10.12.2019
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  • Unternehmens-Skandale führen zu Verbraucher-Boykott
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    24.11.2017  Unternehmens-Skandale führen zu Verbraucher-Boykott

    Manipulierte Abgaswerte, explodierende Handy-Akkus oder Kunststoffteilchen in Schokoriegeln: Skandale sorgen immer wieder dafür, dass Unternehmen unfreiwillig im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung stehen. Zwei Drittel der Deutschen (67 Prozent) haben aufgrund eines Skandals bereits eine Marke oder ein Unternehmen boykottiert. Drei Fünftel (60 Prozent) von ihnen meiden boykottierte Unternehmen bzw. Marken sogar bis heute, wie die aktuelle Studie „Skandale, Pleiten, Pannen“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov zeigt.

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  • Zu dick: Coca-Cola-Truck in Liverpool unerwünscht
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    10.11.2017  Zu dick: Coca-Cola-Truck in Liverpool unerwünscht

    Die Liberal-Demokratische Partei in Liverpool will den jährlichen Besuch des weltweit bekannten Coca-Cola-Trucks zur Weihnachtszeit verbieten lassen. Als Grund nennen die Politiker die steigende Zahl an übergewichtigen Menschen in der Großstadt. Die Diskussion über ein mögliches Verbot des Massen-Events hat vor allem massive Kritik in Sozialen Medien bewirkt.

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  • Unmoralische Manager schrecken Konsumenten ab
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    14.09.2017  Unmoralische Manager schrecken Konsumenten ab

    Moralische Fehltritte von Führungskräften wirken sich negativ auf das Kaufverhalten der Kunden aus. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Kühne Logistics University in einer aktuellen Studie. Selbst wenn das Unternehmen sich ansonsten für eine gute Sache einsetzt und damit wirbt, hat das Verhalten der Führungskräfte einen größeren Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden, stellten die Experten fest.

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  • IKEA-Kunden: Keine Lust auf geschönte Botschaften
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    11.08.2017  IKEA-Kunden: Keine Lust auf geschönte Botschaften

    Viele Unternehmen engagieren sich sozial oder für die Umwelt – und hoffen, dadurch ihr Image beim Kunden zu verbessern. Doch der Erfolg hängt auch davon ab, was die Konzerne tun und wie sie darüber kommunizieren. Ist die Strategie falsch, können sie genau das Gegenteil bewirken. Das zeigt nun eine Studie des Lehrstuhls für Corporate Social Responsibility (CSR) in Kooperation mit IKEA Deutschland, für die das Team den Deutschen Wissenschaftspreis erhalten hat.

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  • Tansania fordert von Bergbauriesen 190 Mrd. Dollar
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    03.08.2017  Tansania fordert von Bergbauriesen 190 Mrd. Dollar

    Die Regierung Tansanias setzt in der Auseinandersetzung mit dem Bergbauunternehmen Acacia Mining auf eine äußerst harte Gangart und will 190 Mrd. Dollar (rund 163 Mrd. Euro) an Steuerschulden vom Goldproduzenten eintreiben. Das geht aus einer Pressemeldung der Tochterfirma von Barrick Gold hervor. Als Grund für die Nachzahlung werden zu geringe Angaben von Exportumsätzen bei den Minen Bulyanhulu und Buzwagi im Zeitraum von 2000 bis 2017 angeführt. Für Acacia hat das ernste Folgen: Der Aktienkurs des Unternehmens ist seit vergangenen Dienstag um 17 Prozent abgesackt.

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    02.08.2017  Nespresso und de Longhi verlieren Patentstreit

    Kaffeekapsel-Produzenten verdienen gut daran, dass ihre Kaffeemaschinen nur mit eigenen Kapseln gefüllt werden können. Dagegen hat die Ethical Coffee Company geklagt. Mit Erfolg: NESPRESSO Deutschland GmbH, die Gruppe SEB Deutschland GmbH und de Longhi Deutschland GmbH wurden jetzt aufgrund der Verletzung von Patentrechten vom Landgericht Düsseldorf verurteilt. Dieses Urteil könnte jetzt beträchtliche Schadenersatzforderungen nach sich ziehen.

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  • Lebensmittel – Die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko
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    27.07.2017  Lebensmittel – Die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko

    Eine kleine Ursache mit großer Wirkung: Defekt an einer Reinraumschleuse. Wie lange er schon besteht, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Einige Chargen weisen Keime auf. Ausgelieferte Ware wird zurückgerufen; sicherheitshalber die Produktion einer ganzen Woche. Nur wenige Firmen der Lebensmittelindustrie betreiben für solche Notfälle aktive Vorsorge. Dabei ist im Risikomanagement „Schutz mit System“ durchaus machbar. Experten sagen, worauf es dabei ankommt.

