23.09.2019
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Flüchtlingshilfe Alle Artikel >
 
  • Novartis im Einsatz für Flüchtlinge
    Flüchtlingshilfe

    29.04.2016  Novartis im Einsatz für Flüchtlinge

    Gemeinsam mit dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) engagiert sich das Pharma-Unternehmen Novartis im Libanon bei der Versorgung und Behandlung syrischer Flüchtlinge, die an chronischen Krankheiten leiden.

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  • "Hilfe für Helfer" – Mazars berät bei steuerlichen Fragen in der Flüchtlingshilfe
    Flüchtlingshilfe

    28.04.2016  Knoop, Milena "Hilfe für Helfer" – Mazars berät bei steuerlichen Fragen in der Flüchtlingshilfe

    Die Flüchtlingskrise hat in Deutschland zu einer Welle der Hilfsbereitschaft geführt. Das Engagement reicht von der klassischen Geldspende über Spenden von Kleidung und Spielsachen bis hin zur Hausaufgabenhilfe. Ebenso vielfältig wie die Unterstützung sind auch die steuerrechtlichen Fragen, die sich daraus für private Spender, Hilfsorganisationen und Unternehmen ergeben. Um diese Lücke zu schließen, hat die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars die Initiative "Hilfe für Helfer" gestartet. Wir sprachen mit Steuerexpertin und Initiatorin Christin Drüke über die drängendsten Fragen der praktischen Flüchtlingshilfe. – Von Milena Knoop –

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  • CARE startet Hilfe für Flüchtlinge an deutschen Schulen
    Flüchtlingshilfe

    21.04.2016  CARE startet Hilfe für Flüchtlinge an deutschen Schulen

    Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg e.V. startet im April ein Projekt zur Integration von Jungen und Mädchen mit Fluchtgeschichte an deutschen Sekundarschulen. Im 70. Jahr ihres Bestehens leistet die Hilfsorganisation damit einen Beitrag zu den gesellschaftlichen Anstrengungen, die in Deutschland zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen geleistet werden. CARE bietet Lehrerfortbildungen zum Thema Integration, Gewaltprävention und Geschlechtergerechtigkeit und stützt sich dabei auf seine langjährige Erfahrung der Friedensarbeit auf dem Balkan. „Bis Ende letzten Jahres wurden etwa 300.000 Flüchtlinge eingeschult. Für sie ist so vieles neu, was sie nun täglich erleben. Es ist wichtig, deutsche Schulen bei dieser Herausforderung nicht alleine zu lassen“, so CARE-Mitarbeiter Thomas Knoll, der das Integrationsprojekt leitet.

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  • Mehr Integration durch mehr Kooperation
    Flüchtlingshilfe

    13.04.2016  Mehr Integration durch mehr Kooperation

    Vor einem halben Jahr hat die Deutsche Telekom eine unternehmensinterne Task Force gebildet, um Unterstützung in der Flüchtlingshilfe zu leisten. „Mit der Bereitstellung von WLAN in Erstaufnahmeeinrichtungen, der Entsendung von Personal an das BAMF und dem Angebot von Praktika haben wir bereits viel bewegt“, sagt Christian Illek, Personalvorstand der Telekom. „Jetzt liegt unser Fokus darauf, durch gezielte Kooperationen mit anderen Unternehmen und Institutionen die Wirkungsbreite der Hilfsmaßnahmen zu steigern und damit die Integration verstärkt zu fördern.“

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  • Mit vereinten Kräften integrieren
    Flüchtlingshilfe

    02.03.2016  Scheferling, Sonja Mit vereinten Kräften integrieren

    RWE und Telefónica Deutschland sind zwei der aktuell knapp 50 Unternehmen, die der Aktion "Wir-Zusammen – Die Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft“ beigetreten sind. Auf diesem Portal stellen die Beteiligten ihre Projekte zur Flüchtlingshilfe vor. Diese müssen konkret definiert und bereits gestartet sein. Ziel ist es, einen Überblick über die gesamten Maßnahmen zu geben und weitere Unternehmen zu ermutigen, selbst Integrationsprojekte zu initiieren oder bestehenden beizutreten. Die Teilnehmer von „Wir -Zusammen“ sind überzeugt, dass die Integration der Flüchtlinge nur durch gemeinsames Handeln gelingt. – Von Sonja Scheferling –

