23.09.2019
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  • Flüchtlingshilfe: integrAi.de mit ersten Erfolgen
    Flüchtlingshilfe

    24.11.2016  Flüchtlingshilfe: integrAi.de mit ersten Erfolgen

    integrAi.de kann erste Erfolge verzeichnen. Neben den ersten umgesetzten Projekten kann sich das Team über das 1.500. Exist-Gründerstipendium der Bundesregierung und ein Stipendium des Vereins "startsocial" freuen. Die Initiative mit Ursprung in der Universität Würzburg hat das Ziel, 20.000 Flüchtlingen in Deutschland schneller Arbeit zu vermitteln.

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  • Bundespräsident würdigt Flüchtlingshilfe
    Flüchtlingshilfe

    21.09.2016  Bundespräsident würdigt Flüchtlingshilfe

    Bundespräsident Joachim Gauck hat Anfang September 2016 in Essen die Mitglieder von „Wir zusammen“ besucht, um sich über das vorbildliche Engagement für die Integration von Flüchtlingen zu informieren. Dazu gehört auch das Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young), das sich dem Netzwerk angeschlossen hat. Eine Würdigung ihres ehrenamtlichen Engagements erhielten auch Mitarbeiter von Volkswagen. Der Bundespräsident hatte Mitte September rund 4.500 Gäste aus ganz Deutschland in seinen Amtssitz Schloss Bellevue nach Berlin eingeladen, um damit ihren ehrenamtlichen Einsatz zu würdigen.

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  • Flüchtlingsstreit kostet Deutschland 800 Millionen Euro
    Flüchtlingshilfe

    20.09.2016  Flüchtlingsstreit kostet Deutschland 800 Millionen Euro

    Die Folgen der politischen Querelen um den eingeschlagenen Flüchtlingskurs von Kanzlerin Angela Merkel kosten den deutschen Steuerzahler in diesem Jahr bislang rund 800 Millionen Euro. Zu diesem Schluss ist Ökonom Friedrich Georg Schneider vom Institut für Volkswirtschaft an der Universität Linz gekommen. Bereits 2015 musste Deutschland 500 Millionen Euro mehr für Sicherheitspersonal, verursachte Sachschäden, Demonstrationen und Co ausgeben.

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  • Syrische Flüchtlinge leben unter der Armutsgrenze
    Flüchtlingshilfe

    16.09.2016  Syrische Flüchtlinge leben unter der Armutsgrenze

    Vier von fünf syrischen Flüchtlingen in Jordanien leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Darauf hat die Hilfsorganisation CARE im Vorfeld der Flüchtlingsgipfel am 19. und 20. September in New York hingewiesen. Die von CARE durchgeführte Studie "Six years into exile" besagt, dass im sechsten Jahr der Syrienkrise ein Großteil der Flüchtlinge von humanitärer Hilfe abhängig ist. "Die Flüchtlinge stehen vor dem absoluten Nichts, ihre Ressourcen sind aufgebraucht", so Salam Kanaan, Länderdirektorin von CARE Jordanien. "Sie haben zunehmend weniger Zugang zu Arbeit und Einkommen. Trotz internationaler Hilfe geraten die Flüchtlinge immer tiefer in eine Spirale aus Armut und Verschuldung."

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  • Flüchtlingshilfe

    15.09.2016  "Besserer Schutz für Kinder auf der Flucht"

    Zum UN-Sondergipfel „Flucht und Migration“ in New York Anfang kommender Woche fordert die Kindernothilfe einen besseren und wirksamen Schutz von Kindern, die aus ihrer Heimat flüchten mussten. „Kinder auf der Flucht sind stets besonderen Gefahren ausgesetzt und immer eine extrem verletzliche Zielgruppe. Sie müssen daher intensiv in den Blick genommen und geschützt werden. Wir fordern die internationale Staatengemeinschaft auf, bestmögliche Kindesschutz-Systeme auf Fluchtrouten zu installieren“, sagt Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe. "Wenn beispielsweise ein Kind während der Flucht seiner Mutter geboren wird, braucht es einen legalen Status und entsprechende Ausweispapiere."

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  • Fluchtursache "Bildung": Kein Unterricht für Millionen Kinder
    Flüchtlingshilfe

    08.09.2016  Fluchtursache "Bildung": Kein Unterricht für Millionen Kinder

    Anlässlich des Weltalphabetisierungstags ruft MISEREOR dazu auf, in den Nachbarländern Syriens mehr Gelder für Schulunterreicht, Bildungsmaßnahmen und Berufsbildung für Kinder und Jugendliche bereit zu stellen. „Eine der Ursachen, warum immer mehr syrische Flüchtlinge, die Schutz in den Nachbarländern gefunden haben, weiter nach Europa ziehen wollen, ist der mangelnde Zugang zu Schule und Bildung“, erklärt MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon.

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  • Ein Jahr Flüchtlingshilfe im Volkswagen Konzern
    Flüchtlingshilfe

    17.08.2016  Ein Jahr Flüchtlingshilfe im Volkswagen Konzern

    Der Volkswagen Konzern, seine Marken und ihre Beschäftigten engagieren sich auf vielfältige Weise in der Flüchtlingshilfe. Über die Bandbreite der Aktivitäten informierten sich jetzt Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, Personalvorstand Karlheinz Blessing und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh. Vorgestellt wurden Bildungs- und Sprachprojekte der Volkswagen Group Academy, Jugendprojekte der Volkswagen Belegschaftsstiftung, Hospitationsangebote, ehrenamtliche Engagements von Mitarbeitern und Auszubildenden sowie das Begegnungsprogramm „Kitchen Stories".