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    24.07.2017  "Make-up statt Schule": Boots-Werbung in der Kritik

    Die britische Drogeriekette Boots hat mit dem Werbeslogan "Lass die Schule aus, nicht den Abdeckstift" zur Produktreihe "BenefitUK" für Empörung auf der Insel gesorgt. Der Vorwurf: Die Werbung für den Concealer "Boi-ing" rufe zur Vernachlässigung von Schule und Ausbildung auf. Das kritisierte Werbeposter zeigt eine junge Frau mit zerzausten Haaren, die gerade aufgewacht ist und einen Wecker in der Hand hält.

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    09.06.2017  Marken schaden sich mit politischen Statements

    Werbung mit einem politischen Statement schädigt die Marke, da sie für Konsumenten einen negativen Beigeschmack hat. Zu diesem Schluss kommt die American Association of Advertising Agencies, die zudem Hunderte von Werbeagenturen befragt hat.

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    29.05.2017  Fragwürdige Aktivitäten von Glencore

    Anlässlich der Aktionärsversammlung der Deutschen Bank haben Facing Finance und MISEREOR eine Studie mit dem Titel "Fragwürdige Unternehmenstätigkeiten des Schweizer Bergbauriesen Glencore und die Verantwortung deutscher Banken" veröffentlicht. Der Studie zufolge stellten deutsche Banken seit 2013 fast acht Milliarden Euro für den Schweizer Rohstoffkonzern Glencore bereit, obwohl dem Unternehmen in zahlreichen Fällen gravierende Verstöße gegen soziale und ökologische Standards vorgeworfen werden.

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    18.04.2017  Nivea im Rassismus-Shitstorm

    Mit der Werbebotschaft "White is purity" ("Weiß ist Reinheit") hat die Hautpflegemarke Nivea bei vielen US-Kunden für Empörung gesorgt. Die Rassismus-Vorwürfe wurden so heftig, dass das Unternehmen die Werbekampagne kurzerhand wieder aus dem Verkehr gezogen hat.

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  • Volkswagen flankiert Aufarbeitung der Diesel-Affäre mit Nachhaltigkeitsmagazin
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    02.03.2017  Wischniewski, Thomas Volkswagen flankiert Aufarbeitung der Diesel-Affäre mit Nachhaltigkeitsmagazin

    Schummel-Software, Milliarden-Klagen, Rückruf von Millionen Fahrzeugen: Mit dem Diesel-Skandal hat Volkswagen viel Glaubwürdigkeit verspielt, im Inland ebenso wie im Ausland. Die Aufarbeitung dauert an – und wird von den Wolfsburgern jetzt mit dem Magazin„Shift“ begleitet, das den Ende November veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht des Konzerns ergänzt. – Von Thomas Wischniewski –

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  • FSC wirft Holzgiganten Schweighofer raus
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    02.03.2017  FSC wirft Holzgiganten Schweighofer raus

    Der Forest Stewardship Council (FSC) hat den Holzgiganten Schweighofer ausgeschlossen. Mehrere NGOs, darunter der WWF, werfen dem österreichischen Unternehmen seit Jahren vor, in Rumänien systematisch illegal geschlagenes Holz einzukaufen. Schon 2015 legte der WWF beim FSC offiziell Beschwerde ein.

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  • Kreuzfahrt-Branche glänzt durch Greenwashing
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    01.09.2016  Kreuzfahrt-Branche glänzt durch Greenwashing

    Auf keinem der europäischen Kreuzfahrtschiffe ist eine Reise aus Umwelt- und Gesundheitssicht derzeit uneingeschränkt empfehlenswert. Dies ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrt-Rankings 2016, das die Umweltschützer jetzt vorgestellt haben. Für seine Übersicht wertete der NABU den europäischen Kreuzfahrtmarkt in Hinblick auf das drängendste Umweltproblem der Branche, die massive Umwelt- und Gesundheitsbelastung durch Schiffsabgase, aus. Wie bereits in den Vorjahren wurden die Installation von Systemen zur Abgasreinigung, der verwendete Kraftstoff sowie die Nutzung von Landstrom während der Liegezeit im Hafen untersucht.

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  • Goldman Sachs: Klage wegen Korruption in Malaysia
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    08.08.2016  Goldman Sachs: Klage wegen Korruption in Malaysia

    Die Private Equity-Firma Primus Pacific Partners hat vor einem Gericht in New York Klage gegen die Investmentbank Goldman Sachs eingereicht. Dieser wird vorgeworfen, in unangebrachter Weise mit dem umstrittenen malaysischen Premierminister Najib Razak in Verbindung zu stehen und aus diesem Grund im Jahr 2010 zumindest ein konkretes Geschäft zum Nachteil eines Kunden des außerbörslichen Unternehmens beeinflusst zu haben. Genannt wird dabei vor allem der Verkauf der malaysischen Bank EON Capital an die Hong Leong Bank, an der auch Razak finanziell beteiligt ist.

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