12.11.2019
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21.10.2019

Soziales Engagement

Eine Million Euro für gemeinnützige Projekte

Die Ferry-Porsche-Stiftung ruft erstmals einen Wettbewerb aus: die Ferry Porsche Challenge. Mitmachen können gemeinnützige Organisationen im Raum Stuttgart und Leipzig mit bis zu drei Projekten in den Bereichen Soziales, Umwelt, Bildung und Wissenschaft sowie Kultur und Sport. Die Siegerprojekte werden mit Fördergeldern in Höhe von insgesamt einer Million Euro unterstützt.

Eine Million Euro für gemeinnützige Projekte

Mit der Ferry Porsche Challenge wollen wir das gesellschaftliche Engagement an den Standorten der Porsche AG fördern und Menschen würdigen, die ehrenamtlich tätig sind“, erklärt Oliver Blume, Vorsitzender des Kuratoriums der Ferry-Porsche-Stiftung. „Besonders wichtig ist uns dabei, dass die Konzepte nachhaltig, innovativ und kreativ sind."

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Der Spendenwettbewerb verläuft in mehreren Stufen 

Die Bewerbungsphase erstreckt sich über zwei Monate und endet am 6. Dezember 2019. Aus allen bis dahin eingegangenen Bewerbungen trifft die Ferry-Porsche-Stiftung eine Vorauswahl. Diese müssen die zentralen Förderkriterien erfüllen, nämlich Gemeinnützigkeit, Standortbezug zu Stuttgart oder Leipzig (Stadtgebiet Stuttgart oder Leipzig, Landkreise Ludwigsburg oder Böblingen, Gemeinde Mönsheim oder Stadt Schwarzenberg) und eine Projektausrichtung auf einen der fünf Förderbereiche. In einem öffentlichen Online-Voting können anschließend alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über ihren Favoriten abstimmen. Die 35 Projekte mit den meisten Stimmen werden für das Finale nominiert und eingeladen, ihr Konzept persönlich vorzustellen. Die feierliche Preisverleihung findet Mitte 2020 statt.

Die Jury bilden die Kuratoriumsmitglieder der Ferry-Porsche-Stiftung, die Oberbürgermeister von Stuttgart und Leipzig, Fritz Kuhn und Burkhard Jung, sowie die Chefredakteure der Medienpartner Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung und Leipziger Volkszeitung.

Die Stiftung vergibt insgesamt drei erste Plätze mit je 100.000 Euro, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und zehn dritte Plätze mit je 25.000 Euro. Jedes für das Finale nominierte Projekt erhält ein Fördergeld in Höhe von mindestens 5.000 Euro. Alle Nominierten haben außerdem die Chance auf einen mit 75.000 Euro dotierten Sonderpreis. Die Jury prämiert damit ein Projekt, das in besonderer Weise ehrenamtliches Engagement ermöglicht.

Quelle: UD/cp
 

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