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  • Gebündelte Flüchtlingshilfe
    Flüchtlingshilfe

    29.07.2016  Gebündelte Flüchtlingshilfe

    Bislang haben sie die Flüchtlingshilfe im Alleingang vereinfacht. Jetzt bündeln die drei Startups GoVolunteer, HelpTo und ichhelfe.jetzt ihre Kräfte und rufen die Helfer-Allianz ins Leben: Mit der Initiative sollen digitale Angebote für ehrenamtliches Engagement vernetzt werden. „Ziel der Kooperation ist, ein Angebot zu gestalten, das sich sinnvoll ergänzt und einfach zugänglich ist – um noch mehr Menschen zur Mitgestaltung der Integration geflüchteter Menschen zu bewegen“, sagt Malte Bedürftig, Gründer von GoVolunteer. Damit folgen die Sozialunternehmer dem Auftrag des Bundesinnenministers Thomas de Maizière, der zu mehr Koordination in der digitalen Flüchtlingshilfe aufrief.

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  • Der Integrationswille der Deutschen nimmt ab
    Flüchtlingshilfe

    08.07.2016  Der Integrationswille der Deutschen nimmt ab

    Die Integration von Menschen, die nach Deutschland einwandern, braucht den Integrationswillen der aufnehmenden Bevölkerung. Dieser hat jedoch stark abgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“ des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld, die jetzt auf einer Pressekonferenz in Berlin präsentiert wurde.

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  • Flüchtlingshilfe

    01.07.2016  Evonik bringt junge Flüchtlinge in Ausbildung

    Evonik hat eine positive Zwischenbilanz bei „Start in den Beruf für Flüchtlinge“ gezogen. Zwei Monate vor Ende des Programms liegt bereits zwei Dritteln der Teilnehmer ein Ausbildungsangebot vor. „Das ist ein tolles Resultat. Es zeigt deutlich: Berufsqualifizierung für junge Flüchtlinge zahlt sich aus, nicht nur für Unternehmen“, betont Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik. „Nur, wer den Einstieg ins Berufsleben findet, hat die Chance, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“

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  • Flüchtlingshilfe

    22.06.2016  NORMA Group begrüßt Flüchtlinge im Werk Gerbershausen

    Die NORMA Group fördert Deutschkurse für Flüchtlinge an ihrem Standort in Gerbershausen. Anlässlich des NORMA Diversity Days am 7. Juni 2016 haben die syrischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Werksrundgang das Unternehmen kennengelernt und konnten sich über Orientierungspraktika informieren.

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  • Weltflüchtlingstag: "Flucht ohne Schlagzeilen"
    Flüchtlingshilfe

    20.06.2016  Weltflüchtlingstag: "Flucht ohne Schlagzeilen"

    Über 60 Millionen Menschen weltweit sind auf der Flucht, gerade einmal zwei Prozent davon in und nach Europa. Welche Flüchtlingskrisen schaffen es aber nicht in die Schlagzeilen? Zum Weltflüchtlingstag bietet CARE Fakten zu vergessenen Flüchtlingskrisen.

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  • Flüchtlingshilfe

    20.06.2016  Audi unterstützt Berufsschulklasse für weibliche Flüchtlinge

    Mit einer Berufsschulklasse nur für Frauen hat Audi und die Stadt Ingolstadt ihre Kooperation zur beruflichen Qualifizierung junger erwachsener Flüchtlinge erweitert. Finanziert wird auch ein weiteres Schuljahr für die 25 Schülerinnen und Schüler der bereits bestehenden Flüchtlingsklasse. Ziel des Projekts ist es, die jungen Leute fit für eine Ausbildung bei Unternehmen in der Region zu machen.

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  • E.ON: Professionelle Bewerbungstrainings für Geflüchtete
    Flüchtlingshilfe

    17.06.2016  E.ON: Professionelle Bewerbungstrainings für Geflüchtete

    In einem fünftägigen Training haben Personalexperten des Energieversorgers E.ON 24 Geflüchteten die Gepflogenheiten und Regeln bei Bewerbungen in Deutschland erklärt - ganz praktisch vom Bewerbungsschreiben bis zum Arbeitsvertrag. Welche Erkenntnisse haben diese Trainings gebracht, welchen Nutzen haben sie - auch für Unternehmen? Das hat der DIHK Mareike Onnebrink von E.ON gefragt.

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  • Bildung ist entscheidend für Integration von Migranten
    Flüchtlingshilfe

    10.05.2016  Bildung ist entscheidend für Integration von Migranten

    Migranten in Deutschland sind mit 35,4 Jahren deutlich jünger als Menschen ohne Migrationshintergrund (46,8 Jahre). Es gibt mehr Ledige unter ihnen, mehr Menschen in Ausbildung und weniger im Rentenalter. Zuwanderer in Deutschland sind aber auch geringer gebildet, seltener erwerbstätig, sie verdienen weniger und sind eher von Armut bedroht. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Migrantengruppen. Deutlich ist der Einfluss der Bildung. Auch für Migranten gilt: Mit höherem Bildungsstand verbessern sich ihre Chancen am Arbeitsmarkt, sie erzielen höhere Einkommen und ihr Armutsrisiko sinkt.

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