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Bill Gates macht bei Cotton made in Africa mit

Dr. Michael Otto (Aufsichtsratsvorsitzender Otto Group und Gründer der Aid by Trade Foundation) verkündete auf einer Auftaktveranstaltung in Hamburg, dass die Bill & Melinda Gates Foundation künftig neben verschiedenen anderen Projekten in Afrika auch das Projekt "Cotton made in Africa" mit einer Fördersumme von insgesamt 24 Millionen US-Dollar unterstützt.
09.12.2008 Hamburg (UD) - "Dadurch wird 'Cotton made in Africa' in seiner Wirksamkeit weiter gestärkt und kann im Textilmarkt eine noch bessere Durchschlagskraft  entfalten", betont Dr. Otto. Mit einer beeindruckenden Modenschau eröffnete der Gründer der Stiftung am Mittwochabend den dreitägigen Stakeholder-Workshop zum Thema "Cotton made in Africa". Kleider aus afrikanischer Baumwolle machten den Laufsteg zur Bühne des begehrten Labels und stimmten die rund 50 internationalen Teilnehmer im Saal auf das aktuell stattfindende Arbeitstreffen der Stiftung ein. 
 
In dem Workshop geht es um die gemeinsame Überarbeitung und die Stärkung des Zertifizierungssystems von "Cotton made in Africa". Vertreter der DEG, GTZ und der Bill & Melinda Gates Foundation sowie afrikanische Partner entwickeln gemeinsam ein System, das die Einhaltung der definierten Standards für Baumwolle aus dem Projekt "Cotton made in Africa" gewährleistet.
 
"Cotton made in Africa" ist ein Projekt der "Aid by Trade Foundation" in Hamburg, die 2005 von Dr. Michael Otto gegründet wurde. Ziel des  Projektes ist es, zu Armutsbekämpfung und Umweltschutz in Afrika beizutragen und so die Lebensbedingungen der dortigen Baumwollbauern und ihrer Familien zu verbessern. "Cotton made in Africa" schafft eine Allianz von Textilunternehmern, die diese nachhaltig erzeugte Baumwolle gezielt für den Weltmarkt einkaufen und weiterverarbeiten. In Schulungen vor Ort lernen die afrikanischen Bauern neue Anbaumethoden, die ihnen helfen, bessere Erträge zu erzielen und sich somit aus eigener Kraft aus der Armutsspirale zu befreien.

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