Millenniumsziele
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Bayer bekräftigt Engagement für Ernährungssicherung
Bayer CropScience wird dazu beitragen, die Herausforderungen zu bewältigen, die sich aus dem Bevölkerungswachstum, der steigenden Nachfrage nach Nahrungs- und Futtermitteln, nachwachsenden Rohstoffen, den begrenzten natürlichen Ressourcen und dem Klimawandel ergeben. Dies bekräftigte Dr. Joachim Schneider, Senior Vice President Growth & Strategy von Bayer CropScience, auf der Internationalen Grünen Woche 2012 in Berlin.
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Neue Möglichkeit zur kostengünstigen Malaria-Bekämpfung
Der effektivste Wirkstoff gegen Malaria, Artemisinin, lässt sich jetzt kostengünstig und in großer Menge herstellen. So wird es künftig möglich sein, die 225 Millionen an Malaria erkrankten Menschen in Entwicklungsländern zu erschwinglichen Preisen mit Medikamenten zu versorgen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und der Freien Universität Berlin haben eine einfache Synthese von Artemisinin entwickelt, welches bislang nur aus Pflanzen gewonnen werden konnte.
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Fund zur Förderung von Afrika
Die KfW Entwicklungsbank hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam mit der Deutschen Bank den „Africa Agriculture and Trade Investment Fund“ (AATIF) gegründet. Der Fonds wird in Afrika ansässigen und erfahrenen privatwirtschaftlichen Unternehmen und Landwirten Kredite, Garantien und in kleinerem Umfang auch Eigenkapital zur Verfügung stellen.
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Biotechnologie für nachhaltige Wasserversorgung in Afrika
“Die Abwasserbehandlung ist vielmehr ein sozio-ökonomisches als ein technisches Problem. Unter diesem Gesichtspunkt soll der Einsatz von Biotechnologien zur Wasseraufbereitung in afrikanischen Gemeinden eine sichere und gesundheitsverträgliche Wasserversorgung und entsprechend eine höhere Lebensqualität gewährleisten. Die Einbeziehung der Einwohner ist unabkömmlich für den Erfolg des Projekts.“ sagt Sana Arousse, Projekt Managerin für WATERBIOTECH am ttz Bremerhaven.
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Ärzte-Exodus kostet Afrika Milliarden
Über zwei Mrd. Dollar verlieren afrikanische Länder südlich der Sahara dadurch, dass ausgebildete Ärzte nach ihrem Studium das Land verlassen, um in England, den USA oder Kanada deutlich mehr zu verdienen. Das berichten kanadische Forscher im British Medical Journal. "Die Aufnahmeländer profitieren enorm von der Ärztemigration. Sie sollten Verantwortung zeigen und stärker in Bildung und Gesundheitssysteme der Herkunftsländer investieren", betont Edward Mills, Experte für Globale Gesundheit von der Universität Ottawa.
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Universität Hohenheim entwickelt Biogasrucksack
Der Biogasrucksack ist ein Baustein einer Strategie, mit der Forscher der Universität Hohenheim die Verbindung von Umwelt- und Energieproblemen in Entwicklungsländern in den Griff bekommen wollen. Am Beispiel Äthiopiens entwickelte Katrin Pütz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Agrartechnik, eine integrierte Strategie vom Anreiz-System zur Biogasproduktion für Kleinbauern über den Rucksack als Logistik-Lösung bis zur patentierten Verbesserung der örtlichen Küchenherde, die den Wirkungsgrad erheblich verbessern.
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Sauberes Trinkwasser für Sansibar
Auf Sansibar – wie auch in vielen anderen Teilen der Erde – haben viele Menschen keinen Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Vor allem in abgelegenen Regionen, in denen häufig auch keine Elektrizität zur Verfügung steht, ist die Wasserversorgung häufig unzureichend. Brunnen und Quellen liefern in vielen Fällen kein unbedenkliches Trinkwasser, da das Grundwasser verschmutzt ist. In einer Kooperation von Technik und Wirtschaft und mit Unterstützung der GIZ, ist nun der Aufbau von dezentralen Meerwasserentsalzungsanlagen gestartet.
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G20 in Cannes: Hoffnung auf bessere Ernten durch Forschung
Ganz im Zeichen der internationalen Finanzkrise stand der G20-Gipfel, zu dem sich die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am Anfang November in Cannes trafen. Unter französischem Vorsitz waren eine bessere Regulierung des Finanzsektors und der Abbau der staatlichen Defizite die beherrschenden Themen. Forschung und Innovation spielten lediglich in Bezug auf Ernährungssicherheit und für die Entwicklung der ärmeren Länder eine Rolle.
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Schnellerer Schutz der Wasserressourcen nötig
Maßnahmen zum Wassermanagement müssen weltweit schneller umgesetzt werden, da der globale Wandel eine starke Dynamik hat und bereits jetzt zu irreversiblen Schäden der Wasserressourcen in vielen Regionen der Welt führt. Das fordert eine Gruppe internationaler Wasserexperten in einer Dresdner Erklärung, die sich an die Teilnehmer der Bonner Konferenz zu Wasser-, Energie- und Nahrungsmittelsicherheit wendet.
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2011 Human Development Index puts Norway at top, DR Congo last
Norway, Australia and the Netherlands lead the world in the 2011 Human Development Index (HDI), while the Democratic Republic of the Congo, Niger and Burundi are at the bottom of the Human Development Report’s annual rankings of national achievement in health, education and income, released today by the United Nations Development Programme (UNDP).
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