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20.12.2019

UN-Entwicklungsziele

Wiederaufforstung im Gorongosa-Nationalpark

Nespresso gibt die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit dem Gorongosa-Nationalpark in Mosambik zur Förderung der lokalen Kaffeeindustrie und Wiederaufforstung in dem ehemaligen Konfliktgebiet bekannt. Das Engagement in Mosambik ist Teil des Nespresso Reviving Origins-Programms und dient der Wiederherstellung der Kaffeewirtschaft in Regionen, in denen der Anbau bedroht oder eingebrochen ist.

Wiederaufforstung im Gorongosa-Nationalpark

Projekt „Gorongosa Coffee“: Wichtige Lebensgrundlage für Kleinbauern

Die Region bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für den Anbau von Spitzenkaffees. Nespresso investiert nun gezielt in das Gorongosa-Projekt, das bereits vor 25 Jahren von der Carr Foundation und der Regierung von Mosambik ins Leben gerufen wurde. Das Projekt arbeitet seit zehn Jahren an der Umsetzung des Programms „Gorongosa Coffee“, das sich der Schaffung von Arbeitsplätzen für Kleinbauern und der Förderung der Wiederaufforstung des Regenwaldes widmet. Mit der Unterstützung von Nespresso soll das Programm zusätzlich gefördert und gleichzeitig der Berg Gorongosa wiederaufgeforstet werden. Jean-Marc Duvoisin, CEO von Nespresso, kommentiert: „Nespresso ist sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit dem Gorongosa-Projekt zur Wiederbelebung der Kaffeeproduktion in Mosambik. In direkter Zusammenarbeit mit den Kaffeebauern werden wir zum Aufbau einer qualitativ hochwertigen Kaffeeversorgung beitragen, die die wirtschaftlichen Möglichkeiten dieser Region erhöht und unsere Verbraucher in den Genuss eines einzigartigen Kaffees bringt.“

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Nachhaltige Kaffeewirtschaft und Wiederaufforstung

Die Region Gorongosa stand von 1977 bis zum Friedensvertrag 2019 im Mittelpunkt ziviler Konflikte und politischer Unruhen, die in Verbindung mit nicht nachhaltigen Anbaumethoden die Wälder der Region schwer beschädigt haben. Seit 2015 werden lokale Bauern durch eine Initiative für Mischbepflanzung von Schattengewächsen und Kaffeepflanzen ermutigt, eine 600.000 Hektar große sogenannte „Buffer Zone“ an den Hängen des Gorongosa-Berges rund um den Gorongosa-Nationalpark zu bepflanzen. Ziel ist es, den Gorongosa-Berg durch die Initiative wieder aufzuforsten. „Die Zusammenarbeit mit Nespresso wird dazu beitragen, dass das Gorongosa Coffee Projekt sein Ziel erreicht, 1.000 Hektar Fläche für im Schatten angebauten Arabica-Kaffee zu nutzen und damit über 5.000 Hektar geschützten und restaurierten Regenwald und nachhaltige Lebensgrundlagen für über 2.500 Familien zu schaffen“, sagt Matthew Jordan vom Gorongosa-Nationalpark.

Fair gehandelte Kaffees und eine langfristige Perspektive

Zum Programm gehört auch, dass Nespresso die Kaffeebauern im Gorongosa-Nationalpark dabei unterstützt, die Qualität ihres Kaffees durch nachhaltigen Anbau zu erhöhen. Dies gehört zu Nespressos umfassendem und langjährigem Nachhaltigkeitsansatz für Kaffeeanbau. Im Rahmen seines bereits 2003 gegründeten AAA Sustainable QualityTM Programs arbeitet Nespresso heute mit 100.000 Bauern in 13 Ländern langfristig und direkt zusammen. Für die Qualitätskaffees aus nachhaltigem Anbau zahlt Nespresso den Bauern faire Preise über dem durchschnittlichen Marktpreis für Kaffee. Die Bauern haben mit Nespresso einen festen Geschäftspartner, können ihren Kaffee aber auch an andere Abnehmer verkaufen. Der Aufbau einer nachhaltigen Kaffeewirtschaft braucht Zeit. Nespresso setzt auf langjährige Partnerschaften und wird den neuen Kaffee aus Mosambik 2022 als Limited Edition anbieten.

Quelle: UD/cp
 

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