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KfW-Klimaschutzbeauftragter an der Spitze internationaler Autorengruppe zur Erstellung von Weltklimabericht

Dr. Jochen Harnisch, Klimabeauftragter der KfW, ist vom Intergovermental Panel on Climate Change (IPCC) an die Spitze der internationalen Autorengruppe des fünften Weltklimaberichts berufen worden. Er wird als so genannter „Coordinating Lead Author" in der Arbeitsgruppe III Fragen des internationalen Finanzierungsbedarfs sowie geeigneter Finanzierungsinstrumente und -angebote zur Realisierung von weltweiten Umwelt- und Klimaschutzprojekten bearbeiten und diesen Berichtsteil verantworten. Der Weltklimarat folgte mit der Ernennung dem Nominierungsvorschlag der Bundesregierung. weiter

 

Studie belegt: Klimaskeptikern fehlt wissenschaftliche Expertise

Die kleine Zahl der Forscher, die immer noch davon ausgeht, dass die Klimaerwärmung nicht auf das menschliche Zutun zurückzuführen ist, verfügen über deutlich weniger Expertenwissen als diejenigen, die diesen Forschungsansatz bestätigen. Zu diesem Schluss kommt eine Großstudie im Wissenschaftsmagazin PNAS. Die Arbeiten von mehr als 900 Klimaforschern und die Häufigkeit ihrer Erwähnung wurden dabei miteinbezogen. weiter

 

Weltweite Besorgnis um Klimawandel: Medien müssen informieren und aufklären

Menschen in aller Welt empfinden den globalen Klimawandel mehrheitlich nach wie vor als Bedrohung. Von den Medien erwarten sie, dass diese die Öffentlichkeit nicht nur informieren, sondern auch über Klimawandel und seine Folgen aufklären. Zugleich ist die Zahl derer, die sich keine Sorgen machen, in den vergangenen zwei Jahren gestiegen: von vier Prozent 2008 auf jetzt neun Prozent. Das sind Ergebnisse einer weltweiten Studie des Marktforschungsunternehmens Synovate in Kooperation mit der Deutschen Welle. weiter

 

Landwirtschaft als Klimaschützer oder Umweltsünder?

Düngemittel, Pestizide und hochgezüchtete Hybride haben den Planeten Erde von einer Extra-Portion CO2 bewahrt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Carnegie Institution of Washington in Palo Alto. Das Forscherteam um Steven Davis hat berechnet, wie viel Treibhausgas durch die industrielle Landwirtschaft seit 1961 eingespart werden konnte. Sie kommen auf rund 600 Mrd. Tonnen CO2 - das entspricht etwa einem Drittel aller Treibhausgasemissionen zwischen 1850 und 2005. Zudem ist es zu einer Einsparung von mehr als 1,5 Mrd. Hektar Ackerland gekommen, da existierende Flächen intensiver bebaut wurden. weiter

 

UN-Klimakonferenz in Bonn vertagt CO2-Minderung erneut

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht im nahezu ergebnislosen Ausgang der zweiwöchigen Bonner Klimaverhandlungen nicht nur eine Missachtung heutiger Notwendigkeiten zum Schutz des Klimas, sondern auch eine Missachtung der berechtigten Erwartungen künftiger Generationen. Mit Verweis auf die USA, die nicht zu den Unterzeichnerstaaten des Kyoto-Klimaschutzabkommens gehören, hätten sich die Industriestaaten erneut vor verbindlichen und ausreichenden Zusagen zur Minderung der CO2-Emissionen gedrückt. weiter

 

Klimawandel: Ergebnisse einer globalen Studie

Menschen in aller Welt empfinden den globalen Klimawandel nach wie vor als Bedrohung und sehen extreme Wetterbedingungen als größtes Risiko. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie des Marktforschungsunternehmens Synovate in Kooperation mit der Deutschen Welle. Die Meinungsforscher haben in 18 Ländern mehr als 13.000 Menschen zu ihren Einschätzungen befragt – bezüglich des Bedrohungspotenzials, der Auswirkungen und der Möglichkeiten, dem Klimawandel entgegenzuwirken. weiter

 

Michael Otto Stiftung engagiert sich für das Weltnaturerbe Wattenmeer

Steigt im Zuge des Klimawandels der Meeresspiegel, droht dem Wattenmeer das Aus. Doch jeder Zentimeter ist erhaltens- und schützenswert! Rotalgen und Strandaster, Salzrotschwengel und Löffler, Säbelschnäbler und Brandgänse, Schweinswale und Kegelrobben – das Ökosystem Wattenmeer ist auf 9.000 Quadratkilometern ein unersetzlicher Lebensraum für eine vielfältige und wertvolle Flora und Fauna. weiter

 

BDI lehnt einseitige Erhöhung des EU-Klimaziels auf minus 30 Prozent ab

„Die deutsche Industrie engagiert sich – wie es wohl weltweit in keinem anderen Land der Fall ist – für den Klimaschutz. Eine einseitige Verschärfung des EU-Klimaziels lehnt der BDI jedoch klipp und klar ab.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zur vorgeschlagenen Erhöhung des Einsparziels für Treibhausgase. weiter

 

Wissenschaftler mahnen radikale Änderungen in der Klimapolitik an

Eine radikale Abkehr von der Klimapolitik der vergangenen Jahre hat eine 14-köpfige Gruppe international renommierter Klima- und Klimawandelfolgenforscher gefordert. Für sie ist die bisherige Klimapolitik mit dem alleinigen Ziel der Reduzierung von CO2-Emissionen gescheitert. Stattdessen fordern die Wissenschaftler in ihrem soeben veröffentlichen „Hartwell Paper“ eine realistische und vorsorgende Politik durch ein Bündel von Maßnahmen zur Bewältigung des nicht mehr zu stoppenden Klimawandels. weiter

 

Erde könnte für Menschen zu heiß werden

Stößt der Mensch weiterhin so viele Treibhausgase aus wie derzeit, können künftig weite Teile des Planeten wegen Hitzestress nicht mehr bewohnt werden. Diese düstere Vision liefern Forscher der Purdue University in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences". "Obwohl solche Bedingungen kaum noch in diesem Jahrhundert eintreten werden, könnte das im nächsten der Fall sein", so Studienleiter Matthew Huber. weiter

 
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Akteure aus Politik und Gesellschaft rund um das Thema Nachhaltigkeit

 

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Grün und gut – Ökostrom von FlexStrom

Strom, den man nicht verbraucht, ist sicher der günstigste. Für alle anderen Fälle empfiehlt sich der Preisvergleich. Seit der Liberalisierung der Strommärkte steigt die Zahl der Anbieter und Tarife kontinuierlich. Der Berliner Stromversorger FlexStrom bietet hier günstige reguläre und Öko-Stromtarife. Mit sogenannten „Spendenstrom-Tarifen“ bindet FlexStrom jetzt auch soziale Komponenten mit ein.
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Industrielle Landwirtschaft fordert dem Planeten viel ab

Wie sich die Welt ernährt und wie sie Energie erzeugt, wird die Entwicklung im 21. Jahrhundert maßgeblich mitbestimmen. In diesen zwei Sektoren gilt es, dramatische Reformen zu setzen, um die Zukunft der Erde zu sichern. Zu diesem Schluss kommt das International Panel for Sustainable Resorce Management des United Nations Environmental Programme (UNEP).
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