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31.10.2019

Initiativen

Pampers für UNICEF feiert weiteren Meilenstein

Pampers für UNICEF blickt dieses Jahr mit den drei ehemaligen Aktionsbotschafterinnen Franziska Knuppe, Enie van de Meiklokjes und Collien Ulmen-Fernandes auf die Erfolge der letzten Jahre zurück. Alle drei sind selbst Mütter und unterstützen zum wiederholten Male die Aktion von Pampers für UNICEF, denn das Projekt hat trotz seiner Erfolge nicht an Relevanz verloren.

Pampers für UNICEF feiert weiteren Meilenstein und freut sich über prominente Unterstützung

Was 2006, zum Start der Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers für UNICEF, noch in weiter Ferne lag, kann bald Realität sein: Tetanus als Todesursache bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu eliminieren. Heute existiert in zwei Drittel aller anfänglich betroffenen Länder inzwischen ein flächendeckender Impfschutz für Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter. Seit Beginn der Initiative konnte pro Sekunde eine lebensrettende Impfdosis gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zur Verfügung gestellt werden. Dies wurde unter anderem durch die unerlässliche Hilfe von Pampers für UNICEF erreicht.

Gesunden Start in Leben ermöglichen

Für Model Franziska Knuppe ist die Motivation, die Initiative wieder zu unterstützen, ganz klar: „Ich wünsche mir, dass allen Kindern, egal wo sie geboren werden, ein gesunder Start ins Leben ermöglicht wird. Das ist nach meiner eigenen Erfahrung der wichtigste Wunsch, den Mütter weltweit teilen.“ Sie reiste 2015 mit der Initiative Pampers für UNICEF auf die Philippinen und war sich schon vorher über die möglichen Folgen einer Tetanusinfektion bei Neugeborenen bewusst: „Meine Mutter ist Kinderärztin und hat mir schon früh erklärt, dass Tetanus eine bakterielle Infektion ist, auch Wundstarrkrampf genannt. Bei uns in Deutschland spielt diese Krankheit keine Rolle mehr, aber vor allem in Entwicklungsländern stellt sie noch immer eine große Bedrohung dar. Wenn die Geburt nicht unter hygienischen Bedingungen stattfindet und die Mutter nicht geimpft ist, können sich sowohl die Mutter als auch das schutzlose Baby infizieren. Die Babys leiden dann unter schlimmen Muskelkrämpfen bis hin zum Atemstillstand. Ohne ärztliche Hilfe verläuft die Krankheit fast immer tödlich.“

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In Deutschland wird ausführlich über die Krankheit informiert. Dies ist in einigen Ländern jedoch nicht gegeben, dabei sind die Informationsprogramme für die Frauen vor Ort besonders wichtig: „Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel vor allem mit Aufklärungsarbeit schon erreicht werden konnte. Der erste Schritt für die Menschen in den betroffenen Ländern ist es, ein Bewusstsein für die Risiken von Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zu entwickeln“ so Collien Ulmen-Fernandes. Sie reiste 2014 als Aktionsbotschafterin nach Äthiopien, um sich ein Bild von der Situation und Versorgung vor Ort zu machen. „Ich konnte damals in Äthiopien mit eigenen Augen sehen, dass die Hilfe tatsächlich ankommt und auch angenommen wird – denn Tetanus bei Müttern und Neugeborenen kann so einfach verhindert werden. Frauen im gebärfähigen Alter sind bereits mit drei Impfungen für fünf Jahre geschützt. Diesen Schutz geben sie auch an ihre Babys weiter, die nach der Geburt ebenfalls für zwei Monate geschützt sind.“

Nachhaltige Impfprogramme

Für diese Versorgung ist jedoch die Etablierung von nachhaltigen Impfprogrammen in den betroffenen Ländern unabdingbar. Hierbei ist die Unterstützung von Pampers für UNICEF maßgeblich. Durch die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ werden nicht nur Impfstoffe gegen Tetanus bereitgestellt, sondern auch Transport und Equipment finanziert. Dies ist insbesondere für Familien in abgelegenen Regionen wichtig, in denen keine oder kaum medizinische Versorgung existiert.

Durch solche Programme hat Pampers für UNICEF unter anderem dazu beigetragen, dass in 25 Ländern der Eliminierungsstatus der World Health Organisation (WHO) erreicht wurde – unter anderem auch ganz aktuell in Kenia. Enie van de Meiklokjes besuchte vergangenes Jahr mit Pampers für UNICEF das Land und ließ sich von der betroffenen Bevölkerung vor Ort berichten, welche Bedrohung Tetanus bei Müttern und Neugeborenen darstellt. „Es war beklemmend zu sehen, wie viel Leid diese Krankheit auslösen kann. Der Bedarf an Hilfsleistungen von UNICEF ist weiterhin groß. Auf meiner Reise in Kenia habe ich gelernt, wie wichtig die Unterstützung der UNICEF-Arbeit durch Pampers ist. Deshalb möchte ich dazu aufrufen, die Aktion zu unterstützen, damit stabile und nachhaltige Programme auf- und ausgebaut werden können.“ In 13 Ländern stellt Tetanus bei Müttern und Neugeborenen für 48 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter und ihre zukünftigen Babys immer noch eine Bedrohung dar. Weltweit sterben jährlich immer noch 30.848 Neugeborene innerhalb des ersten Lebensmonats an den Folgen von Tetanus.

Eliminierungsstatus erreichen

Mit der Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ unterstützt Pampers UNICEF auch 2019. Das langfristige Ziel ist es, den Eliminierungsstatus in den noch von der Infektionskrankheit bedrohten Ländern zu erreichen. Auch dieses Jahr stellt P&G UNICEF im Aktionszeitraum von Oktober bis Dezember pro gekaufter Packung Pampers Windeln den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen zur Verfügung. Damit können Frauen im gebärfähigen Alter geschützt und ihren Neugeborenen ein gesunder Start ins Leben ermöglicht werden.

Quelle: UD/cp
 

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