Forschung
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Neu entdeckte Mikroorganismen mit hoher CO2-Verwertung
Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als „Futter“ verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG.
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Stuttgart will Windkraft konkurrenzfähig machen
Der Ingenieur Po Wen Cheng übernimmt den Stiftungslehrstuhl Windenergie (SWE) am Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart. Der 41-jährige gebürtige Taiwanese war bisher leitender Ingenieur für die Entwicklung von Offshore-Windturbinen in der Europa-Sparte des amerikanischen Energiekonzerns General Electric. Durch Cheng erhofft sich das Institut neue Impulse bei der Erzeugung von Windenergie.
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Frostschutz in der Nordsee
Erstmals wird die Umweltchemikalie Benzotriazol in der Nordsee wissenschaftlich nachgewiesen. Benzotriazole werden als Metallschutz zum Beispiel in Frostschutzmitteln eingesetzt. Seit einigen Jahren steigt die Menge an Benzotriazolen in der Umwelt an. Hendrik Wolschke vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat nun erstmals Messergebnisse für die Deutsche Bucht veröffentlicht.
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Zukunftspreis: Elektronik aus Plastik
Der Bundespräsident Christian Wulff hat den Deutschen Zukunftspreis 2011 verliehen. Für den Zukunftspreis werden jeweils drei Projekte nominiert, die um die Siegerehre konkurrieren. Der Preis für Technik und Innovation ging an ein Forscher-Team mit Fraunhofer-Beteiligung. Professor Karl Leo, Dr. Jan Blochwitz-Nimoth und Dr. Martin Pfeiffer erhielten ihn für ihre Entwicklungen in der „Organischen Elektronik“.
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Globale Aktivitäten zur Nutzung von CO2 stärker vernetzen
Die globalen Bemühungen zur Verwendung von Kohlendioxid als chemischen Rohstoff müssen stärker vernetzt werden. Das ist der Tenor eines Symposiums an der RWTH Aachen University, auf dem kürzlich Wissenschaftler aus aller Welt mit Vertretern von Wirtschaft und Politik über Chancen und Herausforderungen der CO2-Nutzung diskutierten. Das Thema gewinnt in Anbetracht des Klimawandels und der Ressourcenknappheit stark an Bedeutung.
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CO2: Vom schädlichen Abfall zum nützlichen Rohstoff
Das Treibhausgas CO2 gilt als größter Verursacher der globalen Erwärmung und ist deshalb als überflüssiger und klimaschädigender Abfall bekannt. Zahlreiche Methoden sollen den weltweiten CO2-Ausstoß senken beziehungsweise vermeiden. Auf ganz anderem Wege nähert sich Bayer der Problematik: Im Rahmen des Projekts „Dream Production“ erforscht das Unternehmen die Nutzung von CO2 zur Produktion von Kunststoff. Aus nachhaltiger Sicht könnte so doppelter Nutzen erzielt werden: Zum einen würde weniger CO2 in die Atmosphäre gelangen, und zum anderen könnte das Treibhausgas das für die Kunststoffproduktion nötige Erdöl ersetzen.
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Nachhaltiges Landmanagement: Wichtig für Klima-Anpassung
Lösungsstrategien für ein nachhaltiges Landmanagement müssen auf der regionalen Ebene erarbeitet werden, denn rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen werden durch Landnutzungseffekte verursacht. Darauf haben das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) auf der UN-Klimakonferenz hingewiesen. Beide haben jetzt während der Konferenz in Durban ein Side Event unter dem Motto „Adapting NRM in Africa“ veranstaltet.
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RWE Zukunftspreis 2011 für Nachwuchsforscher
Zum zweiten Mal hat der Essener RWE-Konzern den „RWE Zukunftspreis“ vergeben. Es werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Absolventen ingenieurwissenschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und naturwissenschaftlicher Studiengänge zum Thema „Impulse für die Energiewelt von morgen“ ausgezeichnet. Der RWE Zukunftspreis würdigt Abschlussarbeiten und Dissertationen.
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Digitales Umweltlexikon komplett aktualisiert
Das beliebte Rechercheportal „Daten zur Umwelt“ ist vollständig aktualisiert worden. Interessierte finden hier Antworten auf alle wichtigen Umweltfragen: Auf einen Klick erhält man Hintergrundinformationen zu relevanten Gesetzen und umweltpolitischen Zielen. Diagramme und Tabellen verdeutlichen den Rückgang der Treibhausgase in Deutschland oder die negativen Effekte des Verkehrslärms. „Die ‚Daten zur Umwelt‘ sind ein zentraler Einstieg in das Thema Umwelt“, so Umweltbundesamt-Präsident Jochen Flasbarth. „Bürgerinnen und Bürger erhalten hier fundierte Informationen über den Umweltschutz in Deutschland.“
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Technologien für die Morgenstadt
Eine Stadt, die ihre Energie aus regenerativen Quellen bezieht, in der Elektroautos leise durch die Straßen surren und die kaum noch Kohlendioxid freisetzt – in der Vision „Morgenstadt“ beleuchten Bundesministerin Schavan und Fraunhofer-Präsident Bullinger das Szenario einer nachhaltigen Stadt der Zukunft. Welche der dargestellten Technologien heute bereits umgesetzt werden können, zeigen Fraunhofer-Forscher auf der Kongressmesse UrbanTec vom 24. bis 26. Oktober in Köln.
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