klimawandel weltweit. Doch bleiben unsere gegenwärtigen Konsum- und Produktionsmuster unverändert, erreichen wir schon bald die Grenzen der ökologischen und damit letztlich auch sozialen Tragfähigkeit unseres Planeten. – Von Daniel Anthes –

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  • Neue Akteure für eine neue Entwicklungsagenda
    UN-Entwicklungsziele

    05.03.2015  Neue Akteure für eine neue Entwicklungsagenda

    Die weltwirtschaftliche Dominanz der Industrieländer geht seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich zurück. Mit zum Teil beeindruckenden Wachstumsraten haben einige Schwellen- und Entwicklungsländer, insbesondere in Asien, ihren Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt (BIP) von einem Drittel im Jahr 1990 auf mehr als 50 Prozent im Jahr 2014 erhöht und werden – so die Meinung einiger ExpertInnen – bis zum Jahr 2020 mit knapp 60 Prozent zum weltweiten BIP beitragen.

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  •  Sustainable Development Goals nehmen Form an
    UN-Entwicklungsziele

    10.12.2014  Sustainable Development Goals nehmen Form an

    Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon hat seinen "Wegweiser zur Menschenwürde - Road to Dignity by 2030" vorgestellt. Das Papier wird die Grundlage sein für die weiteren Verhandlungen über die Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen, die Ende 2015 verabschiedet werden soll. In dem Papier ruft der UN-Chef zu einer integrierten Umwelt-, Wirtschafts- und Entwicklungspolitik auf. Die Bewahrung der Natur müsse Hand in Hand mit Armutsbekämpfung und wirtschaftlicher Entwicklung gehen.

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