23.09.2019
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23.04.2019

Reporting

Verantwortung schafft Mehrwert

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat seinen Corporate-Responsibility (CR)-Bericht 2018 veröffentlicht. Der interaktive Online-Bericht veranschaulicht die neu ausgerichtete CR-Strategie von Merck und verdeutlicht die Fortschritte, die Merck im vergangenen Jahr beim Erreichen seiner Nachhaltigkeitsziele gemacht hat.

Verantwortung schafft Mehrwert

„Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind entscheidend für einen technologischen Fortschritt, der uns allen zu Gute kommt“, sagte Herwig Buchholz, Leiter Group Corporate Responsibility bei Merck. „Unser neuer CR-Bericht bietet einen Einblick in die Technologien und Initiativen, mit denen wir einen Mehrwert für die Gesellschaft und unser Unternehmen schaffen.“ Im Berichtsjahr 2018 hat das Unternehmen zum Beispiel den Anteil der Frauen in Führungspositionen von 30 auf 32 Prozent steigern können – insbesondere im Senior Management.

2018 richtete Merck seine CR-Strategie neu aus: zu mehr gesellschaftlichem Wertbeitrag bei gleichzeitiger technologischer und geschäftlicher Innovation. Im Fokus stehen dabei die drei strategischen Handlungsfelder „Gesundheit“, „Nachhaltige Lösungen“ sowie „Kreativität und Inspiration“.

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Gesundheit

Merck möchte eine gesündere Zukunft für alle schaffen – für Menschen, Gemeinschaften und Länder. Dabei arbeitet das Unternehmen mit Partnern zusammen und unterstützt eine Vielzahl von Initiativen, um Zugangsbarrieren für unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Entwicklungsländern zu überwinden. Im Berichtsjahr erreichte Merck den vierten Platz im Access to Medicine Index der Access to Medicine Foundation. Die niederländische Stiftung bewertet alle zwei Jahre, welchen Beitrag die 20 größten Pharmaunternehmen zu mehr Zugang zu Gesundheit leisten. Darüber hinaus intensivierte das Unternehmen seinen Kampf gegen die Tropenkrankheit Bilharziose und lieferte erstmals Praziquantel-Tabletten nach Burkina Faso, Niger und Sierra Leone. Seit 2007 hat Merck knapp 900 Millionen Praziquantel-Tabletten für 46 afrikanische Länder gespendet, mit denen etwa 360 Millionen Schulkinder behandelt werden können.

Nachhaltige Lösungen

Um die Auswirkungen seiner Produkte auf Umwelt und Gesundheit zu reduzieren, arbeitet Merck an deren stetiger Verbesserung. Ein Beispiel hierfür ist „Design for Sustainability“ (DfS), eine umfassende Methode, um die Nachhaltigkeit neuer Life-Science-Produkte durch die Analyse verschiedener Nachhaltigkeitskriterien zu verbessern. Im Oktober 2018 wurde außerdem erstmals die Flüssigkristallfenster-Technologie von Merck kommerziell eingesetzt – in großflächigen Sonnenschutzfenstern für das Unternehmen Orkla in Oslo, Norwegen. Diese Fenster können die Wärme, die durch Sonneneinstrahlung entsteht, regulieren. Laut ersten Schätzungen verringert sich der Energiebedarf von klimatisierten Gebäuden so um bis zu 40 Prozent.

Kreativität und Inspiration

Wissenschaft und Kultur stehen in einem engen Verhältnis. Unter „Kreativität und Inspiration“ fasst Merck alle Aktivitäten zusammen, die den Zugang zu naturwissenschaftlicher Bildung auf allen Stufen sowie Kultur fördern. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Bildung und Kultur Chancen eröffnen und engagiert sich hier an vielen seiner Standorte, vergibt Stipendien und kooperiert mit Bildungsinstitutionen. Im Jahr 2018 richtete Merck beispielsweise zum dritten Mal den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ aus.

350 gute Taten im Jubiläumsjahr 2018

Unter dem Motto „350 gute Taten“ leistete Merck einen gesellschaftlichen Beitrag und unterstützte insgesamt 366 gemeinnützige Projekte. Bei mehr als 60 Prozent der 2018 geförderten Projekte engagierten sich Merck-Mitarbeiter in der Nachbarschaft vieler Unternehmensstandorte weltweit. Zukünftig will Merck das Freiwilligenengagement seiner Mitarbeiter noch weiter stärken, indem es sie für gemeinnützige Tätigkeiten, die das Unternehmen anbietet oder unterstützt, bis zu zwei Tage jährlich bezahlt freistellt.

Der Corporate-Responsibility-Bericht 2018 ist hier online abrufbar.

Quelle: UD/cp
 

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