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  • "Flüchtlinge können Segen für die Wirtschaft sein"
    Flüchtlingshilfe

    01.03.2016  "Flüchtlinge können Segen für die Wirtschaft sein"

    Die deutsche Wirtschaft boomt und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern steigt stetig. Allein im Januar 2016 waren 581.000 Arbeitsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, 96.000 mehr als noch vor einem Jahr. So ist aktuell jede fünfte freie Stelle im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Handel unbesetzt. Damit bleibt die Bundesrepublik trotz weltwirtschaftlicher Risiken und der Flüchtlingskrise eine Jobmaschine. Wolfgang Grupp, Inhaber und Geschäftsführer der traditionsreichen Textilmanufaktur Trigema, über die Flüchtlingsproblematik, die Folgen für die deutsche Wirtschaft und die Grundprinzipien nachhaltiger Unternehmensführung.

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  • Evonik treibt Berufsqualifizierung von Flüchtlingen weiter voran
    Flüchtlingshilfe

    29.02.2016  Evonik treibt Berufsqualifizierung von Flüchtlingen weiter voran

    Die Berufsqualifizierung für junge Flüchtlinge stand im Mittelpunkt des Besuchs von Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), bei Evonik in Marl. Auf Einladung von Evonik-Personalvorstand und Arbeitsdirektor Thomas Wessel sprach Vassiliadis mit Teilnehmern und Ausbildern des Projekts "Start in den Beruf für Flüchtlinge" und besichtigte die Elektronik-Werkstatt sowie die Laboratorien der Ausbildung in Marl. Seitens des Kooperationspartners Vivawest nahm Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Ralf Giesen und von der Steag Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor Alfred Geißler an dem Ortstermin teil.

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  • Kaum Jobs für Flüchtlinge bei Großkonzernen
    Flüchtlingshilfe

    25.02.2016  Kaum Jobs für Flüchtlinge bei Großkonzernen

    Die 30 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland haben seit August 2015 nur wenige Flüchtlinge in Jobs, Ausbildungsstellen oder Praktika gebracht. Das hat eine Umfrage des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" unter allen DAX-30-Konzernen ergeben. Nur zwei Konzerne, Beiersdorf und Vonovia, haben nach eigenen Angaben seither Flüchtlinge fest angestellt.

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  • EU-Bürger wollen faire Verteilung der Flüchtlinge
    Flüchtlingshilfe

    24.02.2016  EU-Bürger wollen faire Verteilung der Flüchtlinge

    Wenn es um die Flüchtlingskrise geht, sind die europäischen Regierungen gespalten: Die einen wollen Asylsuchende aufnehmen, die anderen lehnen sie strikt ab. Die Bürger der Europäischen Union erklären nationalen Alleingängen eine klare Absage. Sie wollen mit großer Mehrheit eine europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise und sind für eine faire Lastenverteilung auf alle Länder. Dieses Meinungsbild hat eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann Stiftung gezeichnet, die regelmäßig die Meinungen europäischer Bürger zu aktuellen politischen Debatten analysiert.

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  • MAN stärkt Flüchtlingshilfe
    Flüchtlingshilfe

    26.01.2016  MAN stärkt Flüchtlingshilfe

    MAN und seine Mitarbeiter haben gemeinsam für Hilfsprojekte für Flüchtlinge in Deutschland und in Krisengebieten weltweit gespendet. Abgesehen von den Geldspenden engagieren sich die Mitarbeiter auch noch in verschiedenen ehrenamtlichen Initiativen und werden dabei von ihrem Arbeitgeber unterstützt.

