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UmweltDialog beleuchtet BSH-Nachhaltigkeitsbericht 2009

Stakeholderbefragungen und Energieeffizienz sind die dominierenden Themen des aktuellen Nachhaltigkeitsberichts der Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Unter dem Titel „Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“ präsentiert der Report kurz und übersichtlich das Engagement der BSH in den Bereichen Strategie, Gesellschaft, Mitarbeiter und Umwelt. Dazu belegen Kennzahlen die Entwicklungen in den entsprechenden Bereichen. weiter

 

Neuer Nachhaltigkeitsbericht der Deutschen Post DHL beleuchtet: Weltmarktführer mit Vision

Ein weltweites Logistiknetz, globaler Gütertransport, eine halbe Million Mitarbeiter, harter Wettbewerb in Zeiten der Wirtschaftskrise – nach ihrer Expansionspolitik der vergangenen Jahre steht die Deutsche Post DHL vor großen Herausforderungen und komplexen Handlungsfeldern. UmweltDialog berichtet über den neuen Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens. Im Blickpunkt steht dabei die Frage, wie sich die ökonomische Vision als weltweit führender Logistikdienstleister mit einer nachhaltigen Unternehmensausrichtung verbinden lässt. weiter

 

BSH veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2009

Als erster Hausgerätehersteller hat die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ihre stromsparendsten Geräte zu einem „Supereffizienz-Portfolio“ zusammengefasst. Mit dem Verkauf der supereffizienten Geräte trägt der Konzern unmittelbar zur Reduktion des Stromverbrauchs in den Haushalten und damit auch zum Klimaschutz bei. Die 2009 von der BSH in Europa verkauften Geräte führen zu einer Stromeinsparung von rund 1,1 Milliarden Kilowattstunden, gerechnet über die durchschnittliche Nutzungsdauer der Geräte. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von mehr als 300.000 privaten Haushalten in Deutschland. Die Zahlen wurden von Wirtschaftsprüfern bescheinigt und sind im neuen BSH Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. weiter

 

Bayer-Nachhaltigkeitsbericht 2009 erschienen

Bayer setzt das konzernweite Nachhaltigkeitsprogramm konsequent um. Die Fortschritte bei den Fokusprojekten weltweite Gesundheitsversorgung, Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und Klimaschutz dokumentiert der jetzt erschienene Nachhaltigkeitsbericht 2009. Im insgesamt elften Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens wird auf 116 Seiten anschaulich dargestellt, welche Strategien und Programme Bayer umsetzt, um konkrete Beiträge zur Lösung dieser zentralen globalen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. weiter

 

UD stellt vor: E.ON CR-Bericht 2009

Übergreifendes Nachhaltigkeitsmanagement, Markt und Region, Klima- und Umweltschutz sowie Gesundheit und Sicherheit – dies sind die zentralen Themen des Corporate Responsibility (CR)-Programm E.ONs. Im aktuellen Bericht veranschaulicht der Energiekonzern die konkrete Umsetzung seines Engagements in jedem dieser Bereiche. Dabei setzt E.ON zur Identifikation seiner CR-Schwerpunkte auf die sogenannte Materiality-Analyse. weiter

 

E.ON veröffentlicht CR-Bericht 2009

Wie lassen sich verbindliche Klimaziele erreichen? Spielt Kohle in der Zukunft noch eine Rolle? In welchem Verhältnis stehen Kunden und Energieunternehmen? Warum ist der Kontakt vor Ort so wichtig? Welche Technologien bestimmen die Zukunft? Diese Fragen stehen im Fokus des jüngst veröffentlichten E.ON CR-Reports 2009. Der Bericht ist im Internet abrufbar und liefert einen Überblick über die ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Aktivitäten, Fortschritte und Herausforderungen des Unternehmens. weiter

 

UmweltDialog stellt vor: RWE Nachhaltigkeitsbericht 2009

Der aktuelle RWE-Nachhaltigkeitsbericht mit dem Titel „Gutes Bewegen“ stellt die wesentlichen Ereignisse des Jahres 2009 in den Fokus. Die Übernahme des niederländischen Energieversorger Essent, die Gründung der RWE Effizienz GmbH oder die Aufstellung der unabhängigen Übertragungsnetzgesellschaft „Amprion“ zählen dazu. Aber auch die Eröffnung des Development Centers oder der Start der RWE Stiftung. Darüber hinaus präsentiert RWE erstmals sein CR-Programm inklusive konkreter Leistungskennzahlen. weiter

 

Wenig Transparenz bei Mitarbeiterinteressen in Nachhaltigkeitsberichten

Deutsche Großunternehmen legen nur zögerlich Rechenschaft über den Umgang mit den Interessen ihrer Beschäftigten ab, so eine jetzt veröffentlichte Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensinitiative "Future – verantwortung unternehmen". Zwar habe sich die Berichterstattung der 150 größten deutschen Unternehmen über die Nachhaltigkeitsaspekte ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten verbessert, doch werden die sozialen Aspekte des wirtschaftlichen Handelns nicht ebenso transparent behandelt wie der Umgang mit den ökologischen Erfordernissen. weiter

 

Nachhaltigkeitsbericht 2009/2010 von Deutsche Post DHL mit guten Ergebnissen

Die Deutsche Post DHL hat 2009 wichtige Fortschritte bei ihrem weltweiten Engagement für eine nachhaltige Entwicklung gemacht. Das zeigt der Nachhaltigkeitsbericht 2009/2010, der jetzt unter dem Titel "Verantwortung leben" vorgestellt wurde. So hat das größte Logistikunternehmen seinen CO2 Effizienzindex um 3 Punkte verbessert, bei der Katastrophenhilfe in zahlreichen Einsätzen in Erdbebengebieten rund 1.300 Tonnen an Hilfsgütern umgeschlagen, seit Anfang 2009 die Initiative Teach First Deutschland unterstützt, die an Schulen in sozialen Brennpunkten wirkt, und konnte das Volumen von GoGreen Sendungen von 145 Millionen auf 700 Millionen anheben. weiter

 

Kritische Aktionäre attackieren CSR-Report von MAN

In einer jetzt veröffentlichten Konzernstudie attestiert der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre dem DAX-Unternehmen MAN "ein eigentümliches Verständnis von Nachhaltigkeit". Profitstreben hat Vorrang vor der Beachtung von Umwelt und Gesellschaft. weiter

 
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Akteure aus Politik und Gesellschaft rund um das Thema Nachhaltigkeit

 

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Grün und gut – Ökostrom von FlexStrom

Strom, den man nicht verbraucht, ist sicher der günstigste. Für alle anderen Fälle empfiehlt sich der Preisvergleich. Seit der Liberalisierung der Strommärkte steigt die Zahl der Anbieter und Tarife kontinuierlich. Der Berliner Stromversorger FlexStrom bietet hier günstige reguläre und Öko-Stromtarife. Mit sogenannten „Spendenstrom-Tarifen“ bindet FlexStrom jetzt auch soziale Komponenten mit ein.
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Industrielle Landwirtschaft fordert dem Planeten viel ab

Wie sich die Welt ernährt und wie sie Energie erzeugt, wird die Entwicklung im 21. Jahrhundert maßgeblich mitbestimmen. In diesen zwei Sektoren gilt es, dramatische Reformen zu setzen, um die Zukunft der Erde zu sichern. Zu diesem Schluss kommt das International Panel for Sustainable Resorce Management des United Nations Environmental Programme (UNEP).
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