Recyclebarkeit der Škoda-Fahrzeuge hat Priorität
Škoda Auto kam im Zeitraum 2006-2008 allen Forderungen der Gesetzgebung auf dem Gebiet der Autowracks nach, einschließlich der Erreichung der vorgeschriebenen Recyclingquote von 80 % des Fahrzeuggewichts. Das Sammeln und die Verarbeitung der Autowracks von Škoda sowie den anderen Marken des Volkswagen-Konzerns in der Tschechischen Republik werden vom Autobauer in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Callparts gewährleistet.
Skoda Yeti, Foto: Volkswagen
Nach Abgabe der Fahrzeuge an das Sammelnetzwerk von Callparts werden die Autowracks umweltfreundlich verarbeitet und verwertet. „Das Alter der Fahrzeugflotte in der Tschechischen Republik beläuft sich auf 13,7 Jahre. Die ursprünglichen Inhaber geben im Sammelnetzwerk gegenwärtig am häufigsten die Škoda-Fahrzeuge der Modellreihe 105/120, Favorit und oft auch Felicia zum Recycling ab. Ist das Fahrzeug komplett, ist die Entsorgung des Autowracks für den letzten Inhaber kostenlos“, sagte Marko Kosovič, der im Kundendienst von Škoda Auto für Recycling und Umweltschutz verantwortlich ist.
Die Gewährleistung der Recycelbarkeit des Fahrzeugs ist ein bedeutender Faktor, auch bei der Entwicklung und Konstruktion neuer Modelle. Alle aktuell gebauten Modelle der Marke Škoda (Fabia, Roomster, Octavia, Superb und Yeti) sind von der unabhängigen akkreditierten britischen Gesellschaft VCA zertifiziert und erfüllen die Bestimmungen der Richtlinie 2005/64/EG. Diese Richtlinie spezifiziert die Anforderungen an verwendete Materialien, die Kennzeichnung der Teile sowie die Erreichung der entsprechenden Recyclingquote.
Škoda Auto widmet die maximale Aufmerksamkeit dem Umweltschutz in allen Phasen des Produktlebenszyklus (Entwicklung, Produktion, Nutzungsphase und nachfolgende umweltfreundliche Entsorgung) und trägt somit zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft bei.
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