Global Compact
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VW seit zehn Jahren im Global Compact aktiv
Seit nunmehr zehn Jahren engagiert sich der Volkswagen Konzern in der „Global Compact“-Initiative der Vereinten Nationen. Ziel des Nachhaltigkeitsnetzwerks ist es, Menschenrechte sowie Arbeits- und Umweltstandards weltweit umzusetzen. Im gerade erschienenen Jahrbuch des Deutschen Global Compact Netzwerks berichtet Volkswagen unter anderem über seine Kooperation mit dem NABU.
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Fortschritt ohne Wachstum? Neues Jahrbuch „Global Compact Deutschland 2011“
Der anhaltende Klimawandel, die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise und auch die aktuellen Energiewende hierzulande, lassen Verteilungsfragen, das subjektive Wohlbefinden und ökologische sowie soziale Nebeneffekte wirtschaftlichen Wachstums zunehmend in das Blickfeld rücken. Bislang gilt noch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf und sein Wachstum als gängiger Wohlstandsmaßstab. Doch der Tunnelblick auf das BIP ignoriert, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen das Wachstum entsteht. Und er ignoriert, dass Wachstum für Zufriedenheit nicht reicht. Was trägt wirklich zum gesellschaftlichen Fortschritt bei? Welche Indikatoren brauchen wir? Das sind einige der Fragen, die im Mittelpunkt der neuen Ausgabe des deutschen UN Global Compact Jahrbuches 2011 stehen. Der Band umfasst 132 Seiten und ist zum Preis von 30 Euro ab sofort im Buchhandel erhältlich. Herausgegeben wird die Buchreihe seit 2004 von der Mediengruppe macondo.
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„RESIST“ stärkt Unternehmen gegen Korruption
Das Deutsche Global Compact Netzwerk, die Internationale Handelskammer (ICC) Deutschland und Transparency International Deutschland haben anlässlich des Internationalen Antikorruptionstages die deutsche Fassung des Schulungsinstruments „RESIST – Erpressung und Bestechungsforderungen in internationalen Geschäften widerstehen“ vorgestellt.
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Internationaler TÜV Rheinland Global Compact Award für Dr. Michael Otto
Der Unternehmer Dr. Michael Otto ist Preisträger des diesjährigen Internationalen TÜV Rheinland Global Compact Award. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Otto-Gruppe erhält den internationalen Nachhaltigkeitspreis für sein breites Engagement in sozialen und ökologischen Fragen, das er über Jahrzehnte in vorbildlicher Form nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch darüber hinaus gezeigt hat und bis heute zeigt.
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Fachgespräch: Guiding Principles on Business and Human Rights
Das Thema „Wirtschaft und Menschenrechte“ erfährt in den letzten Jahren eine immer stärkere Aufmerksamkeit. So hat die UN etwa Prof. John Ruggie mit einem weitreichenden Mandat ausgestattet: Seit 2005 hat er das U.N. „Protect, Respect and Remedy” Framework entwickelt, das den Rahmen für die Verantwortung von Staaten und Unternehmen für Menschenrechte definiert. Ruggie hat das Framework in den „Guiding Principles" weiter konkretisiert. Diese werden die Diskussion um die unternehmerische Verantwortung für die Menschenrechte in 2011 und darüber hinaus beeinflussen.
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Global Compact Deutschland: Arno Tomowski im Interview
Gleich zwei neue, verantwortungsvolle Posten übernahm Arno Tomowski im Februar dieses Jahres: Seitdem ist er Leiter der Stabsstelle Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und gleichzeitig Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Global Compact Netzwerkes. Mit UmweltDialog sprach Tomowski über seine bisherige Laufbahn, seine neuen Aufgaben und Pläne.
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Im Blickpunkt: Das Deutsche Global Compact Netzwerk
„Wenn die Globalisierung nicht allen nützt, nützt sie keinem.“ Dieser visionäre Satz des damaligen UN Generalsekretärs Kofi Annan war Motivation und Leitbild zur Gründung des UN Global Compact. Dieser ruft unter dem Schirm der Vereinten Nationen Unternehmen dazu auf, zehn Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung umzusetzen. Von Anfang an dabei waren auch deutsche Firmen – sie gaben den Anstoß zur Gründung des Deutschen Global Compact Netzwerkes. UmweltDialog stellt das deutsche Netzwerk mit seinen inzwischen rund 200 Teilnehmern vor.
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Podiumsdiskussion: Die Rolle von Corporate Responsibility bei weltweiten Ressourcenkonflikten
Ob Coltan, Seltene Erden und natürlich auch Rohöl – vor allem die Industrienationen verlangen nach solchen Rohstoffen, ohne oftmals nach dem Ursprung und den Produktionsbedingungen zu fragen. Um dem entgegenzuwirken kommt Unternehmen, die entsprechende Rohstoffe nutzen, eine besondere Sorgfaltspflicht zu. Schwierig ist die Situation besonders dann, wenn sich die benötigten Ressourcen in Konfliktregionen wie zum Beispiel dem Kongo oder Asien befinden. Darüber diskutierten in Berlin unter anderem die frühere Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, Amnesty-Generalsekretärin Monika Lücke und Oliver Wieck vom BDI Ausschuss Außenwirtschaft. Gastgeber ist der UN Global Compact und die Mediengruppe macondo.
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Podiumsdiskussion: Unternehmensverantwortung bei Ressourcenkonflikten
Rohstoffe werden rar. Die Konflikte um Zugang und Verteilung von seltenen Erzen nehmen daher zu. Ob im Kongo, im Sudan oder in Nigeria – einige Rohstoffe werden weltweit unter massiver Verletzung der Menschenrechte und durch Umweltzerstörungen gewonnen. Welche Verantwortung tragen hierbei Unternehmen? Darüber diskutieren am 1. März ab 18 Uhr in Berlin unter anderem die frühere Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, Amnesty-Generalsekretärin Monika Lücke und Oliver Wieck vom BDI Ausschuss Außenwirtschaft. Gastgeber ist der UN Global Compact und die Mediengruppe macondo.
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UN-Generalsekretär Ban Ki-moon: Unternehmensführer für Nachhaltigkeit entscheidend
„Der Global Compact ist von Beginn an von Unternehmensführern vorangebracht worden, die gewillt waren, über den Status-quo hinauszugehen", sagte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei der Vorstellung der LEAD-Initiative in Davos. „Mit Global Compact LEAD können die Unternehmen helfen, den Weg vorzugeben – hin zu Nachhaltigkeits-Beiträgen, die unsere Welt heute von der Wirtschaft benötigt." Ausgewählte deutsche Spitzenkonzerne gehören zu den Gründungsfirmen der Unterinitiative.
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