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  • Davos Gipfel im Schatten der Flüchtlingskrise
    Flüchtlingshilfe

    22.01.2016  Davos Gipfel im Schatten der Flüchtlingskrise

    Das Weltwirtschaftsforums in Davos behandelt traditionell zu Jahresbeginn die großen Leitthemen der Wirtschaft und Politik. Dieses Jahr dreht sich alles um Flüchtlinge, die Rückkehr zum Nationalstaat und Protektionismus. Das bestätigt auch die aktuelle PwC Global CEO Survey 2016. Zwei Drittel der Top-Manager weltweit sehen für die Wachstumsaussichten ihrer Unternehmen mehr Gefahren als vor drei Jahren. Nur gut ein Viertel der Befragten glaubt an eine Belebung der Welt-Konjunktur in den kommenden zwölf Monaten, zehn Prozentpunkte weniger als noch im vergangenen Jahr.

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  • Evonik ebnet Flüchtlingen Weg in den Arbeitsmarkt
    Flüchtlingshilfe

    01.12.2015  Knoop, Milena Evonik ebnet Flüchtlingen Weg in den Arbeitsmarkt

    Wie können Unternehmen dazu beitragen, Flüchtlinge erfolgreich in den deutschen Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren? Evonik Industries geht hier mit gutem Beispiel voran: Mit finanzieller Unterstützung der Evonik Stiftung hat der Konzern sein Programm zur Berufsqualifizierung um 15 Plätze speziell für Flüchtlinge erweitert. Der Essener Energiekonzern Steag finanziert weitere zehn Plätze. – Von Milena Knoop –

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  • Flüchtlingsengagement bei MAN
    Flüchtlingshilfe

    19.11.2015  Scheferling, Sonja Flüchtlingsengagement bei MAN

    Kurzfristig die Not lindern und langfristig Perspektiven für die Zukunft schaffen: Das sind die Eckpfeiler der Flüchtlingshilfe bei MAN: „Unser Engagement für Flüchtlinge in Deutschland ist zielgerichtet, bedarfsorientiert und nachhaltig“, sagt Josef Schelchshorn, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der MAN SE. Saki Stimoniaris, Vorsitzender des Betriebsrates, ergänzt: „Neben der Soforthilfe fördern wir Bildungsprojekte und Eingliederungsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt.“ Um das umzusetzen, engagieren sich Unternehmen und Mitarbeiter gemeinsam mit verschiedenen Hilfsorganisationen wie beispielsweise SOS-Kinderdorf. Dabei unterstützt MAN den gemeinnützigen Verein durch Spenden, Know-how und das Freiwilligenengagement seiner Mitarbeiter. – Von Sonja Scheferling –

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  • Erste Flüchtlinge im Aufbaukurs von Bayer
    Flüchtlingshilfe

    30.10.2015  Erste Flüchtlinge im Aufbaukurs von Bayer

    Die ersten Teilnehmer am Aufbaukurs zur Berufsvorbereitung des Bayer-Konzerns für Flüchtlinge stehen fest. Fünf junge Männer aus Syrien, Bangladesch, Eritrea und Guinea unterzeichneten am vergangenen Freitag im Ausbildungszentrum von Bayer in Leverkusen ihre Verträge für den viermonatigen Kurs, dessen erste Staffel jetzt begonnen hat. Zuvor hatten die Flüchtlinge im Alter von 20 bis 26 Jahren einen schriftlichen und mündlichen Sprachtest erfolgreich absolviert.

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  • MAN unterstützt Flüchtlingshilfe
    Flüchtlingshilfe

    07.10.2015  MAN unterstützt Flüchtlingshilfe

    Die MAN Gruppe unterstützt mehrere Projekte der Flüchtlingshilfe. Unternehmen und Betriebsrat arbeiten Hand in Hand mit unterschiedlichen Hilfsorganisationen in Deutschland zusammen – von der schnellen und praktischen Soforthilfe bis hin zu langfristigen Maßnahmen.

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